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    <title>8634ee8d857b4adea5054edb5fd83f77</title>
    <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de</link>
    <description>In meinem Blog schreibe ich über alles rund um das Thema Heilung und Selbstheilung. Ich stelle Techniken vor, schreibe über Dinge, die mich inspirieren und berühren - Selbstfreundlichkeit, innere Freiheit, Entfaltung, Werkzeuge zur Veränderung und meine persönliche Erfahrungen auf dem Weg.</description>
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      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Was sagt das I Ging zur Energie von 2022?</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-sagt-das-i-ging-zur-energie-von-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Nachrichten...!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20210729_121432.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schon später am Abend und ich habe gerade den Laptop nach unserem wöchentlichen Intentionstreffen zugeklappt. Aus einem ganz klaren inneren Impuls heraus weiß ich, daß ich das Tao (über das I Ging) nach der Energie des neuen Jahres fragen werde. Jede, die spirituell arbeitet, weiß, daß man spürt, wie offen oder klar die Verbindung zum Wissenden Feld ist – ich wußte: vollkommen offen und klar. Also zog ich mein (früher häufig konsultiertes, in den letzten Jahren sehr viel weniger gebrauchtes) Buch von Stephen Karcher zum I Ging heraus, las nochmal nach, wie man die Münzen wirft, holte mir drei gleiche Münzen aus dem Portemonnaie und stellte meine Frage: 'Wie ist die Energie des Jahres 2022?'. Dann warf ich die Münzen sechs Mal und notierte die Yin- und Yang-Linien. Drei waren fix und drei waren Wandlungslinien. Ganz gespannt schaute ich in der Tabelle nach, welche zwei Hexagramme das sogenannte 'Urteil' bildeten: Das erste war 19, Lin, die Annäherung und das zweite war 48, Dsing, Der Brunnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich las zuerst den Text für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hexagramm 19, Die Annäherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch, und hatte einen von diesen seltenen, großen Momenten, in denen plötzlich alles in einem Punkt in der Gegenwart zusammen kommt, wo wir kurz vom Donner gerührt oder vom Schicksal gestreift werden: Dort standen genau und z.T. wörtlich die Worte, die ich zwei Tage zuvor im Reading zu 2022 bekommen hatte. Die Stichworte oder Themen für 2022 sind nach meinen Informationen im Theta-Reading:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles kommt (wieder) in Bewegung, Umbrüche/Unruhen, Kooperation, Netzwerke(n), bei uns bleiben/in der eigenen Mitte bleiben, sich fragen 'Was hat das mit mir zu tun?' statt Schuldzuweisung und Opferhaltung, Selbstverantwortung, sich selber weiterentwickeln zu mehr Liebe, Klarheit, Freundlichkeit und höherer Frequenz und damit Verantwortung für das Gesamte übernehmen, Lösung für die Corona-Situation, Ende der Einschränkungen (weitgehend), kollektive Neuausrichtung nach 5D, Visionen, Vereinfachung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das I Ging-Reading insgesamt für 2022 ist sehr positiv (und etwas positiver, als ich es im Theta bekommen habe – dort war die Unruhe und Dynamik deutlicher zu sehen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich zitiere hier die Stichworte dieses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hexagramms 19, Die Annäherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und fasse dann die wichtigen Punkte kurz zusammen. Und als Tipp: Das I Ging läßt sich am besten als Rätsel oder ein Haiku lesen - nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen, der Intuition und der rechten Gehirnhäfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Etwas Entscheidendes nähert sich. Dies ist der Augenblick der ersten Kontaktes, die Ankunft des Neuen.... Kümmern Sie sich mit Sorgfalt und Sympathie um die Dinge. Bleiben Sie bescheiden in Ihren Erwartungen. Dieser Kontakt kann eine ganz neue Zeit eröffnen. Er bringt grundlegenden Erfolg, Gewinn und Einsicht.... Korrigieren Sie immer wieder Ihren Weg, und bedenken Sie die Belange des Herzens. Das ist der Weg des Himmels. Arbeiten Sie, um ihm Ausdruck zu verleihen.'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe noch über dieses Reading mit meiner Schwester gesprochen, die sich seit Langem mit dem I Ging beschäftigt und sie hat noch zu den Wandlungslinien ein paar wichtige Stichpunkte und Ratschläge ergänzt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'kein Ergebnis erzwingen, Timing ist wichtig, reifen lassen, sich entwickeln, lernen, dran bleiben, Akzeptanz, gemeinsam an etwas herangehen, ist nichts Bequemes, Kontrolle und Verantwortung übernehmen, nicht übertreiben (auch nicht zu viel Kontrolle)'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Text des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hexagramms 48, Der Brunnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zu dem sich das erste Hexagramm 19, Die Annäherung aufgrund der drei Wandlungslinien wandelt, ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Der Brunnen ist sowohl eine soziale Struktur, der die Menschen kommunizieren und einander helfen läßt, als auch eine tiefe Quelle des Lebenswassers, aus der alle schöpfen... Der Brunnen weist auf ein Ende der Einschränkungen hin. Er signalisiert freie Kommunikation und gegenseitigen Austausch zwischen Menschen.... Bleiben Sie, wo Sie sind, und werden Sie sich klar, welche Vorstellungen Sie von dem haben, was richtig ist. Arbeiten Sie für das Allgemeinwohl an bescheidenen Aufgaben...'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und noch die verborgene Möglichkeit im Hexagramm:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Die Mitte des Brunnens enthält im Innern die verborgene Möglichkeit, abweichende Meinungen in schöpferische Spannung zu verwandeln' – (wenn das nicht das Wort zu den letzten beiden Jahren und der Polarisierung ist und eine sehr gute Nachricht:-)!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesem Hexagramm ergänzte meine Schwester noch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Verantwortung, das Potential richtig umzusetzen, den Brunnen in Ordnung zu bringen, alles Notwendige ist immer da, es ist immer Alles da'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde am Ende des Jahres dieses Reading noch einmal veröffentlichen und dann mit Ihnen zusammen schauen, wie sich die Energie entwickelt hat – ich bin gespannt :-)!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.S. Ich komme leider im Moment nur ganz selten dazu zu schreiben, obwohl ich es sehr gerne mache, versuche aber wieder etwas regelmäßiger zu bloggen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.P.S.: Ich habe Das Buch 'I Ching - Das Buch der Wandlungen' von Stephen Karcher verwendet, Herder spektrum, 2000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Jan 2022 12:44:10 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-sagt-das-i-ging-zur-energie-von-2022</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo wird es hingehen? Wir haben die Wahl...</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/wo-wird-es-hingehen-wir-haben-die-wahl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2021 - Jahr der Entscheidung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20210719_135406.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich nehme im Moment zwei Strömungen wahr, die sich im Lauf der Zeit immer weiter voneinander entfernen werden. Und dieser Moment, der September 2021, ist eine gute Zeit um sich zu entscheiden in welcher Welt, innen wie außen, wir leben möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Strömungen basieren auf einer gänzlich anderen Grundannahme, einem anderen Bewusstsein und einer dadurch entstehenden, vollkommen anderen Realitätswahrnehmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was aber ist dieses neue Paradigma, was das Alte? Unten habe ich einige der für mich wichtigsten Punkte zusammengefasst. Was fühlt sich für Sie besser an, was hat mehr Chi, was mehr Lebensfreude und Kraft? Und was fühlt sich, ganz tief in Ihnen, wahrer an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Neues Paradigma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigenverantwortung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitschöpfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstfreundlichkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bewusst werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freude
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entfaltung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kreativ sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            agieren, schöpfen, kreieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Destiny (selbstgewählte Zukunft)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Innere Werte (Vertrauen, Inspiration, Würde)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Liebe als Basis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               konstruktiv
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Mitgefühl, Empathie, Gleichwertigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Kooperation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Ich bin groß und du bist groß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Altes Paradigma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Opfer- und Kampfnarrativ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Opferhaltung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Selbstablehnung, -kritik, -hass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               unbewusst sein, Autopilot
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Leid, Schmerz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Konditionierung, Ängste, Einschränkungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Funktionieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Persönlichkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Resignation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               reagieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Fate (unabwendbares Schicksal)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Äußere Werte (Erfolg, Status, Konsum)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Angst, Wut, Ohnmacht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               destruktiv
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Egoismus, Ich Ich Ich, Wir gegen sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Konkurrenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Ich bin klein und du bist klein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den nächsten Blogbeiträgen werde ich mehr in die Tiefe gehen, was diese beiden Strömungen für uns ganz individuell und persönlich bedeuten, für uns als Gesellschaft und für uns als Menschheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20210719_135406.jpg" length="315246" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 12:38:31 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/wo-wird-es-hingehen-wir-haben-die-wahl</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20210719_135406.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heilung braucht diese drei Dinge</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/heilung-braucht-diese-drei-dinge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Säulen der Heilung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20210515_103637.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wort 'Heilung' oder 'heilen' ist in aller Munde. Wir kaufen Bücher über Selbstheilung, meine Berufsbezeichnung ist 'Heilerin', wir gehen zur Geistheilerin oder erhoffen uns vom Besuch bei unserer Ärztin oder durch die Einnahme von Medikamenten oder naturheilkundlichen Mitteln Heilung. Aber was ist Heilung eigentlich genau? Was verstehen Sie unter Heilung? Wann ist etwas für Sie geheilt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe drei Definitionen von 'Was ist eigentlich Heilung?':
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr Wohlbefinden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein höherer Grad an Kohärenz im Organismus – je höher unser Grad an Kohärenz (Ordnung) ist, desto besser kann die Selbstregulation wieder einsetzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper, Geist und Seele wieder immer integrierter und an einem Ort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist also sehr viel umfassender als nur 'Eine Beschwerde ist weg'. Ich habe festgestellt, daß das nur eine von drei notwendigen Säulen für echte Heilung ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Säule ist tatsächlich 'lösen' – das lösen von Altlasten, unverarbeiteten Emotionen, Grundüberzeugungen und von Programmen. All das macht Verdichtungen in unserem System, wie Kaugummi auf einer Stimmgabel. Und das ganz real und fühlbar (näheres dazu in meinem Podcast https://youtu.be/VoFLFxH0N9g). In dieser Säule putzen wir unser System durch, lösen alte Schmerzen auf und überprüfen unsere Grundannahmen über uns und die Welt – stimmt es wirklich, daß mit uns etwas nicht stimmt? (Spoiler: Nein, es stimmt nicht :-). Das ist wichtig, damit unsere Stimmgabel wieder eine Chance hat zu klingen. Und unser Körper ist uns äußerst dankbar dafür, daß wir die in die Organe und Gewebe eingelagerten niedrigeren Schwingungen da wieder herausholen und die Organe wieder normal und unbelastet arbeiten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Säule ist das Zurückholen von Eigenschaften und Anteilen von uns, die wir ablehnen und ausgelagert haben Dazu gehört für viele Menschen erschreckenderweise der Körper. Aber auch in der Zeit und im Streß eingefrorene jüngere Ichs und Eigenschaften von uns, die wir ablehnen. Unser Körper ist unser Bio-Suit für dieses Leben und ein Wunderwerk mit einer eigenen, hohen Intelligenz. Wir brauchen ihn, sowohl für ein gutes, gesundes Leben als auch für spirituelle Erwachen und er hat unsere Freundschaft mehr als verdient. Er versucht immer, das Höchstmaß an Gesundheit zu halten oder wiederherzustellen, obwohl wir es ihm so schwer machen. Und die jüngeren Ichs und die Anteile von uns, die wir ausgelagert haben, weil wir sie ablehnen, sind Themen für eigene Blogs, so viel gäbe es darüber zu schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die dritte Säule ist das Rückerinnern – sich wieder an die eigene Größe und Schönheit zu erinnern, in dem wir unser Selbst, unsere Eigenfrequenz wieder wahrnehmen. Das ist etwas ganz Großartiges – und machbar. Auch dazu in weiteren Blogs und Podcasts und Videos mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist unser Körper, unser Feld und unsere Persönlichkeit wieder leichter, freier und unbelasteter – sozusagen biographiefrei, und sind wieder ein Ausdruck unseres Selbstes. Und ein Team, das sich aufeinander verlassen kann, statt isoliert voneinander zu sein, sich gegenseitig fremd und alleine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich, Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.S.: Da ich vom 22. bis 26. September in meinem YouTube-Kanal eine tolle Themenwoche (2021 – Jahr der Entscheidung') veranstalte, kann es sein, daß die Blogbeiträge etwas unregelmäßiger kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20210515_103637.jpg" length="412626" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 16:04:25 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/heilung-braucht-diese-drei-dinge</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstvergebung - Warum Schuldgefühle nichts Spirituelles sind</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/selbstvergebung-warum-schuldgefuehle-nichts-spirituelles-sind</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20200727_122735.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anderen zu vergeben ist schon schwierig genug, aber Selbstvergebung ist wirklich die Königsklasse innerer Arbeit. Eigentlich ist das seltsam, vor allem, weil wir ja wissen wie gut und gesund Vergebung ist und wie toxisch Schuld und Scham (und Groll). Warum also ist das so schwer? Und warum tun sich besonders Menschen, die sich entwickeln möchten und ein gutes Herz haben damit so schwer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hat aus meiner Erfahrung drei Gründe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie möchten oder können Schuldgefühle nicht loslassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weil wir das Gefühl haben, die Rechnung sei noch nicht beglichen – also Selbstbestrafung oder zumindest der Versuch eines Ausgleichs an Leid
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um zu verhindern, daß wir das nochmal machen – also als eine Art Stein im Schuh, der uns ständig daran erinnert und uns wach hält
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weil sie sich berechtigt, 'richtig', bewußt und spirituell anfühlen - entweder aus dem Gefühl oder Vorwurf heraus 'Ich hätte weiter sein müssen', zum anderen aus dem Gefühl, daß Schuldgefühle und Selbstvorwürfe her, edel und entwickelt sind, also zu mehr Vervollkommnung und Entwicklung führen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns doch die einzelnen Argumente für Schuldgefühle genauer an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu 1. Wenn wir anderen gegenüber Fehler gemacht haben und sie vielleicht geschädigt haben, dann ist es ein instinktives Gefühl, daß ein Ausgleich geschaffen werden muß. Wir haben das Gefühl, daß wir auch leiden müssen um irgendwie wieder eine Balance (Karma) wiederherzustellen. Und oft haben wir das Gefühl, daß wir uns bestrafen müssen für das, was wir (anderen ange-)tan haben. Hier helfen oft folgende Fragen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wann, haben Sie das Gefühl, haben Sie genug gelitten, damit die Rechnung oder Schuld ausgeglichen ist? Wann ist dieser Punkt des Ausgleichs erreicht?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort darauf ist meistens: Nie. Dieser Punkt wird nie erreicht sein, weil es eins von diesen Mustern ist, die sich nicht vervollständigen. Dann macht es auch jetzt schon keinen Sinn mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wem hilft Ihr Schuldgefühl? Hilft es dem oder der Betroffenen? Mit was kann derjenigen mehr anfangen, mit Ihren Schuldgefühlen oder mit Ihrer Liebe?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meistens belasten wir mit unseren Schuldgefühlen die Betroffenen noch zusätzlich. Ich kenne sehr viele erwachsene Kinder, die zu ihren Eltern, vor allem den Müttern, sagen :'Hör endlich mit diesen Schuldgefühlen auf. Es ist ok. Und es belastet mich.' Hier ist Ho'oponopono (https://youtu.be/rgqxh2v5Chs) viel besser – es klärt die Situation und gibt in das Verhältnis zwischen Ihnen und der Person oder dem Tier eine sehr hohe Frequenz, mit der Sie beide sehr viel mehr anfangen können als mit recht niedrig schwingenden Schuldgefühlen, die Sie beide belasten und in einer gegenseitigen Gefangenschaft halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 2. Brauchen wir wirklich den Verbrennungsschmerz in der Hand, um nicht ein zweites Mal auf eine noch heiße Herdplatte zu fassen? Die Erfahrung, die wir aus der Situation gezogen haben, ist längst gemacht und integriert, dafür brauchen wir den Schmerz nicht ständig aktiv zu halten. Hier hilft die Frage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Würde ich es jetzt anders machen? Habe ich etwas daraus gelernt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Antwort 'ja' ist, dann sind Sie jetzt weiter als damals und so lernen wir, entwickeln uns weiter und bekommen mehr Reife und Lebenserfahrung. Schuldgefühle blockieren, stressen und machen eng. Sie halten Sie tatsächlich unreif.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu 3. Selbstreflexion und Selbsterkenntnis sind gesund und gut, Schuldgefühle, Selbstbestrafung und Selbstverurteilung sind es nicht. Nein, und auch nicht her, edel oder spirituell. Nein, und wir brauchen sie auch nicht, um uns selber zu verbessern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und zu dem Gefühl 'Ich hätte weiter sein müssen, ich hätte es besser wissen müssen, ich hätte mitfühlender, vorsichtiger sein müssen': Kann es sein, daß Sie da sehr ungerecht mit Ihrem jüngeren, unerfahreneren Ich sind? Aus heutiger Sicht mit den heutigen Informationen wissen Sie es tatsächlich besser, aber hatten Sie diese Informationen schon damals? Sie sind jetzt reifer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie damals dieser Erfahrung gemacht haben und daraus gelernt haben. Wir sind nicht fertig, wenn wir auf diese Welt kommen, wir reifen mit jeder Erfahrung. Sie haben das gemacht, was Ihnen damals als die beste Möglichkeit erschien oder das Einzige, was Ihnen möglich war. Wären Sie so hart im Urteil mit Ihren Kindern im gleichen Alter wie Sie damals? Wenn nein, warum nicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lohnt sich unsere Schuldgefühle einmal furchtlos und objektiv zu betrachten und nachzusehen, ob wir nicht doch ein bisschen etwas davon loslassen können, und dann noch ein bisschen... und dann noch ein bisschen. Und vielleicht passiert dann gar nichts Schlimmes sondern im Gegenteil viel Gutes?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.S.: Ich gehe jetzt in die Sommerpause und werde eventuell sporadisch etwas im Blog schreiben. Ab Ende August/Anfang September gibt es dann wieder regelmäßig neue Blogs :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 10:28:56 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Chakren - ein esoterisches Konzept oder wahrnehmbare Realität?</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/chakren-ein-esoterisches-konzept-oder-wahrnehmbare-realitaet</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Begriff 'Chakra' haben die meisten Menschen wahrscheinlich schon einmal gehört, genau wie 'Meridiane', vielleicht sogar 'Emotionalkörper'. Aber was ist das eigentlich und könnte man diese Felder auch wirklich wahrnehmen? Oder sind das Konzepte aus dem Yoga oder der Esoterik, die irgendwie wichtig klingen, aber keine echte Realität für uns haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kurze Zusammenfassung dieser Fragen aus meiner Sicht: Diese Felder sind Realität, mit ein bißchen Übung genauso wahrnehmbar (und wichtig) wie unser physischer Körper und es gibt einige interessante westliche Erklärungsansätze dazu, was das ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starten wir mit den Chakras oder Chakren. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad oder Kreis bzw. Scheibe. Chakren sind nach dem Verständnis des Yoga, des tantrischen Hinduismus und des tantrisch-buddhistischen Vajrayana Energiezentren, die sich an der Schaltstelle zwischen dem physischen Körper und den subtileren Energiekörpern befinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meiner Sicht sind die Chakren Schaltstellen oder Relaisstationen, die alle Ebenen, grob- und feinstoffliche, miteinander verbinden, Informationen austauschen und für bestimmte physische, emotionale, mentale und seelisch-spirituelle Bereiche und Funktionen zuständig sind. Jedes Chakra hat dabei ein eigenes Bewußtsein, eine eigene Welt, wie eine farbige Membran, durch die wir die Welt aus einem bestimmten Blickwinkel heraus wahrnehmen. Das Wurzelchakra z.B. hat eine (rote) Sphäre oder Feld um sich herum, durch die wir alles aus dem Blickwinkel Sicherheit, Vertrauen und körperliche Kraft und Präsenz wahrnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie das Thema mehr interessiert, dann schreiben Sie mir doch einfach einen Kommentar z.B. unter das Podcast-Video (Podcast #19), dann schreibe ich dazu in meinem Blog mehr. Heute geht es hauptsächlich um das Thema, ob Chakren (und Meridiane/Nadis) westlich wissenschaftlich nachgewiesen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kurze Antwort darauf ist: Nein, aber es gibt einige sehr interessante Ansätze dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der Pioniere der wissenschaftlichen Erforschung von Yoga, Kundalini Energie und Chakren ist Dr. Hiroshi Motoyama. Er hat eine Reihen von Meßgeräten entwickelt, mit denen er elektrische, magnetische und optische Impulse und ihre Veränderungen in den Chakren und Meridianen messen konnte. Seine Forschungen deuten darauf hin, daß es eine klare Verbindung zwischen körperlichen Krankheiten und Störungen in den Energien derjenigen Chakren gibt, die traditionell in der vedischen Sicht diesem Körperbereich, Plexus oder Organsystem zugeordnet werden. Außerdem zeigte seine Forschung, daß das Ajna Chakra (das 3. Auge) bei Menschen, die schon länger Yoga praktizierten, eine deutliche Zunahme an elektromagnetischer Aktivität in diesem Zentrum aufwies bei einer bewußten Aktivierung des Chakras im Vergleich bei nicht trainierten Probanden. Es ist also möglich, die Aktivität der Chakras bewußt zu steuern. In einem zweiten Versuch ergab sich außerdem zusätzlich eine schwache Lichtemission (Biophotonen) aus dem aktivierten Chakra (in diesem Fall das Anahata, das Herzchakra), zusätzlich zu der Emission von elektrischer Energie einer hohen Frequenz und eines hohen elektrischen Potentials.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schlußfolgerung von Motoyama ist, daß diese Ergebnisse darauf hinweisen, daß die subtile Energie im Anahata Chakra in der Lage sein könnte, Energie (Elektrizität, Licht usw.) in der physischen und physikalischen Dimension zu erzeugen. Dafür ist allerdings offensichtlich ein trainiertes, verfeinertes Chakrensystem notwendig. Dieses scheint aber dann Energie in der physischen Dimension erschaffen oder auflösen zu können. Das spricht für die vedische und yogische Sicht, daß Chakren Schaltstellen zwischen der physischen und den feinstofflicheren Ebenen der Realität sind, die nicht nur Informationen zwischen den Ebenen vermitteln, sondern auch psychische Energie in physische und umgekehrt verwandeln können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine zweite Forscherin, die sich intensiv mit der Erforschung von Chakren beschäftigt hat, ist die Kinesiologin Dr. Valerie Hunt und ihre KollegInnen bei der UCLA in USA. Sie verwendete eine Reihe von Meßgeräten, unter anderem EMG-Geräte, die die elektrische Spannung in den Muskeln messen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Forscher, die sich mit der wissenschaftlichen Erforschung von Chakren, Meridianen und den energetischen Körper des Menschen mit Hilfe von Meßgeräten beschäftigen, sind Patrick Flanagan und Victor Inyushin, die beide eigene Meßgeräte entwickelt haben,um Chakren und ihre Aktivitäten sichtbar zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu der Frage, was Chakren eigentlich genau sind, gibt es meines Wissens nach mehrere Hypothesen: Einmal, daß die Chakren das Ergebnis von Ausbreitungsdifferentialen der Spinalrerven in der Wirbelsäule sind bzw. daß die Chakren mit verschiedenen Nerven-Plexi, genauer Nervenpaaren des Symapthicus verbunden sein könnten (besonders die Anzahl der Blütenblätter, die in der vedischen Traditionen den verschiedene Chakren zugeordnet werden). Die eine Hypothese ist von John Evans, die andere von Wim Borsboom. Martin Smith ist der Ansicht, daß die Chakren und ihre 'Blütenblätter' in Beziehung stehen mit verschiedenen Frequenzen der Schumann Resonanz, also der Eigenschwingung der Erde. Der magnetische Anteil dieser Resonanz könnte stehende Wellen im Perineurium von Gliazellen im Spinalkanal erzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber so interessant diese Ansätze auch sind, sollte uns bewußt sein, daß sowohl die vedisch-yogische Tradition als auch die Traditionelle Chinesische Medizin (die von Meridianen als Energieleitbahnen und drei Datians als Hauptenergiezentren im Körper ausgeht) jahrtausende alte Erfahrungswissenschaften sind, die in der Praxis eine hohe Erfolgsquote haben und von sehr pragmatischen Menschen praktiziert werden, die das ganze System sicher nicht weiter verfolgt hätten über die Zeit, wenn es nicht funktioniert hätte und real ist. Auch hier wieder lade ich Sie ein zu 'First person science', also dazu, eigene Erfahrungen mit der Wahrnehmung und Aktivierung Ihrer Chakren, Energiebahnen und -körper zu machen und eine Möglichkeit dazu finden Sie hier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.das-wissen-vom-heilen.de/99Affen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.das-wissen-vom-heilen.de/99Affen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wim J. Borsboom, The Chakras: A Clearer View, 1999
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Evans, Mind, Body and Electromagnetism, 1992
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dr. Valerie V. Hunt, The Infinite Mind,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dies. and Wayne Massey,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Study Of Structural Integration From Neuromuscular, Energy Field &amp;amp; Emotional Approaches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            UCLA Dept. of Kinesiology, 1977
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Hiroshi Motoyama, Chakra Nadi of Yoga and Meridian Points of Acupuncture, 1972
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ders., Theories of the Chakras: Bridge to Higher Consciousness, 1982
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Jul 2021 15:27:29 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Vergebung? - Warum es manchmal gesund ist (zuerst) nicht zu vergeben</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/vergebung-warum-es-manchmal-gesund-ist-zuerst-nicht-zu-vergeben</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20200722_102348.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wissen wahrscheinlich alle, daß Vergebung etwas Gesundes, Heilsames und Wichtiges ist – und trotzdem ist es in der Praxis oft so schwer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Vergebung eigentlich? Aus meiner Sicht hat sie drei Facetten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Akzeptanz, daß es so war wie es war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Loslassen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergebung im Sinne von verzeihen, verstehen oder versuchen zu verstehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ich mache oft die Erfahrung, daß wir direkt mit der dritten Stufen anfangen und das hat meistens zur Folge, daß die Vergebung flau, oberflächlich und schal bleibt, sie fühlt sich angestrengt, verordnet, 'vernünftig' und nicht echt an – zu recht. Wenn wir zu früh versuchen, Verständnis für den oder die andere zu haben, dann bleibt unsere Not unter dem Ereignis ungesehen, ungefühlt und unverarbeitet und das steht einer echten Vergebung im Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deshalb lade ich Sie zu einem Experiment ein: Denken Sie an eine Person oder ein Ereignis, das Sie noch belastet, beschäftigt, dem oder das Sie nicht vergeben können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schritt1
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klopfen Sie jetzt (entweder nur mit dem Handkantenpunkt an der Außenseite Ihrer nicht-dominanten Hand oder, wenn Sie mit Klopfen vertraut sind, alle Punkte) und sagen Sie dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kann und will das nicht vergeben und ich muß auch nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war nicht richtig/schrecklich/falsch/empörend/furchtbar/ungerecht/unfair und beschreiben Sie dann die Situation und wie Sie sich dadurch gefühlt haben und daß Sie traurig und wütend darüber sind, daß es so war wie es war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beschreiben Sie dann, welche Spuren es bei Ihnen hinterlassen hat, welchen Preis Sie immer noch dafür zahlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen Sie das so lange, wie es sich richtig anfühlt bzw. bis Sie ein Gefühl der Erleichterung spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klopfen Sie jetzt und sagen Sie dabei, welchen Preis Sie dafür zahlen, nicht zu vergeben und an diesem alten Groll und dieser Verletzung (und damit an der Person oder Situation) festzuhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe jedes Recht der Welt dazu, nicht zu vergeben, aber ich zahle einen Preis dafür – zählen Sie jetzt auf, was Sie dieses Nicht-vergeben kostet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal folgt daraus dann Schritt 3, bei dem ganz natürlich das Gefühl entsteht 'Es ist nicht mehr so wichtig', 'Es ist lange her und vorbei', 'Ich weiß aber auch, wo du herkommst', 'Ich habe verdammt viel daraus gelernt, ob ich wollte oder nicht' oder welche neue Erkenntnis auch immer von alleine und wirklich aus Ihrem Inneren kommt. Wenn Sie bei Schritt 2 bleiben, ist das aber auch völlig in Ordnung – es geht um Sie und darum, daß Ihre Not einen Platz und Raum bekommt und ein gesundes Ventil im Aussprechen, Anerkennen und Klopfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überprüfen Sie jetzt noch einmal, wie sehr Sie das Ereignis oder der Gedanke an die Person noch belastet – hat sich etwas verändert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem späteren Blog und Podcast wird es darum gehen, warum sich selber vergeben sogar oft noch schwieriger ist und wie wir auch das lösen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 17:37:49 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/vergebung-warum-es-manchmal-gesund-ist-zuerst-nicht-zu-vergeben</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blockaden - Feind oder vielleicht Freund?</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/blockaden-feind-oder-vielleicht-freund</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blockaden sind doof. Sie sorgen dafür, daß wir nach zwei Tagen unsere Vorsätze ab jetzt jeden Tag 20 Minuten Gymnastik zu machen, aufzuhören zu rauchen, weniger Süßigkeiten zu essen, unsere Steuererklärung diesmal rechtzeitig fertig zu machen oder geduldiger mit den Kindern zu sein schon wieder vergessen haben oder nur mit größter Willensanstrengung durchziehen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was ist eine Blockade eigentlich genau? Sie hat viele Bezeichnungen: innerer Schweinehund, Selbstsabotage, Widerstände und all diese Namen weisen schon auf ihre innere Natur hin: Wir (oder ein meist unbewusster Teil von uns) blockiert uns und unsere Wünsche, Ziele und Pläne. Es ist so, als würden wir auf das Gaspedal treten und irgendetwas in uns zieht im gleichen Maß die Handbremse an. Je mehr wir uns anstrengen, desto stärker wird der Widerstand und sobald wir uns nicht mehr auf unser Vorhaben konzentrieren stellt sich der alte Zustand (Rauchen, Süßigkeiten, Aufschieben etc.) wieder ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist von den Auswirkungen her anstrengend, unangenehm und manchmal sogar gefährlich. Aber was, wenn nur die Auswirkungen negativ sind, die Blockade an sich aber ein positives Ziel, eine positive Intention für Sie hat? Was, wenn Sie statt gegen die Blockade oder PU zu arbeiten, einfach mal mit Interesse, Neugier und Mitgefühl auf die Blockade schauen und dann mit ihr arbeiten um Ihre Ziele zu erreichen? Und was, wenn das dann plötzlich viel einfacher und erfolgreicher ist als der Kampf vorher?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich sind Blockaden eben keine inneren Schweinehunde, sondern einfach nur Einwände gegen eine Veränderung. Oder ganz neutral bezeichnet PUs (Psychologische Umkehrungen oder Ja, abers). Die PU versucht im Grunde etwas für Sie zu tun – Sie zu schützen oder Sie zu etwas zu bekommen. Sie ist in ihrer eigenen Logik folgerichtig, auch wenn die von ihr gewählte Strategie Sie tatsächlich inzwischen blockiert und behindert. Diese Einwände oder Ja,abers können uns bewußt sein, sie können halb bewußt oder - meistens – unbewußt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Beispiel für einen eher bewußten Einwand ist die Aussage bei Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen und für die wir dann zusammen nach den Blockaden oder PUs suchen, die das verhindern 'Aber dann habe ich ja überhaupt keine Pausen mehr!'. Hier kann man die Logik des Einwands sehr schön sehen: Der Einwand möchte Sie davor schützen, keine Pausen bei der Arbeit mehr zu haben, also vor noch mehr Überlastung und da das Rauchen Ihnen wenigstens kleine Pausen ermöglicht, versucht der Einwand alles, um Sie davon abzuhalten mit dem Rauchen aufzuhören. Aus Sicht des Einwands macht das Sinn, aus Sicht des Gesamtorganismus nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögliche Einwände können sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schutz und Sicherheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Identität nicht verlieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erlaubnis und Verdienen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Loyalitäten (meist zur Familie)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht-vergeben, offene Rechnungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das kann dazu führen, daß Sie zwar etwas sehr gerne erreichen möchten, es unter dem Radar aber eine ganze Reihe von Ja,abers gibt, die Einwände gegen dieses Ziel und eine Veränderung haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Druck und Willenskraft erreichen wir hier normalerweise nur, daß die Einwände noch stärker versuchen die Handbremse anzuziehen – sie sind treu und sehr loyal Ihnen gegenüber. Was aber dann tun? Wie immer (in meiner kleinen Hundewelt): Wahrnehmen, zur Kenntnis nehmen, neugierig Kontakt aufnehmen, interessieren und anfreunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür gibt es mehrere Methoden oder Werkzeuge, z.B. die Ja,aber-Liste (Klopfen), die Technik, die ich Ihnen im heutigen Podcast vorstelle oder einfach die Frage: Wo im Körper spüre ich diesen Widerstand (gegen die Steuererklärung/das Rauchen aufhören/die Gymnastik/das Gesund werden)? Und sich diesem Teil dann freundlich zuzuwenden mit den Fragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             'Schatz, wie geht es dir?' und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Was versuchst du für mich zu tun?'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann hören Sie zu, stellen Sie Fragen, wenn Sie etwas nicht verstehen und versuchen Sie mit dem Einwand zusammen auf eine bessere Lösung als die bisherige (Gaspedal und gleichzeitig Handbremse) zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 07:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Erkenntnisse in Bielefeld</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/ist-die-zukunfst-festgelegt</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin seit über 30 Jahren selbständig, in einem Beruf bzw. mehreren Berufen, die für mich Sinn machen und die ich sehr gerne mache, und gleichzeitig oder trotzdem waren es früher oft einsame, leere und finanziell schwierige Jahre – das zu dem einen Löwen. Und auch wenn ich vieles gelernt habe und kann, so war bei jeder Technik irgendwann der Punkt erreicht, wo ich alles, was ich damit innerlich erreichen konnte, erreicht hatte, und mich zwar besser fühlte, aber noch genau an der gleichen Stelle stand wie vorher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß nicht, ob Sie das kennen – man hat sich weiterentwickelt und gleichzeitig ist man noch genau dort, wo man begonnen hat. Dass das keine Kreise, sondern Spiralen sind und man sich eben nicht genau gleich fühlt wie vorher, vergisst man schnell bzw. kann man nur sehr schwer wahrnehmen, weil es eine graduelle Veränderung ist und wir uns so schnell an den neuen Status Quo gewöhnen. Trotzdem war die unruhige Suche nach etwas immer da, begleitet von einer inneren und äußeren Stagnation und einem Gefühl der Leere. Es war die Suche nach dem Sinn, dem Zweck oder der Aufgabe – dachte ich zumindest. Nach jedem Seminar, jeder Beratung, Einzelsitzung oder beim Schreiben hatte ich das Gefühl tiefer Zufriedenheit, aber das war im Alltag dann schnell wieder verschwunden und machte der gewohnten Gräue Platz. Ich machte etwas, das ich für meine Aufgabe und sinnvoll hielt, und trotzdem fühlte es sich nicht so an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich begann mit schamanischen Reisen und zum ersten Mal seit langem zeichnete sich so etwas wie ein Silberstreif am Sinnhorizont ab. Um mehr zu lernen, begann ich eine schamanische Ausbildung und lernte dort eine Teilnehmerin kennen, die mit der Zeit zur Freundin wurde. Wir finden ähnliche Dinge gut und hilfreich und geben uns gegenseitig Tipps und Hinweise auf Bücher, neue Techniken oder Kollegen und ich schätze ihren Rat und ihre Empfehlungen. Bei einem unserer Telefonate erzählte sie mir, dass sie als Helferin bei dem großen Schamanenkongress am Mondsee teilgenommen hätte und dort zutiefst beeindruckt von einem der Teilnehmer gewesen sein – dem Ältesten der Eskimo-Kalaallit Angaangaq. Sie sagte ‚Wenn er wieder in Deutschland ist, dann musst du unbedingt zu ihm gehen’. Ich schaute mir einige Videos auf Youtube von Angaangaq an und fand einen älteren, freundlichen Herrn vor, den ich sympathisch und in sich ruhend fand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einige Zeit später, nämlich im September 2009, war Angaangaq dann tatsächlich wieder in Deutschland und bot in Bielefeld Kurse und Einzelsitzungen an. Da ich an dem Wochenende, an dem der Kurs stattfinden sollte, selber ein Seminar hatte, fragte ich bei den Organisatoren an, ob noch eine Einzelsitzung frei sein. Es war und ich bekam einen Termin um 15.30 Uhr, allerdings schon mit der Bitte, sich etwas Zeit mitzubringen, da der Zeitbegriff von Schamanen ein etwas anderer sei als unserer. Ich gab also bei Google-Maps die Adresse des Seminarzentrums, wo die Sitzungen stattfinden sollten, ein und druckte mir den Plan mit dem kleinen Fähnchen aus. Aufgrund meiner gesammelte Erfahrungen der letzten Jahre mit der Bundesbahn suchte ich mir eine Verbindung mit reichlich Luft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tag selber begann gut, auch wenn das Wetter, das vorher sehr warm und sommerlich war, umgeschlagen war und einem eher kühlen, regnerischen Klima Platz gemacht hatte. Der Zug war pünktlich in Bielefeld, und der Bus stand schon auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof. Ich stieg ein und kurze Zeit später fuhr der Bus los. Aber je länger wir fuhren, desto unruhiger wurde ich – ich hatte angenommen, das Seminarzentrum würde irgendwo in der Stadt liegen, und stattdessen wurde die Gegend immer ländlicher. Wir fuhren über Felder und weite, unbebaute Gebiete und ich fragte mich, ob mir das Internet die richtige Stadt und die richtige Haltestelle ausgedruckt hatte. Als meine Haltestelle endlich kam, war sie auf offenem Feld, nur ein Häuschen zum Unterstellen und weit und breit kein Haus in Sicht. Ich stieg aus und versuchte mich anhand des kleinen Google-Plans zu orientieren. Dann marschierte ich los in die Himmelsrichtung, in der, laut Plan, das Seminarzentrum sein musste. Und tatsächlich, nach längerem Weg, fand ich tatsächlich die Straße, eigentlich eher ein Feldweg, der zwischen offenen Feldern und einigen Bauernhäuser entlang führte. Nur die Hausnummer gab es nicht. Ich ging die Straße mehrere Kilometer weit bis zum Ende, fragte dort jemanden und langsam wurde es mit der Zeit immer enger. Als ich mit einem geliehenen Handy im Zentrum anrief, sagte einer der Organisatoren, dass es die Adresse so nicht gäbe und das Zentrum an einer der Querstraßen läge, an denen ich vorher vorbeigekommen war. Es war nicht das erste Mal, dass ich dachte wie sehr ich es schätzen würde, wenn Google-Maps einfach mal sagen würde ‚Sorry, ich habe nicht die geringste Ahnung, wo das sein soll’ anstatt mit einer scheinbaren Sicherheit Fähnchen nach dem statistischen Mittel anzubringen. Ich galoppierte also zurück und tatsächlich, etwas verborgen, stand an einer der Querstraßen ein Schild zu dem Zentrum, das selber in einem Wäldchen liegt und deshalb von der Straße aus nicht zu sehen ist. Etwas verschwitzt, aber gerade noch pünktlich, kam ich also im Zentrum an – einer Art spirituellen Lebensgemeinschaft in einem alten Bauernhof, die Räume für Seminare vermieten. Eine Frau, ganz in Rot gekleidet, kam auf mich zu, begrüßte mich und sagte, es würde noch etwas dauern, etwa eine halbe Stunde. Ich sagte, kein Problem, und ging, bei inzwischen einsetzendem Nieselregen und einer zu dünnen Jacke, noch etwas im Wald spazieren. Nach einer halben Stunde war ich wieder da und wieder sagte sie, es würde noch etwas dauern, ob ich mich nicht zu ihnen setzen wolle. Ich wollte nicht, setzte mich stattdessen unter ein Überdach auf die Terrasse und bekam netterweise einen Tee. Mir kam der Ort und die festen Bewohner, wechselnd ebenfalls auf der Terrasse, mit jeder Minute, die verstrich, merkwürdiger vor und ich dachte mir, seltsam, dass er sich diesen Ort für den Kurs und die Sitzungen ausgesucht hat. Inzwischen waren schon eineinhalb Stunden vergangen und ich inzwischen so durchgefroren, dass ich fragte, ob ich mich in den Vorraum zum Behandlungszimmer setzen könnte. Ich bekam einen Stuhl und noch einen Tee und saß immerhin etwas windgeschützter, wenn auch nicht wirklich warm. Ich hörte immer wieder Angaangaqs Stimme und die Stimme seiner Assistentin, die auch dolmetschte und hörte, wie er einmal um einen starken Kaffee bat. Endlich, nach ca. zwei Stunden, kam die Assistentin heraus, lächelte mich an, bat mich, meine Schuhe auszuziehen und führte mich in einen schönen, hohen, alten Raum, in dem der Kamin brannte und mit einer ganz eigenen, unvergesslichen Atmosphäre. Angaangaq kam auf mich zu, ein kleiner, herzlicher älterer Mann, nahm meine Hände, strahlte mich an und fragte, wo ich herkäme. Ich habe selten einen Menschen mit einer so warmen, herzlichen und uncoolen (im guten Sinne) Ausstrahlung getroffen. Wir plauderten ein bisschen und setzen uns auf zwei Stühle gegenüber. Er fragte, was ich mache und warum ich gekommen sei und ich nannte ihm meine Anliegen. Er nahm wieder meine Hände, schaute mich an und wurde immer ernster – ziemlich erschreckend bei jemandem, der sonst so herzlich und freundlich ist. Er fragte ‚Why are you so cold?’ und ‘Why is your health so bad?’ und ‘Why are you so old?’. Er wollte keine Antworten auf diese Fragen und ich hätte auch keine gehabt. Dann schaute er sich meine Hände genau an und sagte ‚In time to come, you will influence the life of many people’. Er sagte aber auch, dass ich gerne weiter in dieser Stagnation bleiben könnte, er mich dort aber nicht gerne sehen würde. Ich sagte, ich weiß, aber wie kann ich das ändern? Er sagte ‚Sie denken zu viel, das kostet Sie Ihren Frieden’ und dann deutet er auf mein Herz und sagte ‚Go there, she is smiling’. Je ernster und besorgter er wurde, desto beunruhigter und frustrierter wurde ich. Ich wusste das alles, wusste aber nicht, wie ich es ändern sollte. Und ich hatte das Gefühl, dass all die Arbeit der letzten Jahre vollkommen umsonst war – ich war noch genau da, wo ich angefangen hatte. Er sagte nur ‚Sie wissen das. Es ist einfach Shapeshifting – Sie kennen das aus dem Schamanismus’. Dann stand er auf und bat mich ans Feuer. Er sagte, er möchte mich seiner Trommel vorstellen und sagte mit einem kleinen Lächeln ‚Sie ist auch schon sehr alt, genau wie Sie’. Dann sagte er, ich solle mich an eine Zeit in meinem Leben erinnern, wo ich glücklich war, voller Lebensfreude, powerful und mich schön und groß gefühlt hätte und dorthin gehen. Gleichzeitig fing er an zu trommeln und zu singen, berührte mich an verschiedenen Stellen am Körper. Ich stand stocksteif da, fühlte mich vollkommen unwohl und war sehr froh über die Anwesenheit seiner Schülerin, die mich anfangs eher gestört hatte (nicht wegen ihr – sie war sehr nett – sondern weil ich mich einfach auf Angaangaq eingestellt hatte und weil ich keine Übersetzung brauchte). Ich war so damit beschäftigt, mit geschlossenen Augen wachsam und angespannt zu verfolgen, wo er gerade war und was er gerade tat, dass ich nirgendwohin gehen konnte, abgesehen davon, dass mir keine einzige solche Situation eingefallen war, weil ich nicht wusste, was er meinte. Er fing an zu schwitzen und ich merkte, wie sehr ihm die Behandlung zu schaffen machte (kurze Zeit später sagte er ‚So much pain’) und dass sie ihm körperlichen Schmerz bereitete. Zum Schluss umarmte er mich, die Haare verschwitzt, und klammerte sich dabei fast verzweifelt an mich wie ein Ertrinkender. Dann war es vorbei und er fragte mich, wo ich im Geiste gewesen sei. Ich antwortete wahrheitsgemäß ‚Hier’ und er war sichtlich unzufrieden mit der Antwort. Alles ist falsch. Er sagte zu mir, dass er sehen möchte, dass ich diesen Raum aufrecht, mit geradem Rücken verlasse und damit ist die Sitzung zu Ende. Ich verabschiedete mich, von seiner Schülerin begleitet, zog mir die Schuhe an und machte mich, frustriert, verwirrt und sehr erschrocken wegen seiner Dringlichkeit und Besorgnis auf den Rückweg. Während ich den Weg im Nieselregen zurückstapfte, dachte ich nur ‚Nirgendwohin gekommen’ und ‚Warum sagt er nicht, wie ich das machen soll? Was soll ich mit Shapeshifting anfangen?’. Kurz vor der Hauptstraße dachte ich dann ‚Na, dann versuche ich es halt so, wie ich es kann’. Vor einigen Jahren hatte eine Gesangslehrerin, die ich sehr schätze, einmal völlig unvermittelt zu mir gesagt ‚Du hast so eine schöne Seele’ und aus irgendeinem Grund erinnerte ich mich an diesem trüben, grauen Tag in Bielefeld daran und dachte mir ‚Vielleicht soll ich einfach meine Seele nach außen leuchten lassen, meint er vielleicht das?’. In diesem Moment passierte etwas außergewöhnliches – meine innere Welt veränderte sich völlig. Die Verwirrung und Frustration war weg und ich spürte, dass von der Mitte der Stirn und des Kopfes aus etwas nach außen floss, das ich am besten als klares, reines und köstliches/wunderbares Bewusstsein beschreiben kann. Die Welt und ich veränderten sich völlig, alle Last fiel von mir ab und ich fühlte einen unglaublichen inneren Frieden, gleichzeitig mit einer großen Kraft und Präsenz – es war schwer zu beschreiben und einfach toll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich dachte noch einmal ‚Meint er vielleicht das?’ und ein Teil der Frustration und Verwirrung kam zurück. Dann versuchte ich es wieder mit ‚Seele nach außen leuchten lassen’ und wieder stellte sich dieser bewusste, klare und tiefe Zustand ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen war ich wieder bei der Hauptstraße angekommen. Bei der Hinfahrt hatte ich gesehen, dass der (einzige) Bus nur einmal in der Stunde fuhr und ich dachte, na bei meinem Glück heute ist er gerade vor fünf Minuten gefahren und ich stehe hier eine Stunde auf freiem Feld bei Regen, Kälte und Dämmerung. Ein Blick auf den Plan und ich stellte fest, dass er in zwei Minuten kommen sollte, was er auch tat. Ich dachte ‚Seltsam’. Am Bahnhof angekommen dachte ich, der durchgehende Zug alle zwei Stunden ist bestimmt gerade weg, um dann festzustellen, dass er in zehn Minuten fuhr und ich sogar noch Zeit hatte, mir etwas zu essen und zu trinken für die Fahrt zu kaufen. In Bonn angekommen überlegte ich, ob ich noch zu meinem Gälisch-Singen fahren sollte und machte mit mir ab, dass ich dann noch hinfahren würde, wenn die Straßenbahn direkt in den nächsten zwei Minuten unten im Bahnhof abfahren würde. Sie können sich den Rest wahrscheinlich schon denken – sie kam direkt und ich kam noch fast pünktlich zum Singen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei aller Beunruhigung und Frustration, die dieser eindrückliche, aber streckenweise nicht angenehme Termin bei mir hinterlassen hatte, war ich deutlich im Fluss (ganz anders als z.B. bei einem Matrix Energetics Seminar bei Richard Bartlett, das ich ein paar Wochen später in Frankfurt wegen eines geplanten Buchprojektes besuchte – hier ging auf der Heimreise wirklich alles schief, was schief gehen kann und es war reichlich Quantensand im Getriebe) – und hatte etwas entdeckt, dessen Tragweite für mein Leben ich erst in den folgenden Wochen so richtig erfasst und verstanden habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich, Ihre Susanne Marx
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 07:49:07 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      <title>Medikamente besser vertragen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute möchte ich Ihnen eine Möglichkeit vorstellen, wie Sie Medikamente (und Lebensmittel) besser vertragen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schlüssel ist auch hier Ihre Einstellung – positiv oder negativ – die einen Einfluss darauf hat, wie Ihr Körper auf Wirkstoffe reagiert. Wenn ich ein Medikament ablehne, das ich nehmen muss oder möchte (weil ein anderes Problem noch größer ist, z.B. Schmerzen), dann wird es vom Körper anders aufgenommen als wenn ich mich mit dem Medikament beschäftige, es wahrnehme als das, was es ist und tut – es versucht mir zu helfen – und mich damit anfreunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie möchten, können Sie ein Medikament, das Sie besser vertragen möchten, in die Hand nehmen, es zuerst einmal nur wahrnehmen und dabei ganz bewußt alle Geschichten, Konzepte, Vorerfahrungen etc. in Ihren Kopf gehen lassen. Nehmen Sie nur die echte, reale Realität wahr. Nehmen Sie dann Kontakt mit der Tablette oder der Flüssigkeit auf und nehmen Sie den Wirkstoff oder die Wirkstoffe bewußt wahr. Was ist die Aufgabe oder der Wunsch, die Arbeitsplatzbeschreibung des Medikaments? Versucht er einfach Ihnen zu helfen? Können Sie sich dafür bei der Tablette bedanken? Mit einer Haltung von 'Ich sehe dich, ich nehme dich wahr, ich schätze, was du versuchst für mich zu tun, ich danke dir dafür'. Können Sie dem Medikament zulächeln? Nehmen Sie vielleicht eine Verbindung zwischen Ihnen wahr? Wird Ihre Hand mit dem Medikament wärmer? Haben Sie das Gefühl die Tablette oder die Wirkstoffe leuchten (ein bißchen stolz) auf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie möchten, können Sie jetzt innerlich ein 'Ja' geben, dann bekommen Sie automatisch den energetischen Theta-Download
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             'Alle Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten raus, optimale Wirkung, optimale Wirkstoffmenge, alles, was nicht gebraucht wird, wird angenehm und natürlich neutralisiert und ausgeschieden'
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Harmonisierung mit dem Medikament'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer ist in dem Download der Filter zu Ihrem höchsten besten Wohl und auf die liebevollste Art und Weise und Ihr System nimmt sich nur das, was es davon brauchen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und vielleicht hilft es, sich immer wieder einmal bewußt zu machen, daß alles aus den gleichen Grundbausteinen besteht – physikalisch aus Elektronen, Positronen und Neutronen und in meiner Sichtweise aus Liebe und Bewußtsein. Wir haben viel mehr was uns verbindet als das, was uns trennt – auch Sie und das Medikament.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freundschaft, Wertschätzung, Dankbarkeit und Freundlichkeit ist eine gute Grundhaltung fürs Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 20 May 2021 12:25:50 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      <title>Ihr Homing Thought - Ihre Superkraft</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennen Sie schon Ihre Superkraft? Die Ihnen hilft in Ihrer Mitte zu bleiben bei Sturm, Auseinandersetzungen, Chaos und Streß, die Sie innerlich stärkt ohne eine Mauer um Sie herum aufzubauen? Die Sie wieder zurück verbindet in das Feld, das Absolute, das All-Eine – nach Hause?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Superkraft ist Ihr persönlicher, ganz einzigartiger Homing Thought. Der Begriff stammt von dem australischen Psychiater Dr. John Diamond, der sich sein ganzes Leben lang mit der Verbindung von ganzheitlichen Ansätzen und Medizin beschäftigt hat. Er hat die Kinesiologie entscheidend mit geprägt und die Behavioral Kinesiology entwickelt, eine ausgefeilten Form der Diagnostik mit Hilfe des Muskeltests. Die Kinesiologie als diagnostisches Werkzeug kann über den Körper und speziell den Muskeltonus als Feedback austesten, ob eine Substanz, eine Idee, Worte oder andere Informationen stärkend oder schwächend auf die Energie eines Organismus wirken. Im ersten Fall bleibt der Testarm bei gleichbleibendem Druck stark, im anderen Fall schaltet der Muskel sozusagen kurzzeitig ab und der Arm wird schwach. Wenn er z.B. zu einer Testperson sagte 'Du bist nichts wert', dann wurde der Am schwach, d.h. diese Information wurde als stressig, toxisch oder schwächend empfunden und der Muskeltonus reagierte entsprechend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dachte die Person beim nächsten Mal allerdings gleichzeitig an ihren Homing Thought, dann blieb der Arm bei 'Du bist nichts wert' stark. Das heißt, diese negative (im Sinne von schwächende) Information von außen hatte keine oder nur eine ganz schwache Wirkung. Die Testperson hatte die eigene Frequenz damit so gestärkt, daß die Schwingungen von außen abprallten – so ähnlich wie fast alle kosmischen Strahlen aus dem Weltall am Erdmagnetfeld abprallen oder abgeleitet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lynne McTaggart, eine bekannte Wissenschaftsjournalistin deren Arbeit ich sehr schätze, hat diese Idee weiterentwickelt – bei ihr heißt der Homing Thought CoG, Center of Gravity.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was genau ist nun dieser Homing Thought oder der CoG? Das ist das, was Sie stärkt und Sie mit dem All-Einen zurück verbindet, also Ihr Heimat- oder Zuhause- oder Nach Hause-(telefonieren)Gedanke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kommt man nun auf den eigenen Homing Thought?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für John Diamond ist der Homing Thought die Antwort auf die Frage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Welcher Mensch werden Sie sein?'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehen Sie sich selber, was tun Sie, wie fühlen Sie sich und wo sind Sie? Können Sie diese Vision als Satz formulieren? Wenn Ihr Homing Thought oder Ihre Vision von sich ist, daß Sie Musikerin sind, dann sehen Sie sich wie Sie an einem besonderen Ort mit Ihrem Instrument musizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Lynne McTaggart ist das CoG eher eine Aktivität, die auch durchaus etwas alltäglicher, vor allem aber konkret sein sollte. Sie schlägt folgende Fragen vor, um auf Ihren CoG zu kommen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Talente haben Sie, welche bringen Sie mit?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was fällt Ihnen am leichtesten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was macht Sie am glücklichsten oder am meisten stolz?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was machen Sie am liebsten auf der Welt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was, glauben Sie, ist es für das Sie hier sind? Was ist Ihre Berufung, Ihr Job, Ihre Aufgabe?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei was vergessen Sie vollkommen die Zeit, was verbindet Sie mit dem Großen/Absoluten/All-Einen? Also bei was sind Sie vollkommen im Flow?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Formulieren Sie das jetzt in Form eines kurzen Satzes oder Statements, z.B. 'Ich backe die besten Kuchen der Welt' oder 'Ich lese total gerne' oder in meinem Fall 'Ich unterrichte und schreibe (für mein Leben gerne) und gebe Wissen weiter'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Ihren Homing Thought gefunden haben, dann testen Sie seine Wirkung: Machen Sie etwas für Sie Stressiges oder sehen Sie sich einen für Sie schwierigen Film oder Filmszene an und denken Sie dabei regelmäßig Ihren Homing Thought (ein bißchen wie ein Mantra) – ist Ihre Reaktion anders als sonst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 14 May 2021 07:35:55 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In welcher Welt möchten Sie leben?</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/in-welcher-welt-moechten-sie-leben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestalten Sie aktiv mit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/P7308268.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In welcher Welt möchten Sie leben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie uns doch zusammen klarer darüber werden, in welcher Welt wir leben möchten (anstatt ganz viel Energie dort hinein zu geben, wie wir nicht leben möchten). Wenn Sie möchten können Sie das dann in meinem aktuellen Podcast zusammen mit vielen anderen Menschen (je mehr, desto besser und kräftiger) in einen Container geben und unsere Gegenwart und Zukunft mitgestalten. Und natürlich auch ganz praktisch mit Taten im leben :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Grundqualitäten, -zustände oder -gefühle möchten Sie gerne (mehr) erleben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das könnten z.B. Sicherheit, Entfaltung, Wertschätzung, Verbundenheit, Leichtigkeit, innere und äußere Gesundheit, Kooperation, Bewusstheit oder Mitgefühl sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sind Ihre Herzensprojekte oder -felder, also Bereiche des Lebens oder der Welt, die Ihnen ganz nahe und wichtig sind?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei mir sind das z.B. Selbstfreundlichkeit, Bewusstsein, Spiritualität, Einheitsbewußtsein/Tiefenökologie, Weiterentwicklung, Weisheit und Tier- und Pflanzenwohl. Vielleicht sind es bei Ihnen Kinder, Natur, Gesundheit, Kreativität, künstlerischer Ausdruck, Familie und generell Beziehungen/Gemeinschaft, Erfindungen/Technik, Kommunikation oder Bereiche, an die ich jetzt noch gar nicht gedacht habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sieht das ganz konkret aus, was Sie erfahren möchten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei mir sind das z.B. die Vision von begrünten Städten mit einer ganz üppigen Natur (ich sehe ganz viele Vögel und Menschen, die üppiges Gemüse von ihrem Dach, der Hauswand oder der Insel zwischen den Gehwegen ernten). Und immer mehr Menschen sich wieder an sich selber erinnern, an ihre Größe und Schönheit und Wert und Zeitlosigkeit, wie Bewusstsein erwacht und klar und präsent ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann diese Veränderung bzw. die Schritte dorthin aussehen? Welche können Sie direkt Jetzt und Hier schon gehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei mir ist das z.B. dass ich für meinen Podcast eine Interviewpartnerin zum Thema 'Stadtbegrünung' suche und interviewe, dass ich die beiden Stadtbäume auf der anderen Straßenseite bei Trockenheit gieße und viele Techniken, Übungen, Erkenntnisse hier und in meinen anderen Kanälen teile und weitergebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/P7308268.JPG" length="260513" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 08:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tempelhunde füttern oder in den Tempel gehen?</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/tempelhunde-fuettern-oder-in-den-tempel-gehen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor daoistischen Tempeln gibt es immer die Statuen von zwei Fu- oder Tempelhunden. Und dazwischen geht der Weg in den Tempel hinein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind alle zermürbt von der Situation, vom ewigen Warten, von der Angst/Wut/Ohnmacht und dieser ungewöhnlichen Mischung aus Stagnation und Chaos. Was also tun?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder fragen wir anders: Was tun wir im Moment? Wir füttern die Tempelhunde. Aber natürlich nur jeweils den einen und schreien alle, die bei dem anderen Tempelhund stehen und den füttern, an. Wie bei Asterix und Obelix in dem zerstrittenen Dorf ('Kampf der Häuptlinge' heißt dieses Buch spannenderweise). In jeder Gruppe, in der ich bin, ob Familie, Freunde, den Ausbildungen oder meinen KlientInnen, kommt immer wieder das Thema Impfungen ja oder nein, Lockerungen versus Lockdown, das Leid der KünstlerInnen/GastronomInnen/Eltern/Soloselbständigen usw. gegen das der an Covid Erkrankten und des medizinischen und Pflegepersonals auf. Und irgendwie positioniert man sich, bei dem einen oder anderen Tempelhund und diskutiert bestenfalls mit der anderen Seite, streitet oder bricht im schlimmsten Fall den Kontakt ab. Dazu möchte ich drei Dinge anmerken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Uns darauf zu besinnen, dass wir fast immer die gleichen grundsätzlichen Werte teilen, auch wenn die Lösungen sehr unterschiedlich sein können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass es kein entweder-oder gibt im Leben, sondern ein sowohl-als auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass wir damit überhaupt keine Energie in die Frage geben 'Was möchte ich erleben? Welche Erfahrung möchte ich machen? In welcher Welt (genau) möchte ich leben?'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu 1: Ich stelle immer wieder fest, dass beim genaueren Nachfragen plötzlich klar wird, dass auch die Menschen, deren Position ich nicht teile, die gleichen Werte teilen wie ich: Wir möchten, dass die Welt heller wird, lebenswerter, freier, spiritueller im Sinne eines Gemeinschaftsbewusstseins oder einer Rückverbindung und freundlicher. Vielleicht können wir uns mehr auf die gemeinsam geteilten (Grund)-Werte beziehen und akzeptieren, dass wir unterschiedliche Sichtweise dazu haben, was den jetzigen Ist-Zustand hervorgerufen hat und welche Lösungsmöglichkeiten oder -wege es dafür gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 2: Wir Menschen tun uns schwer mit Unklarheiten und Komplexität, deshalb Generalisieren wir gerne unsere Sichtweisen und schaffen damit ein gewisses Gefühl von Sicherheit und Kontrolle über das Leben. Die Dinge stimmen so allerdings leider nicht und wir werden sehr starr in unseren Meinungen und Mustern. Deshalb lade ich uns alle ein ein bisschen mehr sowohl-als auch und etwas weniger entweder-oder zu wagen. Also sowohl die Künstler von #allesdichtmachen zu verstehen als auch die Menschen von #malneschichtmachen. Wir sind alle mit den Kräften am Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 3: Wir füttern nur die Tempelhunde und gehen überhaupt nicht in dem Tempel. Wir leben in einem Frequenzuniversum und 'Nicht dies, nicht das' hat etwas, das ich 'Nicht-Frequenz' nenne, also keine aktive Resonanz. Das ist wie die Kursangabe für ein Schiff 'Fahr nicht Nordwest!'. Mit dieser Angabe fährt die Kapitänin im Kreis – solange, bis sie die Angabe 'Fahr 3° Nord' bekommt, dann nimmt das Schiff wieder Fahrt auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde dazu bald noch mehr in meinem Podcast und meinem Blog sagen und schreiben, hier für heute aber schon die Einladung an Sie, sich wieder an den Tempel zu erinnern, in den wir gehen wollten, bevor wir bei den Hunden stehengeblieben sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             'Was möchte ich heute und in naher Zukunft erleben?'
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Welche Erfahrung möchte ich machen?' (statt 'Welche nicht?')
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'In welcher Welt (genau) möchte ich leben?'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie uns dort mehr Energie und Liebe hineingeben, eine aktive Resonanz in dieses große Feld, eine aktive Kursangabe, damit das Schiff wieder Fahrt aufnehmen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/P7308268.JPG" length="260513" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 08:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/tempelhunde-fuettern-oder-in-den-tempel-gehen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wirklich hilft! - Klopfen befreit (Tag 5)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-klopfen-befreit-tag-5</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute nun die letzte meiner 5 besten Techniken: Klopfakupressur (EFT/KAP). Klopfakupressur ist eine tolle Technik, die relativ einfach, freundlich und seeehr effektiv ist. Das Klopfen begleitet mich seit vielen Jahren durch Dick und Dünn, es wächst mit mir und ist immer da, wo ich gerade bin. Es ist ungewöhnlich vielseitig und Gary Craig, der Entwickler von EFT sagte immer 'Try it on everything' – 'Versuch's bei Allem'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klopfakupressur gehört zur Energetischen Psychologie und basiert auf der Meridianlehre der TCM (es ist eine Meridian-Klopf-Technik).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Grundprinzip dabei ist, dass wir uns auf ein Thema oder Problem einstimmen und dann bestimmte Schlüsselpunkte auf den Meridianen klopfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich über das Klopfen schon ganz viel geschrieben und gesagt habe (siehe Hinweise unten), möchte ich heute nur die im Podcast vorgestellte Technik – Klopfen susanne-style, sozusagen – kurz beschreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir klopfen bei dieser Technik nicht das Problem und seine Einzelteile (Aspekte), sondern ausschließlich seine Repräsentation im Körper. Jedes Thema hat eine körperliche Repräsentation oder Reaktion (das ist uns nur meistens nicht bewusst) und wenn sich diese Repräsentation ändert, dann ändert sich auch das Problem. Das ist einerseits schonend und umgeht andererseits gleichzeitig das häufig geäußerte Problem des 'Ich weiß nicht, wie ich es formulieren soll'. Es ist dadurch auch für Einsteiger geeignet und auch für Profis ein neuer Ansatz (oder wenn Klopfen bei Ihnen bisher nicht so richtig gewirkt hat oder Sie es irgendwie komisch fanden).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Technik in Kürze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Suchen Sie sich zuerst ein Thema oder Problem aus, das Sie belastet und das Sie bearbeiten möchten. Stellen Sie fest, wie sehr es Sie im Moment belastet oder wie stark die Schmerzen sind (SUDs-Skala von 0-10, 0 = alles gut, 10 = mein Maximum für dieses Problem)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließen Sie jetzt die Augen und denken Sie an Ihr Problem, Ihre Beschwerde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Sie dann alle Gedanken, Bilder und Wort los und schalten Sie auf Ihre Körperwahrnehmung um.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo im Körper spüren Sie eine Reaktion? An einer Stelle oder an mehreren? Suchen Sie sich eine Stelle heraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beantworten Sie jetzt (neugierig und interessiert, mit einem detektivischem Interesse) für sich selber folgende Fragen: Von wo bis wo geht diese Wahrnehmung? Welche Form hat sie? Welche Farbe? Welche Konsistenz?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klopfen Sie jetzt den Handkantenpunkt und sagen oder denken Sie dabei
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Auch wenn ich (diesen roten Gummiball im Hals) …. habe, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz' – machen Sie das 3 mal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Jetzt können Sie entweder beim Handkantenpunkt bleiben, oder Sie klopfen die Kopf- und Körperpunkte (Tutorial z.B. hier
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/PCEwRWCNJlA" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/PCEwRWCNJlA
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denken Sie bei jedem Punkt noch einmal in Kurzform 'roter Ball' oder 'grauer Schleier'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überprüfen Sie dann, ob sich die körperliche Repräsentation verändert hat. Wenn ja, dann arbeiten Sie in der zweiten Klopfrunde mit dieser neuen Farbe/Form/Größe/Konsistenz, also z.B. 'Auch wenn ich diesen hellrosa Watteball im Hals habe, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz', 'hellrosa Watteball'. Wenn sich noch nichts verändert hat, dann wiederholen noch einmal die ursprüngliche Beschreibung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überprüfen Sie jetzt das ursprüngliche Problem (nicht die Repräsentation) – hat sich der SUDs-Wert verändert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können diese Technik für jedes Problem anwenden, das nicht zu komplex ist und es ist eine wunderbare Soforthilfe-Maßnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es Ihnen Lust auf mehr Klopfen gemacht hat, dann gibt es in meinem Buch 'Klopfen befreit' beim VAK Verlag und in meinem YouTube Kanal mehr Informationen dazu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg" length="265132" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 07:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wirklich hilft! - Die Intelligenz unseres Herzens (Tag 4)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-die-intelligenz-unseres-herzens-tag-4</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist ein Thema an der Reihe, das mir buchstäblich sehr am Herzen liegt – die Herzintelligenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben drei Gehirne, das Gehirn im Kopf, unser Intestinal- oder Bauchgehirn und unser Herz. Unser Herz hat tatsächlich ein eigenes Nervensystem, ein Gedächtnis und ist eines unserer Zugangstore zu unserer Intuition und dem Wissenden Feld oder großen Internet da draußen. Das Thema Herzintelligenz ist total spannend, für heute und hier soll heute aber genügen, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unser Herz hochintelligent ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der stärkste Taktgeber im gesamten Organismus ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den gesamten Zustand ordnen und synchronisieren kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weit über unseren physischen Körper hinaus Informationen über uns und unseren momentanen Zustand aussendet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugang zum Feld ermöglicht (Intuition)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Herzintelligenz können wir ganz einfach dadurch aktivieren, dass wir unsere Körperaufmerksamkeit vom Kopf, wo sie sich die meiste Zeit des Tages befindet, hin zum Herz- und Brustbereich verlagern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verlagern Sie Ihre Aufmerksamkeit vom Kopf in den Brust-/Herzbereich, so dass Sie wirklich mit Ihrer Körperwahrnehmung den Brustbereich von innen fühlen. Stellen Sie sich z.B. eine Feder vor, die langsam vom Kopf durch den Hals in den Herzbereich hinabschwebt oder einen Fahrstuhl, bei dem Sie den Abwärts-Knopf drücken und dann durch den Hals in den Brustbereich fahren. Es ist wichtig, den Brustbereich wirklich von innen zu fühlen und ihn sich nicht im Kopf vorzustellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch einfacher und bei jedem Menschen wirksam ist aber eine Hand auf die Mitte der Brust zu legen und einige Male durch die Hand in den Herzbereich ein- und auszuatmen. Sollte sich ein Gefühl der Enge einstellen, dann erweitern Sie Ihre Wahrnehmung ca. 10 Zentimeter über den physischen Körper in alle Richtungen. Stellen Sie sich vor, dass Ihr Handrücken eine kleine Nase oder einen Mund hat und wie Sie durch den Handrücken in den Brustbereich ein- und durch den Handrücken aus dem Brustbereich wieder ausatmen. Machen Sie das für ungefähr eine Minute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verstärken Sie die Aktivierung der Herzintelligenz nun, indem Sie sich an eine Situation erinnern, in der Sie sich sehr über etwas gefreut haben, für etwas sehr dankbar waren oder jemanden oder etwas sehr geliebt haben. Schalten Sie dann von der Erinnerung auf die reine Wahrnehmung des reinen Gefühls im Brustbereich um. Damit ist Ihre Herzintelligenz aktiviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer mehr über die Herzintelligenz wissen möchte, kann das in meinem Buch 'Herzintelligenz kompakt' veröffentlicht beim VAK Verlag oder meinem Hör-Buch mit Übungen 'Die Herz Energie Methode' veröffentlicht beim TRIAS Verlag vertiefen oder mit meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/shop/#!/~/product/id=183072657"&gt;&#xD;
      
           Herzintelligenz-Paket
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hier im Shop.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg" length="265132" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 08:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-die-intelligenz-unseres-herzens-tag-4</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wirklich hilft! - Heilen mit dem Quantenfeld (Tag 3)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-heilen-mit-dem-quantenfeld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute stelle ich Ihnen eine einfache Variante der 2-Punkt Technik oder Quantenheilung vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe diese Technik. Sie ist einfach und überall anwendbar und hat in meinem Leben schon in mehreren Fällen für eine große Wirkung gesorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Techniken der Quantenheilung basieren auf den relativ zeitgleich und unabhängig voneinander entstandenen Techniken von Frank Kinslow, QE (Quantum-Entrainment-Methode) und von Richard Bartlett, ME (Matrix Energetics). Beide arbeiten mit der (entspannten) Konzentration auf beide Hände gleichzeitig, durch die wir an das Wissende Feld, das reine Bewußtsein andocken, durch das dann die Veränderung geschieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erkläre die Technik in den Ausbildungen immer so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir geben ein Thema, ein Problem oder ein Ziel in den großen Arbeitsspeicher (das wäre wieder das Steinchen, das wir in diese großen, stillen See = Wissendes Feld, Quelle, Tao werfen). Dann entsteht dadurch, daß wir uns auf beide Hände gleichzeitig konzentrieren ein sogenannter 'Whole Brain State', also eine Synchronisation beider Gehirnhälften und dadurch ein kohärenter Alpha-Theta-Zustand. Dieser Zustand hält sozusagen die Tür auf, damit das reine Bewusstsein, die Quelle arbeiten und die Selbstregulation wieder einsetzen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier noch einmal kurz der Ablauf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denken Sie an ein Thema oder Problem und legen Sie es gedanklich in einen virtuellen Arbeitsspeicher vor oder über Ihnen. Gut bewährt hat sich dabei die Form 'Alles über (meine Knieschmerzen')('den Stress bei der Arbeit'), Sie können aber auch das gewünschte Ziel formulieren und gedanklich in den Arbeitsspeicher geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Legen Sie jetzt beide Hände bequem auf die Oberschenkel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Konzentrieren Sie sich jetzt zuerst auf den Zeigefinger der rechten (wenn Sie Linkshänderin sind der linken) Hand und nehmen Sie interessiert alles wahr, was Sie dort fühlen – wie fühlt sich diese Stelle genau an? Achten Sie auf die Temperatur, Ihren Puls, die Kleidung, die Sie vielleicht wahrnehmen und alles, was Ihnen dort noch auffällt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Sie jetzt Ihre Aufmerksamkeit komplett los und konzentrieren Sie sich ganz auf Ihren linken (bzw. anderen) Zeigefinger. Achten Sie auch hier interessiert auf jede Information – Temperatur, Puls, Stoff, Auflagefläche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achten Sie jetzt auf beide Finger gleichzeitig. Weiten Sie dafür Ihre Aufmerksamkeit etwas aus, so dass sie nicht mehr so genau, dafür aber weiter ist und beide Finger oder Hände miteinbezieht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden Sie sich jetzt entspannt bewußt, dass Sie auf beide Finger gleichzeitig achten (meiner Erfahrung nach ist es hier hilfreich, die Augen etwas zu defokussieren).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Warten Sie jetzt auf ein EuGefühl – das ist ein subtiles Gefühl von Klarheit, Fokus, Frieden, Glück, Freude, freudiger Aufregung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            EuGefühle entstehen aus dem reinen Bewusstsein heraus und immer wenn wir damit verbunden sind, merken wir das an diesem leisen, aber sehr kraftvollen Gefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Machen Sie das solange, bis sich bei der körperlichen Beschwerde ein Gefühl der Veränderung einstellt (das kann z.B. ein ‚weicherwerden’ des verspannten Muskels sein), bis die sogenannte ‚Welle’ kollabiert ist oder bis Sie das Gefühl haben, es ist genug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude mit der Übung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg" length="265132" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 10:24:57 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-heilen-mit-dem-quantenfeld</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wirklich hilft! - Die Kraft Ihres Atems (Tag 2)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-die-kraft-ihres-atems-tag-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute, am zweiten Tag unserer 'Was wirklich hilft!-Woche' stelle ich Ihnen zwei tolle Atemübungen aus dem Pranayama, dem indischen Atem-Yoga vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste ist eine rein mentale Form der Wechselatmung, Anuloma Viloma oder Nadi Shodhana genannt, einer sehr wirksamen Atemübung, bei der abwechselnd beide Nasenlöcher mit den Fingern von außen verschlossen und wieder geöffnet werden. Wir machen diese Übung hier rein mental, verlagern also abwechselnd unsere Aufmerksamkeit auf das linke und dann auf das rechte Nasenloch, während wir (durch beide Nasenlöcher) ein- und ausatmen. Hilfreich ist hier oft die Vorstellung, dass wir goldenes Licht durch ein Nasenloch einatmen, das dann in einem Bogen durch die Nase zum anderen Nasenloch wieder hinaus fließt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der goldene Bogen (mentale Wechselatmung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atmen Sie ein und konzentrieren Sie dabei Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr linkes Nasenloch. Stellen Sie sich vor, dass Sie goldenes Licht dabei einatmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spüren Sie, wie das goldene Licht bzw. der Atemstrom über die Nasenwurzel zum rechten Nasenloch fließt und dort ausfließt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atmen Sie jetzt durch das rechte Nasenloch (goldenes Licht) ein, indem Sie Ihre Aufmerksamkeit dort halten und spüren Sie, wie der Atemstrom und das Licht über die Nasenwurzel zum linken Nasenloch fließen und dort wieder ausströmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wiederholen Sie diesen Zyklus zwischen einer und fünf Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atmen Sie dabei entspannt und lassen Sie den goldenen Bogen ganz leicht, spielerisch und ohne Anstrengung hin und her fließen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das goldene Dreieck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der zweiten Übung atmen wir durch beide Nasenlöcher gleichmäßig ein und verfolgen den Atemstrom mit unserer Aufmerksamkeit bis hoch zur Nasenwurzel und wieder hinunter. Auch dabei stellen wir uns vor, wie wir goldenes Licht einatmen, das in einem goldenen Dreieck immer zwischen den Nasenlöchern und der Nasenwurzel und wieder zurück zu den Nasenlöchern fließt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Atmen Sie durch beide Nasenlöcher gleichmäßig ein und stellen Sie sich dabei vor, daß Sie goldenes Licht einatmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verfolgen Sie jetzt mit Ihrer Aufmerksamkeit den Atemstrom bzw. die beiden goldenen Linien, die sich dann in der Nasenwurzel am höchsten Punkt des Dreiecks treffen und von dort aus wieder hinunter zu den beiden Nasenlöchern fließt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wiederholen Sie diesen Zyklus zwischen einer und fünf Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmen Sie auch hier ganz entspannt und leicht und nehmen Sie wahr, wie der Atem nach und nach immer höher bis hinauf in die Mitte des Kopfes fließt und Ihr Gehirn, vor allem die Hypophyse mit Licht und Sauerstoff (über den erhöhten Blutfluss) versorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude mit den beiden Atemübungen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesprochenen Anleitungen gibt es wie immer hier auf dieser Homepage unter 'Mein Podcast' oder bei YouTube https://youtu.be/gX0er6v1s1c
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg" length="265132" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 06:52:48 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-die-kraft-ihres-atems-tag-2</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wirklich hilft! - Theta (Tag 1)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-theta-tag-1</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine erste Lieblingstechnik, die ich Ihnen vorstellen möchte, ist Theta.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theta ist eine tolle Technik des geistigen, also kontaktlosen Heilens, und mit ihrer Hilfe kann man sowohl Informationen zu einem Thema oder einem Problem bekommen (das sogenannte 'Reading') als auch direkt etwas daran tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Besondere der Technik ist zum einen, daß wir aus einem kohärenten Alpha-Theta-Zustand arbeiten (einem sehr heilsamen, natürlichen Gehirnwellenzustand, in dem wir Zugang zu unserem inneren Universum und dem Wissenden Feld haben) und zum anderen Kontakt mit der obersten Form von Liebe und Bewußtsein, der Quelle, 7. Ebene, Quell- oder Schöpfungsebene aufnehmen und dorthinein unsere Intention wie ein Steinchen in einen riesigen, ruhigen See hineinwerfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt mehrere Wege in diesen Theta-Zustand hinein, im Podcast stelle ich Ihnen einen relativ einfachen vor (https://youtu.be/vE7ZYPLFoUM oder hier auf der Homepage unter 'Mein Podcast').
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier dieser Weg noch einmal in Kürze
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir gehen mit unserer Aufmerksamkeit nach oben, ca. 250 bis 300 Meter, dorthin, wo wir intuitiv wissen wo das Licht, das große Herz da oben ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir verbinden uns mit diesem Licht und nehmen wahr (sehen, fühlen, spüren oder wissen), wie dieses Licht über einen Lichtkanal in unser Kronenchakra fließt und von dort aus durch unseren ganzen Körper. Das flüssige, lebendige Licht fließt durch unsere Füße in die Erde bis zum Herzzentrum der Erde, dem großen Herz da unten. Von dort aus fließt nun das Licht des Erdzentrums in einer Lichtsäule nach oben und durch unsere Füße bis in unseren Herzbereich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dort treffen und verbinden sich die beiden Energien – das Licht aus dem kosmischen Herzen und das aus dem Herzzentrum der Erde – mit unserer Eigenfrequenz und unserem Herzzentrum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Jetzt können wir wieder nach oben in das Licht gehen, dort unsere Intention denken und dann auf die Arbeitsebene gehen, oder wir sehen, fühlen, nehmen wahr oder stellen uns vor, wie vorne in der Mitte der Brust eine Tür oder ein Fenster ist, das wir jetzt öffnen und durch das wir unser Thema oder die Person, für die wir arbeiten, sehen, fühlen oder wahrnehmen können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Intention bitten wir immer und Informationen (das sogenannte 'Reading') und eine Heilung zu unserem höchsten besten Wohl und auf die liebevollste Art und Weise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude und Erfolg mit dieser schönen Technik!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 07:27:55 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wirklich hilft!-Woche - Meine besten Techniken</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-woche-meine-besten-techniken</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie angekündigt, lade ich Sie vom 16. bis zum 23. April zu einer 'Was wirklich hilft!'-Woche ein. Ich stelle Ihnen von Montag bis Freitag im Podcast (hier auf dieser Homepage unter 'Mein Podcast' oder bei YouTube https://youtu.be/ktpj9Ori-XM) meine 5 Lieblingstechniken vor, direkt zum Mitmachen und Ausprobieren. Und da es eine kleine Challenge ist, verlose ich unter allen, die jeden Tag mitmachen und ihre Erfahrungen an allen 5 Tagen in die Kommentare schreiben, eine von mir energetisierte Energetische Essenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist der Wochenplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theta: Montag, 19.04.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atemyoga: Dienstag, 20.04.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2-Punkt-Technik (Quantenheilung): Mittwoch, 21.04.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzintelligenz: Donnerstag, 22.04.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klopfen (EFT/KAP): Freitag, 23.04.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An jedem Tag finden Sie hier in diesem Blog die Übung noch einmal als schriftliche Anleitung, zum Nachlesen, Ausprobieren oder Speichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich auf die Woche mit Ihnen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20170531_191228.jpg" length="265132" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 07:16:42 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/was-wirklich-hilft-woche-meine-besten-techniken</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kann ich mich selber beruhigen?</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/wie-kann-ich-mich-selber-beruhigen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20190812_161317.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die ich aus den inzwischen fast eineinhalb Jahre dauernden Corona-Zeit gewonnen habe, ist, dass eine Fähigkeit ganz zentral ist – die Fähigkeit, mich selber zu beruhigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mich zu stabilisieren, immer wieder zurück in meine Mitte zu kommen, mich immer wieder auszurichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das immer leicht? Nein. Gelingt mir das immer? Auch nein. Hängt davon ein Großteil meiner Lebensqualität im Moment ab? Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und diese Fähigkeit hat zwei Teile: einmal ist das der Wille, das zu tun, also mich nicht mitreißen zu lassen (oder es zumindest nach einer Weile zu bemerken) von diesem Hurricane oder Tornado. Konkret heißt das, dass ich es bemerke, wenn mein Unbehagen einen gewissen Grad überschreitet wenn ich z.B. Berichte lese oder mich mit meinem Mann oder Freunden über Corona oder den Klimawandel unterhalte. Es ist dann wie ein kleines Aufwachen oder das Gefühl nach langer Zeit unter Wasser mit dem Kopf plötzlich wieder durch die Wasseroberfläche zu brechen und atmen zu können. Mir wird dann bewusst, dass mir sehr unbehaglich ist und ich frage mich, was ich da gerade mache. Und dann kann ich eine bewusste Entscheidung treffen, ob ich weiter in diesen Endlosschleifen hängen möchte, mit all den biochemischen, elektromagnetischen und informativen/energetischen Folgen für meinen Körper oder ob ich es einfach lasse. Und damit ist nicht Passivität gemeint, sondern ganz im Gegenteil eine viel größere Klarheit und Kraft. Die Schleifen führen nirgendwo hin, außer in ein immer größer werdendes Gefühl von Stress und verbrauchen einen großen Teil meiner Energie. Wenn ich sie lasse, bin ich wieder da, präsent, ohne diese subtile Schicht eines zweiten Films hinter meinen Augen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Teil sind Techniken, die uns helfen bewusst unsere Aufmerksamkeit wegzunehmen von den hypnotischen Problemkreisen im Kopf und hinzulenken auf das, was uns Kraft gibt, uns tröstet, stärkt, aufbaut, motiviert, schätzt und Sinn macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dazu gibt es bald etwas Tolles: die 'Ich kann mir selber helfen!' - Woche. Hier stelle ich eine Woche lang jeden Tag eine meiner Lieblingstechniken in der Praxis vor und lade Sie in einer kleinen Challenge ein, alle auszuprobieren, mitzumachen und Ihre Erfahrungen zu teilen. Dazu bald mehr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 18:54:31 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Unser Energiekonto - Sind Sie schon im Dispo?</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/unser-energiekonto-sind-sie-schon-im-dispo</link>
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  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/P7224911.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Woran liegt es, dass wir keine Freude (mehr) empfinden, wenn wir erschöpft sind? Dafür gibt es ja eigentlich keinen wirklichen Grund – auch wenn ich erschöpft oder müde bin, könnte ich mich ja über einen lustigen Film oder das leckeres Eis zum Nachtisch freuen. Und doch ist es so, als wäre es nicht mehr möglich, das Gefühl von Freude (oder Glück oder sogar Liebe) zu empfinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus meiner Sicht liegt das daran, dass wir ein Energiekonto haben. Und um Gefühle wie Freude empfinden zu können, brauchen wir ein Plus auf diesem Energiekonto – ein bisschen so wie eine Autobatterie: Ist sie leer, müssten wir eigentlich fahren um sie wieder aufzuladen. Das können wir aber nicht (und wir brauchen einen Anschub von außen und ein Überbrückungskabel). Freude würde also auf unser Energiekonto einzahlen, würde aber ein Minimum an freier, zur Verfügung stehenden Energie benötigen, die wir in dem Moment aber nicht mehr haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was Sie trotzdem tun können,um Ihr Energiekonto wieder aufzuladen, sage ich Ihnen weiter unten, ich würde mir vorher aber gerne mit Ihnen zusammen Ihr Energiekonto ansehen – je besser wir unser Energiekonto kennen, desto selbstbestimmter und selbstwirksamer können wir gut für uns sorgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo sind Sie im Moment, wo ist Ihr Energiekonto in Bezug auf den Kontostand?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plus/Minus Null würde bedeuten ‚Ich komme über die Runden, der Alltag geht, es darf aber nichts dazwischen kommen und viel Lebensfreude habe ich nicht‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Plus bedeutet ‚Mir geht es gut, ich habe Energie und bin sogar kreativ, das Leben macht mir grundsätzlich Spaß‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dispo bedeutet ‚Jeder Tag ist anstrengend, es darf nichts dazwischenkommen, alles überfordert mich, ich habe überhaupt keine Reserven oder Lebensfreude mehr, bin chronisch müde und erschöpft‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Burnout ist für mich die Tatsache, dass jemand schon viel zu lange mehr von seinem oder ihrem Energiekonto abgehoben hat als eingezahlt und so immer tiefer in das Minus gerutscht ist. Kurzfristig bei Plus/Minus Null oder leicht in Dispo zu sein, ist kein Problem, nur ein Konto, das über längere Zeit nicht mehr ausgeglichen wird, ist ein echtes Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns doch jetzt mal zusammen an, was von unserem Energiekonto abhebt und was einzahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was kostet Energie? Was hebt vom Energiekonto ab?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hintergrundprogramme (Grundüberzeugungen) – das ist tatsächlich ein großes Problem, auf das ich später nochmal eingehen werde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Minus-Gefühle und -Einstellungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            permanentes Denken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            physiologisch falsches Essen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu wenig Schlaf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zu viel Elektronik (zu viele positiv geladenen Ionen + dauerndes Informations- und Unterhaltungsrauschen)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stress (chronisch)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was zahlt auf unser Energiekonto ein? Was gibt Energie?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plus-Gefühle und -Einstellungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klares Bewußtsein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausreichend Schlaf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gute, nährstoffreiche Ernährung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            soziale Kontakte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewegung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freude
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstfreundlichkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rückverbindung, Sinn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Themen sind die Hintergrundprogramme (ich nenne das immer ‚schlechte Bordunterhaltung‘), Minus-Gedanken und -Gefühle und unser permanentes Denken (wir denken viel zu viel – zwischen 70.000 und 100.000 Gedanken pro Tag – und 70 – 80% davon sind angst- und stressauslösend und fast 100% sind repetitiv, d.h. immer gleich, die berühmten Gedankenschleifen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute geht es mir besonders um die Plus- und Minus-Gefühle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den Erkenntnissen des Institutes für HeartMath, einer Forschungseinrichtung, die sich seit fast 30 Jahren mit der wissenschaftlichen Erforschung von Herzintelligenz, Resilienz und Lernverhalten beschäftigt, gibt es sogenannte Plus- und Minus-Gefühle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plus-Gefühle zahlen sozusagen auf unser Energiekonto ein und Minus-Gefühle heben vom Energiekonto ab. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass Minus-Gefühle (oder ‚negative‘ Gefühle) schlecht sind – sie sind ja einfach ein Feedback und in akuten Situationen oft angemessen. Problematisch werden sie dann, wenn sie chronisch sind, also eine Grundeinstellung geworden sind und wir dann immer leicht angespannt, ängstlich oder wütend sind. Denn jedes dieser Gefühle ist und hat eine biochemische Reaktion im Körper zur Folge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Institut für HeartMath hat z.B. festgestellt, dass 5-10 Minuten Minus-Gefühle fühlen (also Angst, Wut, Groll, Scham oder Schuldgefühle) bis zu 8 Stunden des DHEA-Wert im Blut erniedrigt und den Adrenalin- und Cortisol-Wert erhöht hat. DHEA ist die Vorstufe von Hormonen wie Östogen oder Androgenen und gilt als Anti Ageing Hormon). Bei der gleichen Zeit mit Plus-Gefühlen wie Liebe, Freude, Dankbarkeit, Wertschätzung passierte bis zu 8 Stunden genau das Gegenteil: der DHEA-Wert im Blut erhöhte sich deutlich und Adrenalin- und Cortisol-Werte verringerten sich. Unser Körper hört uns also sehr genau beim Denken zu… Und wir können selber unser Energiekonto mit der bewussten Aktivierung von Plus-Gefühlen auffüllen. Eine Möglichkeit sind z.B. die ‚3 Schönen‘ – dazu habe ich hier https://youtu.be/Iz1sYAafIKk ein Video bei YouTube, oder die Übung, die ich Ihnen in meinem neuen Podcast vorstelle https://youtu.be/YLAjUgCp-xc (die Podcasts werden am Freitag, den 02.04. veröffentlicht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den anderen Energieräubern (Grundüberzeugungen, ‚schlechte Bordunterhaltung‘) bzw. Energiegebern wie Selbstfreundlichkeit, Rückverbindung und ein klares Bewusstsein wird es auch eigene Blogbeiträge und Podcasts geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 06:55:26 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schamanismus - eine ganz moderne Weltsicht!</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/schamanismus-eine-ganz-moderne-weltsicht</link>
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  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen, die ich kenne, fühlen sich oft, manchmal sogar immer, alleine. Isoliert, unverbunden, leer, immer auf der Suche nach etwas. Unser Leben fühlt sich oft grau, durchgetaktet und belanglos an. Wir haben unser Gefühl für uns, unser Leben und den Sinn hinter allem verloren. Ich weiß genau, wie sich das anfühlt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen westlichen Ländern ist diese Weltsicht interessanterweise weit verbreitet, obwohl wir ja eigentlich jeden Grund dazu hätten, fröhlich und lebendig zu sein – Essen ist im Überfluss da, wir haben eine der besten medizinischen Versorgungen der Welt und in vielen Ländern Europas gibt es eine finanzielle Grundabsicherung. Und wir haben den Luxus Hobbies, Interessen und Liebhabereien nachzugehen oder sogar zum Beruf zu machen. Warum dann diese innere Not?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, dass das zwei Gründe hat: Einmal, dass wir den Kontakt zu uns, unserem Kern, unserem inneren GPS, unserem Selbst verloren haben. Und dann, dass unsere Weltsicht das Leben, uns und alles um uns herum zu einzelnen Objekten gemacht hat, die leblos sind und keine Beziehung zueinander haben. Nichts hat mehr einen Zauber, ein Geheimnis, etwas Mystisches, Magisches, alles ist erklärbar und rational (nichts gegen rational, aber immer auch mit dem Gegengewicht des Transzendenten) – und tot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglicherweise ist das einer der Gründe, warum der Schamanismus in den letzten Jahren wieder so eine Renaissance erlebt. Schamanismus geht nach heutigem Wissen allen bekannten Religionen, Psychologien und Philosophien voraus und ist eine jahrtausende alte Erfahrungswissenschaft. Er ist auf der einen Seite eine Bewusstseinstechnologie und auf der anderen Seite ein Geheimnis. Und er geht von einer ganz anderen Weltsicht aus (die plötzlich wieder ganz modern ist und aus meiner Sicht sehr viel gesünder und nachhaltiger als unsere oben beschriebene).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kernelemente der schamanischen Weltsicht sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alles ist beseelt und belebt (wir würden sagen ‚bewusst’), alle Elemente der Umgebung haben ihre Kraftquelle in der spirituellen Welt oder im Bewusstsein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es gibt einen alltäglichen Aspekt der Realität und einen nicht-alltäglichen (Parallelwelten)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es gibt ein universelles Netz der Kraft, das alles Leben unterstützt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wir sind mit allem untrennbar verbunden, alle Lebensformen sind miteinander verbunden und die gegenseitige Unterstützung und Balance ist lebenswichtig für das Überleben der Menschheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            da alles lebendig ist, verdient alles Respekt und einen rücksichtsvollen Umgang, um Harmonie und Gesundheit zu erhalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alles ist immanent heilig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es gibt spirituelle Helfer, die uns unterstützen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und es ist sehr interessant, dass diese Weltsicht erstaunliche Parallelen mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen hat (besonders der Bewusstseinsforschung und der Quantenphysik).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sie gibt uns und unserer Welt, dem Leben wieder Zauber, Sinn, Verbundenheit und Verantwortung zurück – wir sind weder Opfer noch Schöpfer, sondern Mitschöpferinnen in diesem Netz des Lebens, dem Web of Life.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Susanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.S.: Es wird hier noch einige weitere Beiträge zu diesem Thema geben, z.B. zum modernen, westlichen Kern- oder Core-Schamanismus, zum besonderen schamanischen Bewusstseinszustand und zu schamanischen Reisen als Werkzeug für den Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Podcasts zu diesem Thema finden Sie hier auf der Homepage unter 'Mein Podcast' oder bei in meinem YouTube-Kanal hier https://youtu.be/CNQ-bimcQk4  und hier https://youtu.be/ghMBYfn9OuQ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/DSC_6093.JPG" length="675388" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 15:45:41 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/schamanismus-eine-ganz-moderne-weltsicht</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Wasser - etwas ganz Besonderes</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/wasser-etwas-ganz-besonderes</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20200601_103606.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutenur ein kürzerer Blog (bald kommt ein tolles neues Programm in denShop, dem ich gerade noch den letzten Schliff gebe) mit den imPodcast erwähnten Namen und den Zeichen zur Wasserbelebung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LynneMc Taggert hat in einem Vortrag vor zwei Wochen die Arbeit der beidenPhysiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giuliano Preparata
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emilio del Giudice
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (beide waren Physiker an der Universität von Mailand) besprochen mitden Kernaussagen oder -erkenntnissen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wasser	ist ein Kassettenrecorder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat	kohärente Domänen, verhalten sich wie ein Laser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            polarisiert	bzw. polarisieren um Moleküle und speichert Frequenzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deraus dem Dokumentarfilm 'Water – Die geheime Macht des Wassers'zitierte Wissenschaftler ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Rustrum Roy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (er warzuletzt Professor an der Pennsylvania State University). Er sagtdort: 'Wasser ist der vielleicht größte Erinnerungsspeicher, den esgibt, wie ein Riesencomputer'.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diewichtigste Aussage für unser Experiment ist, dass die Eigenschaftenvon Wasser nicht von der chemischen Zusammensetzung des Wassersabhängt, sondern von seiner Struktur. Die Struktur des Wassers istArt und Weise, wie sich die Wassermoleküle organisieren.Wassermoleküle schließen sich in Gruppen – sogenannten clustern –zusammen. Im Film heißt es zu diesen Clustern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           'Wissenschaftler gehen davon aus,dass diese Cluster als Wissensspeicher fungieren und gleichsam wieein Magnetband beschrieben werden können. Jeder Erinnerungsclustervon Wasser besteht aus über 400.000 Informationskanälen, wobeijeder Kanal eine andere Art der Interaktion mit der Umweltaufzeichnet.' Zitat aus 'Water – Die geheime Macht des Wassers'
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Fürunser Experiment brauchen Sie einen Krug oder eine Flasche Wasser, 4gleiche Becher oder Gläser.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Indas erste Glas kommt unser Testwasser, also das neutrale Wasser, sowie es aus der Flasche oder dem Wasserhahn kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daszweite Glas stellen Sie auf eine Blume des Lebens undfüllen es dann mit dem Wasser aus dem Krug oder der Flasche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dasdritte Glas stellen Sie auf einen Zettel, auf den Sie die Worte'Liebe' und 'Dankbarkeit' geschrieben haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dasvierte Glas nehmen Sie in beide Hände, lächeln Sie dem Wasser zuund seien Sie freundlich mit dem Wasser. Wenn Sie hier innerlich ein
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Ja'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             geben, dann startet zusätzlich automatisch ein
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            energetischer Download
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             .
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiernoch einmal unser Versuchsaufbau in Kurzform:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Testwasser/neutrales	Wasser aus dem Krug/Flasche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blume	des Lebens
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Worte	auf Zettel, z.B. 'Liebe' und Dankbarkeit'
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundlich	mit dem Wasser sein/Segen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           StartenSie jetzt mit der Verkostung der verschiedene Gläser. Fangen Sie mitIhren neutralen Testwasser an und nehmen Sie wahr, wie dieses Wasserschmeckt und sich anfühlt (hart oder weich, kalkig etc.). Nehmen Siedann zum Vergleich einen Schluck aus dem zweiten Glas in der Reihe(das, das auf der Blume des Lebens stand) – nehmen Sie einenUnterschied wahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MachenSie das Gleiche jetzt auch mit den Gläsern drei und vier und nehmenSie vorher immer erst einen Schluck aus Ihrem Glas mit demTestwasser. Haben Sie einen Unterschied bemerkt? Bei welcherBelebungsmethode besonders?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wennwir unser Wasser noch spezifischer informieren möchten, dann gibt es(unter anderem) folgende zwei Möglichkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SchreibenSie die Eigenschaften, die Ihr Wasser haben soll, auf einen Zettel,z.B.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'erfrischend	und belebend'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'beruhigend	und kühlend'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'reinigend	und klärend'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Fokus,	Klarheit, Konzentration'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Ruhe,	Gelassenheit'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Gesundheit'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Liebe', vielleicht	noch mit einem Herzchen daneben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Liebe,	Freundlichkeit, Zuwendung'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Geborgenheit,	Urvertrauen'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            'Frieden'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder,wenn Sie gerade akut eine Beschwerde haben, können Sie dieBeschwerde auf eine Zettel schreiben und ein Sinus darunter, danebenoder über die Schrift malen bzw. wenn es sich richtig anfühlt einensenkrechten Strich und ein Sinus. DieseZeichen bzw. Strichcodes gehören zur Neuen Homöopathie nach ErichKörbler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LassenSie das Wasser in allen hier beschriebenen Varianten mindestens 3 –5 Minuten auf dem Zettel stehen (oder den ganzen Tag) und trinken Siedas Wasser dann in kleinen Schlucken über den Tag verteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DenPodcast zu diesem Thema finden Sie hier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/5FnCpt0fplY"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/5FnCpt0fplY
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und hier auf meiner Homepage unter 'Mein Podcast'
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abbildungen, die im Podcast und hier im Blog erwähnt sind, finden Sie hier unter dem Text.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IhreSusanne Marx
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/BlumedesLebens2.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/LiebeundDankbarkeit.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/Sinus.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/K%C3%B6rbler2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/K%C3%B6rbler1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 08:36:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die 5 Stufen von Beziehungen</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/die-5-stufen-von-beziehungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20200830_094248.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (Liebes-)Beziehungen
sind immer ein wichtiger Teil des unseres menschlichen Lebens, aber
auch hier tut sich gerade etwas: Ich merke, dass bei vielen die
Sehnsucht nach einer Seelenpartnerschaft oder einem Seelenpartner
wächst. Also nach einer echten, tiefen Beziehung, die nicht mehr
nach dem Schema 'Haus – Familie – Auto' und 'Naja, besser als
alleine sein' funktioniert, sondern eine, die uns inspiriert,
berührt, Körper Geist und Seele anspricht, auf einer tiefen inneren
Verbindung beruht. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und
immer, wenn ich dann von den 5 Stufen von Beziehungen spreche, ist
das Interesse so groß, dass ich Ihnen jetzt hier im Blog und im
Podcast davon erzählen möchte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
gibt 5 Stufen von Beziehungen, wobei in der Realität die Übergänge
fließend sein können. Also keine Stadien innerhalb von Beziehungen,
sonder Stufen von Beziehungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stufe
1
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Hier geht es um das reine Überleben. Wir sind zu zweit
geschützter, wir tun uns zusammen, um besser zu überleben. Zu zweit
haben wir bessere Chancen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stufe
2
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das sind religiös/moralische Verbindungen,
Wirtschaftsgemeinschaften, oft mit Vormundschaft über die Ehefrau
und die Kinder (vom Vater zum Ehemann übergehend), 'Bis das der Tod
euch scheidet', oft von den Eltern aus wirtschaftlichen, religiösen
oder sozialen Gründen bestimmt. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stufe
3
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die meisten Beziehungen, die wir in unserem Leben kennen und
führen. Es sind Liebesbeziehungen, freiwillig, aber noch nicht
vollständig. Hier geht es um 'Mach mich glücklich!', Vorwürfe,
Schuldzuweisungen, Erwartungen, Versuche den Partner zu ändern,
Macke auf Macke, Puzzlestücke ('Mach mich vollständig und heil'),
Defizit auf Defizit. Wir suchen also nach Liebe, es ist aber noch
eine unreife Form, die oft in Enttäuschung, Frustration und Trennung
endet (sich dann aber in der nächsten Beziehung mit dem nächsten
Partner oft genauso wiederholt). Der Partner und die Beziehung ist
ein Spiegel unserer Baustellen und unseres (meist recht negativen)
Selbstbildes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stufe
4
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Grundenergie einer Beziehung in dieser Stufe ist 'Ich bin
groß und du bist groß!', 'Ich kann alleine stehen und mag mich und
mein Leben, aber zusammen sind wir größer', 'Ich bin ganz bei mir
wenn ich bei dir bin', Respekt, Wertschätzung, eine Kultur der
Anerkennung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
gibt tatsächlich zunehmend mehr Beziehungen dieser Qualität, es ist
auch aus meiner Sicht die (evolutionäre) Zukunft von Beziehungen und
bei vielen wächst die Sehnsucht nach dieser Qualität (in) einer
Beziehung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stufe
5
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Hier ist bedingungslose Liebe die Grundlage, also eine Liebe,
die nichts mehr vom anderen will, fordert, erwartet oder braucht, und
es gibt im Moment erst noch ganz wenige Beziehungen dieser Qualität
– ich persönlich kenne keine.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
meisten Beziehungen bei uns sind Stufe 3-Beziehungen, zunehmend gibt
es aber auch immer mehr Stufe 4- Beziehungen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dabei
sollten wir uns bewusst sein, dass es nicht vom Partner abhängt, ob
unsere jetzige oder die nächste Beziehung eine Stufe 4 bzw.
Seelenpartnerbeziehung ist oder wird, sondern vor allem von unserer
eigenen inneren Reife und Entwicklung. Es geht also nicht so sehr
darum, unseren Seelenpartner zu finden oder anzuziehen, sondern
darum, eine(r) zu werden oder zunehmend zu sein. Und auch hier wieder
um Selbstfreundlichkeit: Kann ich immer mehr 'Ja' zu mir und meinem
Leben sagen? Mag ich mich (immer mehr)? Bin ich mir selber immer mehr
ein Zuhause? Kann ich das, was ich von einem Seelenpartner möchte,
auch selber bieten? Habe ich selber schon gut aufgeräumt und schaue
auch bei mir nach, wenn mich etwas wütend macht, irritiert,
ängstigt? Lebe ich immer mehr eine Kultur der Anerkennung, nach
innen und außen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und
Sie sollten sich klar darüber sein, welche Qualitäten Sie in Ihrer
Partnerschaft haben möchten – wie möchten Sie sich fühlen in
Ihrer Partnerschaft? Darüber wird es demnächst aber noch einen
eigenen Blog geben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine
bestehende Beziehung kann sich auch von einer Stufe 3 zu einer Stufe
4 entwickeln, oft ist es aber in einer neuen Beziehung einfacher
(wenn wir uns weiterentwickelt haben und nicht nicht nur alte Muster
wiederholen oder vom nächsten Partner erwarten, dass alles anders
und besser wird). Und es scheint so, als ob Frauen eher das Bedürfnis
nach dieser neuen Qualität einer Partnerschaft haben, als Männer
(aber nicht diejenigen, die diesen Blog lesen – Sie sind toll! :-).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine
schöne innere Bestärkung, die in Sitzungen zu diesem Thema immer
wieder kommt, ist die Info:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    'Ich
bin im genau richtigen Alter für eine Seelenpartnerschaft/Stufe Vier
Liebe'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    'Ich
genau im richtigen Alter für eine Seelenpartnerschaft/Stufe Vier
Beziehung'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
gibt zum Thema Seelenpartner hier 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/guu7yq4hYPQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://youtu.be/guu7yq4hYPQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ein
Video auf YouTube und hier  die neueste Podcastfolge 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/Bo8f2g5_pWc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://youtu.be/Bo8f2g5_pWc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihre
Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 18:11:48 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/die-5-stufen-von-beziehungen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Werte - unser untrügliches inneres GPS</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/werte-unser-untruegliches-inneres-gps</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20200727_191108.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Heute
möchte ich über ein Thema schreiben, das sehr wichtig ist - global
und individuell: Über die Frage 'Was sind Ihre tiefen inneren
Werte?'. Und 'Leben Sie danach?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das
klingt erst mal nicht besonders sexy, die Beantwortung der Fragen ist
aber das vielleicht Wichtigste was Sie für sich und die Welt tun
können.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schauen
wir es uns also zusammen einmal an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was
sind Werte? Es gibt viele Möglichkeiten, die Frage zu beantworten:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            Dinge,
	die anerkannt sind, gesellschaftliche Normen
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            ethisch-moralische
	Richtlinien, was ist richtig, was falsch, was ist schlecht (oder
	verboten), was ist gut (oder erlaubt)
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            Dinge/Ziele,
	nach denen man strebt
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            Dinge,
	an denen man sich misst, vergleicht, abgleicht
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            eine
	Form von GPS bzw. die eingegebenen Ziele im GPS, auf die wir uns
	ausrichten
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hier
ist mit Werten gemeint: Wonach streben wir, wonach richten wir
unseren Lebenstanker aus, woran messen und vergleichen wir uns und
unser Leben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was
macht für Sie ein gelungenes Leben aus? Wir untersuchen hier, ob das
Werte und Ziele sind, die wirklich aus Ihnen, Ihrem Innersten Kern
stammen, also mit Ihnen und Ihren tiefen inneren Werten kongruent
sind, oder ob Sie sich und Ihr Leben nach internalisierten äußeren
Werten ausrichten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das
Perfide dabei ist: Diese sind oft so internalisiert, daß wir sie
überhaupt nicht mehr als solche wahrnehmen (können), sie fühlen
sich völlig selbstverständlich und richtig an (so wie ein Fisch
Wasser nicht wahrnehmen kann) - wir leiden aber darunter. Erstens
weil sie unrealistisch und nicht nachhaltig sind (uns also auch bei
der Erreichung leer lassen) und zweitens, weil sie fast nie mit
unseren eigenen, tiefsten Werten (Zielen, Bedürfnissen, Motoren)
übereinstimmen – je mehr wir uns ihnen annähern, desto
schmerzhafter wird der Abstand zu unseren eigenen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie
aber können wir das ändern?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schritt
1
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          der
erste Schritt besteht darin, uns bewusst zu machen, wonach wir uns da
so automatisch ausrichten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was
macht in unserer Gesellschaft ein gelungenes Leben aus?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wir
haben einen Wert, unser Leben ist gelungen oder gelingt, wenn wir
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            attraktiv
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            dynamisch
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            erfolgreich
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            stark,
	kräftig und selbstbewusst
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          sind.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Woran
erkennen wir das bei uns und anderen?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wir
sind
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            beliebt
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            erfolgreich
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            begehrt
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            anerkannt
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
            finanziell
	wohlhabend
           &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das
Wort 'Erfolg' zieht sich hier durch alle Bereiche des Lebens, also
Erfolg im Beruf, finanzieller Erfolg, Erfolg in und mit einer Familie
(gesunde, glückliche, strahlende und beliebte PartnerInnen und
Kinder). Und wir machen den Grad unseres Erfolges im Leben fest an
materiellem Besitz, Geld, Gütern, attraktiven Partnern und Likes.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das
ist so tief verwurzelt in uns, daß es sich ganz normal und
selbstverständlich und richtig anfühlt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie
gesagt ist 'Erfolg' der rote Faden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schritt 2
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aber
was ist denn die Definition von Erfolg, wenn er schon so omnipräsent
ist und wir uns und unser Leben versuchen danach auszurichten? Erfolg
ist einer dieser Begriffe, die als kerndefiniert und randunscharf
bezeichnet werden, von denen also jeder intuitiv weiß, was er
bedeutet, ihn aber tatsächlich nicht richtig definieren kann.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was
ist Ihre Definition von Erfolg?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ….................................................................
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn
es '(Die oben genannten) Ziele erreichen' ist, dann müssen wir uns
auch hier wieder fragen
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Wer
	definiert sie?
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Können
	Sie oder irgendjemand diese erreichen?
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Sind
	Sie glücklich und erfüllt, wenn Sie diese Ziele erreichen
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schauen
wir uns die einzelnen Punkte genauer an:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          zu
1. wahrscheinlich nicht Sie (bestenfalls Ihre Persönlichkeit mit
ihrer Prägung durch die Gesellschaft und ihre Ziele, ganz selten Ihr
Selbst)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zu
2. Nein, es gibt keine Ziellinie, sind nie erreichbar, Sie werden nie
sicher sein/in Sicherheit
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zu
3. wahrscheinlich nicht (weil es nicht kongruent mit Ihren inneren
Werten und Zielen ist)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Diese
äußeren Werte (Erfolg, materieller Wohlstand, Macht, Anerkennung,
Status) sind nicht gesund, weder global noch individuell, zumindest
nicht in dieser Form und für den Großteil der Menschen nicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aber
woran sollen wir uns dann orientieren, wonach uns und unseren
Lebenstanker ausrichten?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          An
religiösen Werten und Geboten? An Werten von bestimmten
Gruppierungen?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Am
besten: an den eigenen, tiefsten inneren Werten
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schritt 3
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wir
alle haben eine Persönlichkeit und ein Selbst. Die Persönlichkeit
sind all die Eigenschaften, Fähigkeiten, Schwächen, Erfahrungen,
Verletzungen, Konzepte und Grundüberzeugungen, als die wir uns
definieren. Also im Großen und Ganzen das, was das Leben aus uns
macht und mit dem wir uns ab einem bestimmtem Punkt vollständig
identifizieren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und
es gibt unser Selbst, unsere eigene energetische Signatur, unsere
Grundschwingung, unser Lied, unsere göttliche Blaupause, die Idee
von uns, so, wie wir gewollt und gemeint sind. Und diese hat
Vorlieben, Ausrichtungen, resoniert mit bestimmten Schwingungen
(Ideen, Werten, Qualitäten) mehr als mit anderen. Sozusagen die
Motive in unserer persönlichen Symphonie.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fassen
wir also noch einmal kurz zusammen:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die
meisten Werte, nach denen wir bisher uns und unser Leben ausgerichtet
haben sind
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           nicht
	unsere, kommen von außen, sind uns oft nicht bewusst und wir haben
	sie z.T. vollständig internalisiert
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           nicht
	kongruent (mit unseren eigenen, echten inneren Werten und uns)
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die
Frage ist dann: Was sind dann meine eigenen tiefen inneren Werte und
inwieweit stimmen schon meine Entscheidungen, Lebensumstände und
Handlungen mit diesen überein? Das Ziel dabei ist ein gelungenes
Leben mit klarem inneren GPS, ausgerichtet auf meinen
Seelenleuchtturm, meinen Seelenstern, mein Leuchtfeuer und kongruent
mit meinen Werten. Es geht darum ausgefüllt zu sein, sich zu
entfalten und glücklich zu sein in einem gelingendem Leben (und
dadurch auch gesünder zu sein).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Diese
inneren Werte zu finden ist gar nicht so leicht, es ist aber machbar
(und lebenswichtig).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dafür
gibt es verschiedene Möglichkeiten, von denen ich Ihnen zwei
bewährte vorstellen möchte: einmal die Werteskala mit Karteikarten
und  das innere Überprüfen. Beide Techniken stelle ich Ihnen in
meinem neuen Podcast
          &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/tKejMwSubRk"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/tKejMwSubRk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          und hier auf der Homepage ('Mein Podcast') und in meinem
YouTube-Video zum Buch 'Lebensträume verwirklichen'
          &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/8_LTMgK7Tbg"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/8_LTMgK7Tbg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          vor.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Machen
Sie diese Übungen doch regelmäßig, auch dann, wenn Sie schon gut
mit sich selber in Kontakt sind – es lohnt sich!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Herzlich,
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ihre
Susanne Marx
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20200727_191108.jpg" length="523017" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 13:21:25 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/werte-unser-untruegliches-inneres-gps</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Frozen Shoulder - Was hat mir geholfen, was nicht</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/meine-frozen-shoulder-was-hat-mir-geholfen-was-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20201226_141450.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Ganze begann Ende Oktober 2018 mit einem ungeschickten Tanzpartner und einem Ruck an meinem linken Arm. Ich tanze kubanische Salsa, ein sehr dynamischer Tanz, und da kann es schon einmal vorkommen, daß man sich missversteht oder eine Bewegung nicht klappt, aber diesmal tat es richtig weh. Nach einer kurzen Diskussion ging es weiter und ich dachte mir zuerst nichts weiter dabei. Im Lauf der folgenden Woche tat die linke Schulter dann aber immer mehr weh und Bewegungen wurden zunehmend schwieriger. Irgendwann war es dann so, daß ich zu meinem (sehr netten) Orthopäden Nr.1 ging und er ein Impingement-Syndrom vermutete und mir Physiotherapie verschrieb. Um eine lange Geschichte abzukürzen - hier in diesem Blogbeitrag geht es mir vor allem darum, anderen Betroffenen zu berichten, was bei mir geholfen hat, was nicht und was es sogar verschlechtert hat - wurden die Schmerzen immer schlimmer und aus der Diagnose Impingement wurde die Diagnose Frozen Shoulder oder Adhäsive Capsulitis. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Frozen Shoulder hat drei Phasen: In der ersten Phase entzündet sich das Schultergelenk immer mehr, Schmerzen nehmen zu, vor allem der sogenannte Ruheschmerz nachts, und die Bewegungsmöglichkeit schränkt sich ein (weil jede Bewegung weh tut). Dann in der zweiten Phase lassen die Schmerzen etwas nach, die entzündung geht zurück, dafür steift aber die Gelenkkapsel immer mehr ein und er Arm läßt sich entweder insgesamt oder in bestimmte Richtungen fast nicht mehr bewegen. In der dritten Phase ‘taut’ die Schulter dann wieder ganz oder teilweise wieder auf. In der Literatur habe ich als ungefähre Zeitangabe oder Erfahrungswerte für jede der drei Phasen ca. drei bis vier Monate gefunden - das Ganze dauert also zwischen einem dreiviertel und einem Jahr. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Über die Ursachen gibt es kaum Erkenntnisse, es scheint eine Art Autoimmunreaktion zu sein, die diese extreme Entzündung im Gelenk und die Verdickung und Vernarbung der Kapsel hervorruft. Risikofaktoren sind Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und es trifft vor allem Frauen zwischen 40 und 60. Ich hatte eine sogenannte sekundäre Frozen Shoulder, also eine, die durch eine Verletzung hervorgerufen wird, der Ablauf ist aber in beiden Fällen der gleiche. Und sie hat oft eine psychosomatische Komponente, die man in jedem Fall betrachten sollte - vielen Dank an meinen Orthopäden Nr. 2 für diesen Hinweis, es hat die Heilung bei mir sehr beschleunigt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Folgenden schreibe ich, was mir persönlich geholfen hat, was nichts gemacht hat und was sogar geschadet hat - in der Hoffnung, daß ich Ihnen den einen oder andern Tipp geben oder Umwege, die teuer oder schmerzhaft sind, ersparen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man muß klar die drei Phasen voneinander unterscheiden - etwas, wie Physiotherapie, was ganz wichtig in Phase zwei oder drei ist, war z.B. völlig kontraproduktiv in Phase 1.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Phase 1: Akute Entzündung im Schultergelenk, immer stärker werdende Schmerzen, aber noch keine Einsteifung der Schulter und des Armes
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier ist mein erster Rat: Die Schulter in Ruhe lassen! Keine Physiotherapie, keine Dehnübungen aus dem Internet. Ich hatte einen netten, aber noch ganz jungen und erst frisch examinierten Physiotherapeuten, der den Arm viel zu stark bewegt hat - danach wurde es dann nochmal deutlich schlechter und auch die Dehnübungen nach Liebscher und Bracht, die ich sonst sehr schätze, waren in diesem ersten Stadium kontraproduktiv.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Verschlechtert: Physiotherapie, Dehnübungen, Einrenken der BWS
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Gut getan: 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Matrix Regulations-Therapie (sehr hilfreich und wohltuend, leider eine Privatleistung)
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          kühlendes Gel aus dem Reformhaus
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Yogarolle beim Schlafen unter den betroffenen Arm geklemmt 
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Ibuprofen (gegen die Entzündung, gegen die Schmerzen hat es nicht gewirkt, ich habe aber im nachhinein festgestellt, daß Paracetamol etwas gelindert hat bzw. hätte)
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Reiki
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Nichts verändert: Neuraltherapie, Kurkuma zum Entzündung hemmen
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Phase 2: Schmerzen lassen etwas nach, Schulter und Arm werden immer unbeweglicher
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Gut getan: 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          nach den psychosomatischen Ursachen suchen, etwas ändern
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Matrix Regulationstherapie
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Physiotherapie, vor allem Fasziendistorsionstherapie (sehr schmerzhaft, aber wirksam)
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Ibuprofen und niedrig dosiertes Kortison
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Phase 3: Die Schulter ‘taut’ langsam wieder auf und wird wieder beweglicher, keine Schmerzen mehr, außer man kommt in einer Bewegung an den Bereich, an dem die Kapsel noch verklebt und geschrumpft ist (der Arm ‘sperrt’ dann dort)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Gut getan: Dehnübungen zuhause
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Meine Frozen Shoulder war sehr stark ausgeprägt, ich konnte den linken Arm längere Zeit fast nicht mehr bewegen und hatte permanent Schmerzen, vor allem Nachts. Nachdem ich aber die Ursachen erkannt hatte (dazu gibt es eine Folge in meinem Podcast ‘99 Affen - Ideen für eine bessere Welt’) und mit niedrig dosiertem Kortison angefangen habe, war die Gesamtzeit deutlich kürzer: Innerhalb eines halben Jahres war es auf dem heutigen Stand. Dafür bin ich sehr dankbar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe immer wieder gelesen, daß eine Frozen Shoulder fast immer vollständig wieder weggeht, habe jetzt aber in einem sehr hilfreichen (englischen) Video auf YouTube von einigen Physiotherapeuten gehört, daß das nicht stimmt - das hat mich tatsächlich erleichtert. Zum einen, weil es bei mir nicht vollständig wieder weggegangen ist und ich dachte ich wäre da ein Einzelfall, zum anderen weil die Physiotherapeutin auch gesagt hat ‘If you don’t move your shoulder, your shoulder won’t move’ - also ‘Wenn Sie Ihre Schulter nicht bewegen, bewegt sich Ihre Schulter nicht’. Mir ist dadurch klar geworden, daß die noch übriggebliebenen Bewegungseinschränkungen kein Schicksal sind (ich dachte, daß das jetzt einfach so bleibt, weil es Narbengewebe ist), sondern ich selber etwas dafür tun kann. Jetzt bin ich sehr motiviert, täglich Dehnübungen zu machen und bin sehr gespannt, ob sich die Reste wieder komplett auflösen lassen - ich halte Sie auf dem Laufenden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und für alle akut Betroffenen: Ich weiß, wie schlimm das im Moment für Sie ist und es geht vorbei!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihre Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 09:47:40 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/meine-frozen-shoulder-was-hat-mir-geholfen-was-nicht</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>'Schatz,
was ist los?' (Teil 4-- mit dem Anteil sprechen)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/schatz-was-ist-los-teil-4-mit-dem-anteil-sprechen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20201129_114206.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heute geht es darum,
wie man mit seinen eigenen inneren Stimmen, Ängsten, Schmerzen oder
Anteilen sprechen kann. Das ist zum einen eine Technik, zum anderen
aber – und das eigentlich viel mehr – eine Haltung oder innere
Einstellung. Es geht hier wirklich um die Haltung 'Schatz, was ist
los?' und nicht um unsere übliche Reaktion auf Dinge, die uns
stören, sich unangenehm anfühlen oder unbehaglich sind: Wenn wir
z.B. vor etwas Angst haben, beispielsweise einem Vortrag, dann
versuchen wir uns abzulenken (wir denken an etwas anderes, schauen
Netflix oder vergraben uns in Arbeit), oder wir Rationalisieren
unsere Angst 'Ach, das ist doch keine große Sache, dauert ja nicht
lang und es hört ja eh keiner zu'. Es kann aber auch sein, dass wir
uns und unsere Angst lächerlich und unmöglich finden 'Das ist doch
nicht zu fassen, jetzt reiß dich mal zusammen, jeder andere macht
das mit Links, was stimmt bloß mit mir nicht?' oder wir versuchen
unsere Angst zu ignorieren oder mit einer übertriebenen Forschheit
zu übertünchen 'Tschakka!!'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das ändert alles
nichts an der Angst, wir lassen uns und unsere Angst damit alleine
und es entsteht oft so etwas wie ein innerer Bürgerkrieg (wir gegen
uns). Da die Angst zum einen eine Geschichte und nachvollziehbare
Gründe hat, und zum anderen eine Funktion in unserer inneren
Ökologie, hat sie etwas Besseres verdient als unsere üblichen
Bewältigungsstrategien, die keine echten/wirklichen sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie wäre es
stattdessen - nur als Experiment – mal mit echtem Interesse an der
Angst, mit Neugier, Mitgefühl und dem Wunsch zu verstehen und
nachhaltig und gesund zu verändern? 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denken Sie dafür an
eine Situation, in der das, was Sie sich genauer anschauen möchten,
sehr aktiv und fühlbar ist bzw. war. Bei unserem Beispiel mit dem
Vortrag können Sie sich den Vortrag vorstellen oder eine frühere,
ähnliche Situation, z.B. ein Referat in der Schule. Bei
problematischen Verhaltensweisen oder einer starken kritischen
inneren Stimme erinnern Sie sich an eine typische Situation, bei der
diese auftritt, bei Schmerzen im Körper gehen Sie mit der
Aufmerksamkeit einfach in den schmerzenden Bereich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lassen Sie dann
diese Vorstellung und alle Bilder im Kopf dazu los und schalten Sie
auf Ihre Körperwahrnehmung um. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wo genau im Körper
sitzt die Angst, die Unsicherheit, die kritische innere Stimme? Wo
ist die Quelle davon? Das kann im Kopf, aber auch im Herz-, Brust-
oder Bauchbereich sein. Wenden Sie sich dann innerlich mit Ihrer
Aufmerksamkeit diesem Bereich zu. Fragen Sie den Bereich, die Stimme,
den Anteil dann 'Kann ich mit dir sprechen?' Fragen Sie das wirklich
mit ehrlichem Interesse und nicht als Mittel zum Zweck damit er
weggeht. Sollte das schwierig sein, können Sie den Bereich oder Teil
auch bitten, nach außen zu fließen, sich in Ihrer Vorstellung auf
einen Stuhl vor Sie hinzusetzen und dort eine konkrete Form
anzunehmen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fragen Sie dann 'Wie
geht es dir?' und warten Sie auf eine Antwort. Meistens ist die
Antwort 'Nicht gut', es kann aber auch jede andere Antwort sein. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fragen Sie dann 'Was
versuchst du für mich zu tun?'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Oft versucht dieser
Anteil uns vor etwas zu schützen oder uns zu etwas zu bringen, z.B.
uns mehr anzustrengen, damit andere unsere Leistung sehen, uns
wertschätzen und anerkennen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fragen Sie dann 'Und
was versuchst du damit ultimativ für mich zu erreichen?'. Sie werden
feststellen, dass jeder Anteil, jeder Schmerz, jede kritische innere
Stimme im Grunde versucht dafür zu sorgen, dass Sie sich sicher und
wohl in sich und Ihrem Leben fühlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das ist eine
wichtige und so große wie erleichternde Erkenntnis: Sie wollen beide
exakt das Gleiche! Können Sie sich mit dieser Erkenntnis bei Ihrem
Anteil bedanken für alle die Treue und Loyalität all die Jahre?
'Vielen Dank, dass du seit so vielen Jahren versuchst, mir zu helfen,
mich zu schützen, dafür zu sorgen, dass ich mich sicher und wohl
fühle!'. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sie können den
Anteil dann mit Freundlichkeit und Liebe einhüllen oder fluten oder
ihn fragen 'Gibt es etwas, das du brauchst, um dich wohler zu
fühlen?. Können Sie ihm das jetzt direkt geben, z.B. Liebe,
Aufmerksamkeit, Sicherheit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sagen Sie dem Anteil
dann, dass diese Strategie, die er mal als Antwort auf eine Not oder
Leidenssituation in Ihrem (unbewussten) Auftrag entwickelt hat,
früher funktioniert hat bzw. das Beste war, was in der Situation
möglich war – wir haben gerade in der Kindheit nicht viele
Optionen -, dass sie Sie jetzt aber stresst und damit das, was der
Anteil eigentlich versucht damit zu erreichen, in Wirklichkeit
verhindert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    'Vielen Dank dafür
und es hat früher auch funktioniert, jetzt stresst es mich aber und
verhindert das, was du eigentlich für mich erreichen möchtest –
können wir zusammen eine bessere Lösung dafür finden?'. Sprechen
Sie dann miteinander, wie eine bessere, erwachsenere, gesündere
Lösung aussehen kann, die Ihrer beider Ziel besser erreicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bedanken Sie sich
dann noch einmal bei dem Anteil und versprechen Sie, in Kontakt und
im Gespräch zu bleiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denken Sie dann noch
einmal das, was Sie zu Angang der Übung gedacht haben, um das Gefühl
auszulösen bzw. die Stimme in Ihnen zu lokalisieren – hat sich
etwas verändert?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich, Ihre
Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 09:33:27 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>'Schatz,
was ist los?' (Teil 3 – Gefühle einfach fühlen)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/schatz-was-ist-los-teil-3-gefuehle-einfach-fuehlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20201129_114206.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nehmen wir jetzt
einmal Ihr Thema vom letzten Blog, also Ihr Grundthema (Angst,
Nicht-Genügen, Verschlossenheit, Wut, Überforderung etc.). 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denken Sie an eine
typische Situation, in der dieses Gefühl da ist und fühlen Sie sich
in die Situation und Ihre Reaktion darauf hinein. Lassen Sie dann das
Bild vollständig los und achten Sie nur darauf, wo in Ihrem Körper
Sie eine Reaktion, eine körperliche Wahrnehmung dazu spüren –
also wo genau und überall können Sie die Angst, die Unsicherheit,
die Wut tatsächlich spüren? Ziehen Sie alle Label ab und machen Sie
nur eine objektive Bestandsaufnahme 'Ah, ich merke etwas im Kopf, im
Solarplexus und in den Beinen'. Kein Name dafür, keine Bezeichnung,
keine Geschichte drumherum, kein Problem. Nur eine sachliche und
interessierte Beschreibung von dem, was wirklich da und spürbar ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      
Nehmen Sie sich dann
den Bereich vor, der am stärksten und deutlichsten fühlbar ist. 

    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wie groß ist der
Bereich? So groß wie eine Orange, ein Tennisball, eine Murmel, ein
Medizinball?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Ränder hat
die Wahrnehmung? Sind sie glatt, ausgefranst oder diffus? Gehen sie
über den Körper hinaus?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Farbe hat die
Wahrnehmung?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Mit welchem Material
könnte man sie am besten vergleichen? Nebel, Harz, Gummi, Stein,
Plastik, Watte, Holz, Metall, Feuer?

    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Laden Sie dann
dieses Gefühl herzlich ein – es darf so lange da sein wie es
möchte, darf sich verändern wenn es das möchte und darf sich
auflösen wenn es das möchte. Weiten Sie dann Ihre Aufmerksamkeit
nach vorne und außen aus, so, wie wir ganz entspannt und etwas
defokussiert auf das Meer schauen und den gesamten Horizont
wahrnehmen. Das Gefühl darf einfach da sein und wir sind nur ein
freundlicher, weiter Raum dafür, ohne Erwartungen, nur mit einer
Einladung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Machen Sie das für
mindestens 30 Sekunden (das klingt kurz, ist aber gefühlt eine
relativ lange Zeit) und schauen Sie dann freundlich nach, ob sich an
der Wahrnehmung etwas verändert hat. Meistens fängt sie an, sich zu
bewegen, fließt, wird kleiner, pulsiert, fängt an, sich aufzulösen.
Lassen Sie die Veränderungen einfach im Hintergrund ablaufen – die
Gefühle wissen selber am besten, viel besser als wir, was sie tun
möchten (nämlich sich auflösen). Machen Sie das so lange, bis das
Gefühl sich aufgelöst oder sich deutlich verändert hat. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denken Sie dann noch
einmal an die gleiche Situation wie am Anfang, mit deren Hilfe Sie
das Gefühl aktiviert haben. Welche körperlichen Reaktionen oder
Empfindungen sind jetzt (noch) da? Was hat sich verändert? 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Falls noch etwas da
sein sollte, können Sie den gleichen Vorgang noch einmal
wiederholen, Sie können es aber auch erst einmal so stehen lassen
und die zweite Technik anwenden, die ich Ihnen im nächsten Blog
vorstelle.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich, Ihre
Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20201129_114206.jpg" length="360458" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 15:49:47 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>'Schatz, was ist los?' (Teil 2)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/schatz-was-ist-los-teil-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20201129_114206.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im letzten Blog
haben wir gesehen, dass es keinen Sinn macht, sich mit 'Ich sollte...
sein (souveräner, sicherer, mutiger, gelassener etc.) noch weiter
unter Druck zu setzen. Das macht nur … noch mehr Druck und wir
gehen damit immer noch weiter vom Kern, von der Ursache, von der
Wurzel des Problems und von uns selber weg. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viel sinnvoller ist
es, sich einmal mit Interesse und Neugier nach unten und innen zu
wenden, also nicht immer weiter weg, sondern immer mehr hin zum Kern
der Zwiebel – mit der Haltung 'Schatz, was ist los?' statt 'Das
muss weg!'. Gehen Sie davon aus, dass diese Angst, diese
Unsicherheit, diese Unruhe, diese Wut, eine Funktion in Ihrer inneren
Ökologie hat. Sie hat sich aufgrund einer Leidens- oder Notsituation
als Versuch einer Bewältigungsstrategie gebildet, hat also immer
eine Geschichte und einen guten Grund. Auch wenn sie jetzt inzwischen
selber zum Problem wird. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nehmen wir doch noch
einmal das Beispiel aus dem letzten Blog, von meiner Klientin, die so
erstarrt auf die Mail ihres Chefs reagiert hat und dann danach über
sich selber erschrocken und sehr selbstkritisch war. In der
richtigen, im Sinne von fruchtbar und tatsächlich hilfreich,
Reihenfolge sieht das dann so aus:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1. Ich
sollte souveräner sein
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2. Ich
wäre gerne souveräner
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3. Ich
bin es nicht, bin das Gegenteil, bin ängstlich und unsicher
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  4. Angst
und Unsicherheit

  
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nehmen Sie sich nun
doch einmal etwas, das Sie sein oder tun sollten, wie mutiger sein,
souveräner und gelassener sein, offener oder besser. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    'Ich sollte …'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sagen Sie sich dann
laut oder leise den Satz 'Ich sollte …' und fühlen Sie dann, was
der Satz in Ihnen macht. Was spüren Sie körperlich und was und wie
fühlen Sie sich? Druck? Gehetzt? Hoffnungslos? Einen Kloß im
Solarplexus?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und jetzt den Satz
'Ich wäre gerne (z.B. mutiger, gelassener, souveräner, offener,
besser). Was passiert bei diesem Satz? Der Druck ist wahrscheinlich
nicht so groß, vielleicht eher eine ziehende Sehnsucht im
Solarplexus als ein Kloß, aber trotzdem eine gewisse
Hoffnungslosigkeit? Traurigkeit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und jetzt den Satz
'Ich bin 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
mutig, 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
gelassen, 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
souverän, 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
besser (als...)'. Bei mir kommt dabei eine gewisse Erleichterung auf,
die vielleicht meiner vielen Jahre EFT-Praxis geschuldet ist. Ich
habe durch das Klopfen festgestellt, welche befreiende Kraft innere
Wahrheit hat, auch wenn sie unangenehm ist. Aber auch eine leichte
Traurigkeit - Schade, daß ich es nicht bin. Was passiert bei Ihnen?
Was fühlen Sie, was spüren Sie an Reaktion im Körper? Ist der
Druck vom 'Ich sollte...' noch da? Oder ist der zumindest weg?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und wie ist es mit
dem Satz 'Ich 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      bin
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
ängstlich, angespannt, unsicher, verschlossen, ungenügend'? Ich
bekomme da ein inneres 'Ja', 'Ja, das stimmt', zusammen mit dem
Gefühl von Angst, Anspannung, Unsicherheit, Verschlossenheit und
Ungenügen mit seinen eigenen Farben, Nuancen und Texturen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unter all dem ist
also das Grundgefühl der Angst, Anspannung, Unsicherheit,
Verschlossenheit und des Nicht-Genügens. Hier sind wir jetzt bei
einer (momentanen) Realität, die wir im Körper klar spüren und
lokalisieren können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und während auf der
einen Seite all das nicht stimmt (vor allem das 'nicht genügen'
nicht), ist es doch auf der anderen Seite wichtig, die Existenz
dieser Gefühle wahr- und ernstzunehmen. Ich nenne das Ganze immer
'schlechte Bordunterhaltung'. Trotzdem ist sie da und stresst uns,
das heißt, wir sollten uns darum kümmern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie aber können wir
uns auf gesunde Art darum kümmern?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für mich
funktionieren vier Techniken, sowohl beruflich bei anderen, als auch
für mich selber angewendet: 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        die Gefühle
	einfach fühlen, ein freundlicher, weiter Raum dafür sein
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        eine spezielle
	Art des Klopfens
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        die Mini Matrix
	oder Matrix Reimprinting
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        mit dem Anteil
	sprechen und zusammenarbeiten
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da man für Technik
2 und 3 mehr Vorwissen braucht, möchte ich hier in diesem Blog in
den nächsten beiden Folgen Technik 1 und 4 vorstellen, so dass Sie
sie direkt ausprobieren können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich, Ihre
Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 12:07:30 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>'Schatz,
was ist los?' (Teil 1)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/schatz-was-ist-los-teil-1</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Menschen, die mich und meine Arbeit kennen, wissen, daß Selbstfreundlichkeit ein großes Anliegen für mich ist, also eine freundliche, interessierte, mitfühlende Haltung mit uns selber zu entwickeln. Und das fasse ich oft in dem Satz 'Schatz, was ist los?' zusammen - also immer wenn mir unwohl ist oder ich etwas an mir bemerke, was ich nicht mag statt die innere Peitsche herauszuholen ('Jetzt reiß dich aber mal zusammen', 'Du bist echt zu doof dafür' etc.) mich mir selber zuzuwenden mit der Frage 'Schatz, was ist los?'. So wie wir unser Kind fragen würden, was denn genau los ist, wenn es weinend oder schreiend vor uns steht.  Wie wir das genau machen können, will ich Ihnen in dieser kleinen Serie 'Schatz, was ist los?' erzählen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gestern ist mir
etwas noch einmal sehr klar geworden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei einer Sitzung
hat mir eine Klientin auf meine Frage, was sie heute als Thema
bearbeiten möchte, erzählt, dass sie auf eine unangenehme Mail
ihres Chefs völlig überreagiert hat. Sie sei vollständig erstarrt,
der ganze Körper war steif und sie gelähmt vor Angst. Soweit für
mich tatsächlich relativ normal. Es ist zwar eine starke Reaktion,
die man oder frau sich anschauen sollte, aber nicht ungewöhnlich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und dann sagte sie
'Warum kann ich nicht souveräner sein? Warum kann ich nicht ruhig
und klar und sachlich auf seine Mail reagieren? Ich möchte gerne
souveräner sein. Was stimmt nicht mit mir?'. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und ich habe
gemerkt, dass 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      das
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
tatsächlich das Ungewöhnliche oder Seltsame war (wobei das vor zehn
Jahren noch anders und damals für mich völlig normal gewesen wäre).
Mir war plötzlich ganz klar, dass diese Linie von Gedanken sinnlos
sind und völlig ins Leere gehen, wie zwei Flugzeuge, die meilenweit
aneinander vorbeifliegen, das eine auf 10 Kilometer Höhe, das andere
auf 1000 Meter Höhe und in entgegengesetzte Richtungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das eine Flugzeug
ist das 'Ich sollte' oder 'Ich will', das andere das Gegenteil davon
und der reale Ist-Zustand. Bei 'Ich sollte mutiger sein' habe ich
faktisch Angst, bei 'Ich sollte geduldiger sein' bin ich in
tatsächlich ungeduldig und gereizt. Das eine befindet sich im
schmalen Bereich des Bewusstseins, das andere im großen Bereich des
Unterbewusstseins oder der Programmebene.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Je dringlicher mein
Wollen oder Sollen wird, desto größer wird der innere Druck und
desto größer wird die Diskrepanz zwischen diesen beiden Polen, ein
sehr unangenehmer, stressiger und leider fruchtloser Zustand. Die
Schere klafft immer weiter auseinander – ein Zustand, den wir
paradoxerweise mit noch mehr Druck und Anstrengung versuchen zu
beheben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber was ist dann
sinnvoll? Wie kann ich die Schere wieder zuklappen, wie kann ich den
Ist-Zustand gesund und nachhaltig verändern, wie wird es friedlich
in mir?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Antwort ist:
Indem wir uns bei unserer Zwiebel statt nach oben und damit immer
weiter weg vom Kern stattdessen nach unten wenden, ganz neugierig und
mit echtem Interesse.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Ich
sollte souveräner sein
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Ich
wäre gerne souveräner
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Ich
bin es nicht, bin das Gegenteil, bin ängstlich und unsicher
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Angst
und Unsicherheit (und hier wird es interessant und fruchtbar)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In den nächsten
beiden Folgen dieses Blogs schauen wir uns an, wie wir das genau
machen und wieder Freundschaft schließen mit dem, was ist. Und daran
etwas ändern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich, Ihre
Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 30 Jan 2021 12:37:15 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Meine Prognose für 2021</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/meine-prognose-fuer-2021</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20200726_162319.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach einem Jahr, das
geprägt war von Stagnation, Reduktion, Geduld haben (müssen),
Angst, Ringen um Freiheit, Isolation und Digitalisierung geht es
jetzt in eine völlig neue Energie: Januar und Februar werden aus
meiner Sicht noch sehr unruhig und die Welle, die sich in den
vergangenen Monaten aufgebaut und an einer Wand gestaut hat, wird
sich in diesen beiden Monaten entladen – Proteste gegen die
Einschränkungen, Insolvenzen, Pro und Contra Impfung, Stabsübergabe
in den USA, aber genauso auch ein sehr schneller Start für viele
neue Projekte, Existenzen, Technologien, Ideen und vor allem ein
extremer Sprung im individuellen und globalen Bewusstsein. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir treten aus einem
sehr engen, stickigen, stillen Raum raus in eine völlig neue,
unbekannte Landschaft mit einem kräftigen Wind aus ganz
verschiedenen Richtungen– ein bisschen wie in den schottischen
Highlands. Wir können uns dagegen stemmen, uns beschweren, dass es
windig und kalt ist und uns in unseren trockenen, stickigen,
vertrauten Raum zurückwünschen, oder uns hinein entspannen und
anfangen, die neue Landschaft interessiert und neugierig zu erkunden
– jetzt sind wir schon mal hier, dann so sei es und es könnte
vielleicht sogar Spaß machen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es werden sich ganz
viele neue Möglichkeiten bieten und diese neue Epoche und Energie
wird besonders denen entgegen kommen, die in den alten, sehr starren
Strukturen immer wieder gegen die Wände gelaufen sind und damit
große Schwierigkeiten hatten. In den letzten 200 Jahren waren
gesellschaftliche Werte sehr vorbestimmt: Erfolg, Attraktivität,
Leistung, materieller Reichtum und Ansehen (für genau diese Dinge).
Das wird immer mehr wegbrechen, beweglicher und vielfältiger werden.
Wissen, Information, Kooperation, Technologie und Gemeinschaft(en)
sind die neuen Werte. Je beweglicher aber das Außen wird, je mehr
sich die alten festen Strukturen auflösen, desto wichtiger wird der
eigene innere und äußere Fokus sein. Wenn ich ganz viele
Möglichkeiten habe, dann muß ich ganz klar wissen was ich möchte,
wofür ich hier bin, was ich in diesem Leben umsetzen möchte. Sonst
verliere ich mich und die Möglichkeiten diesen Lebens in
Unterhaltung, Ablenkung und Zerstreuung. Wichtige Faktoren für die
nächsten Jahre und Jahrzehnte werden aus meiner Sicht sein:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Selbstfreundlichkeit,
	Selbstliebe, Selbstwertschätzung
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Fokus
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Kompetenz
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Werte (die
	eigenen inneren Werte kennen)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Echtheit
	(Sein statt Schein)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Natur
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Digitalisierung
	(nutzen, sich aber nicht darin verlieren)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Sinnsuche,
	Spiritualität, Bewusstsein
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Kooperation
	(statt Konkurrenz)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Flexibilität,
	Beweglichkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Entfaltung
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer sich jetzt schon
damit an der Startlinie unserer Tür zu den Highlands aufstellt, wird
2021 einen großen Schub und Rückenwind bekommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich weiß, dass das
jetzt etwas abstrakter als meine üblichen Blogbeiträge war, aber
mir war es wichtig einen Überblick über die generelle Energie zu
geben. Ich werde immer wieder, dann konkretere und praktischere,
Beiträge zu den verschiedenen Aspekten und Phasen hier im Blog und
auf meinem YouTube Kanal veröffentlichen. Ich freue mich jedenfalls
sehr auf diese neue, frische, wilde Energie (auch wenn mir
gleichzeitig etwas mulmig ist, weil ich nicht gerade die Königin der Veränderung bin, zumindest nicht im außen :-)!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 31 Dec 2020 10:47:51 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Tao sorgt für
mich</title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da
ich gerade noch die letzten Aufnahmen für meinen neuen Theta
Selbstlernkurs, der noch vor Weihnachten herauskommen wird ,
fertigstelle und das Thema 'Persönlichkeit und Selbst' zu wichtig
ist, um darüber unter Zeitdruck zu schreiben, heute ein kleiner
Beitrag zum Thema 'Vertrauen' oder 'Das Tao sorgt für mich'.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anfang
letzter Woche, nachdem ich mir zum wiederholten Mal die Haare in den
Reißverschluss meiner Jacke eingeklemmt hatte, beschloss ich, dass
es dringend Zeit für einen Friseurtermin ist. Mit den langen Haaren
ist eine Corona-Matte ja gottseidank kein Problem, wenn man sich die
Haare ständig einklemmt oder sie anfangen ins Essen zu hängen, dann
schon. Als bei meinem nette Friseursalon angerufen, dort per Ansage
darüber informiert, dass Termine im Moment über die Homepage und
ein Online-Buchungssystem vergeben werden, Homepage aufgerufen und
das Photo meiner Lieblingsstylistin angeklickt. Tja, nur noch ein
Termin frei, und zwar am nächsten Tag (dem Mittwoch) um 17.15 Uhr –
das war mir eigentlich zu spontan und zu spät am Tag, also später
in der Woche geschaut – keine Termine mehr frei. Dann vielleicht
nächste Woche? Keine Termine mehr frei. Vielleicht bei einer anderen
netten Kollegin? Nächste Woche keine Termine mehr frei – bei
niemandem, alles hellgrau hinterlegt.  Also dachte ich mir, dass der
wirklich nette Chef seinen MitarbeiterInnen zuliebe nach diesem
verrückten Jahr mit 6-Tage-Wochen für alle FriseurInnen eine Woche
früher als üblich Weihnachtsurlaub beschlossen hat. Ich buchte also
den einzigen noch freien Termin am nächsten Nachmittag bei meiner
Lieblingsfriseurin. Als ich am nächsten Tag beim Haare waschen in
dem gemütlichen Massagesessel saß, der beheizt ist und einem dabei
den Rücken massiert, und zu ihr sagte 'Ihr habt also nächste Woche
frei?' war sie ganz verwundert und sagte 'Nein, wir arbeiten bis zum
23.'. Als ich ihr von den nicht mehr buchbaren Terminen im
Reservierungssystem erzählte, konnte sie sich darauf keinen Reim
machen und wir vergaßen das Ganze. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am
nächsten Tag kamen dann die ersten Meldungen zu einem erneuten
Lockdown und am Montag war dann klar: Diesmal müssen auch die
Friseure schließen. Also hatte zum einen das Reservierungssystem
etwas gezeigt, was vielleicht schon im Feld, aber noch nicht im
Bewusstsein war und zum zweiten das Tao dadurch dafür gesorgt, dass
ich mir die Haare nicht mehr im Reißverschluss einklemme. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich
habe in den letzten Jahren gelernt, immer mehr darauf zu vertrauen,
dass Dinge einen Sinn haben, auch wenn sie im ersten Moment gegen
meine Pläne gehen. Und dass das Tao für mich sorgt, wenn ich es
lasse. Wenn eine Tür, wie dieser Termin, offen ist, dann gehe ich
durch, wenn eine Tür geschlossen ist, dann warte ich ab oder suche
nach einer anderen offenen Tür – ausatmen, entspannen und
vertrauen hilft, erzwingen hilft bei mir nicht. Go with the flow.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Susanne
Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 17:33:51 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>'Sie
sind groß und hell und leuchtend!' 'Wer, ich???'</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/sie-sind-gross-und-hell-und-leuchtend-wer-ich</link>
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/DSC_6448.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wissen
Sie was? Sie sind ganz groß, hell, leuchtend, schön, heil und
wichtig. Das ist mein voller Ernst. Und ja, ich meine tatsächlich
Sie ganz persönlich, auch wahrscheinlich ohne Sie zu kennen. Woher
ich das weiß? Und warum fühlen Sie sich wahrscheinlich oft
überhaupt nicht so? 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alle
Menschen habe verschiedene Ebenen (Schichten, Dimensionen,
Seinszustände), und die drei fundamentalsten nenne ich physischer
Körper, Persönlichkeit und Essenz oder Selbst. Das ist natürlich
nur ein Modell, das in der Praxis sehr gut funktioniert, die
Seinszustände, die es beschreibt, sind allerdings sehr real.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nehmen
wir zuerst unseren physischen Körper. Wer mich oder meine Arbeit
kennt, weiß, dass ich sehr Pro-Körper bin. Der Körper ist für
mich ein hochintelligentes System, das Millionen von
Stoffwechselvorgängen pro Sekunde mit einer unglaublichen
Leichtigkeit, Effizienz und Eleganz managt. Das Körpergedächtnis
ist unserem kognitiven Gedächtnis um ein Tausendfaches überlegen
und unser Körper hat eine innewohnende Klugheit und Sprache. Aus
meiner Sicht sind wir ein Team aus gleichwertigen Partnern und
Freundschaft, Wertschätzung und Freundlichkeit sind viel besser und
gesünder als die Haltung der Körper sei eine Maschine oder ein
Pferdchen, das möglichst still und klaglos (und funktionierend)
unter uns hertraben sollte. Aber dazu in einem anderen Blogbeitrag
mehr.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dann
gibt es die Persönlichkeit. Das ist das Set von Meinungen, Stärken,
Schwächen, Eigenschaften, Grundüberzeugungen, biographische und
familiäre Prägungen als die wir uns vollständig identifizieren.
Ich nenne das immer 'Das, was das Leben aus uns gemacht hat'. Die
Persönlichkeit besteht aus ganz vielen Einzelteilen, Erfahrungen,
Stimmen oder Anteilen – deshalb sind wir oft so unentschieden,
unsicher, verwirrt und wechselhaft. Wir können gleichzeitig etwas
wollen wie zum Beispiel die Arbeitsstelle wechseln, und gleichzeitig
tausend Gegenstimmen haben ('Aber du bist zu alt, dich nimmt eh
niemand mehr, was, wenn es dort genauso oder noch schlimmer als jetzt
ist, Veränderungen sind immer Verschlechterungen etc., ich kann das
bestimmt nicht').  Und doch haben wir das Gefühl 'Das bin ich'. Das
stimmt aus meiner Erfahrung nicht – all das ist nur die äußere
Schicht, ein Mantel, die Peripherie eines Tornados, also der Teil, in
dem die Bretter, Büsche und der Staub chaotisch im Kreis
herumwirbeln.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber
wenn das nicht diejenige ist, die wir sind, was oder wer ist
dahinter? Von was die äußere Schicht?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
gibt einen Teil in uns, ein Seinszustand, der groß und hell und
leuchtend und friedlich und zeitlos und komplett Wir ist, sozusagen
das Susannige in mir und das Mariannige oder Jürgenhafte in Ihnen.
In den östlichen Philosophien heißt dieser Aspekt das (höhere)
Selbst, andere Namen dafür sind Essenz, Kern, energetische Signatur,
göttliche Blaupause, Idee von uns, so, wie wir gedacht und gemeint
sind, pur wir oder unser Lied. Ich nenne diesen Anteil entweder
Selbst oder Essenz. Dieser Teil von uns ist zeitlos, war also schon
immer da und wird auch immer da sein, im Gegensatz von Körper und
Persönlichkeit, die sich wandeln und dann wieder auflösen (und die
sozusagen unser Biosuit für dieses Leben sind). Dieser Teil in uns
ist biographie- und karmafrei und hat mit unseren biologischen Eltern
oder unserer Familie nicht das Geringste zu tun. Wenn wir diesen Teil
in uns spüren, dann wissen wir uns ganz und heil und kostbar – es
ist das wunderbare Gefühl 'Was für ein Glück ich zu sein!!! Was
für ein Glück diese schönste aller Signaturen zu haben!!!'. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder
Mensch hat dieses Selbst (es ist tatsächlich so, dass das unsere
Grundnatur ist), und dieses Selbst ist gemeint bei der Aussage, dass
wir nicht menschliche Wesen sind,die spirituelle Erfahrungen machen,
sonder spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Aber
warum fühlen wir unser Selbst dann nicht? Weil fast alle von uns im
Lauf des Lebens - und das meistens sehr früh - den Kontakt entweder
plötzlich oder schleichend verloren haben. Wir wandern sozusagen
immer mehr in die Peripherie mit unserem Bewusstsein, unserem
Ich-Gefühl ab, definieren und identifizieren uns immer mehr mit
Eigenschaften, Meinungen von anderen über uns, den äußeren Dingen,
dem, wie andere uns sehen und wir wie uns dann durch ihre Augen
gespiegelt sehen. Die Folge davon ist, dass wir uns immer weiter von
uns entfernen, uns leer und fremd und zersplittert und unsicher
fühlen. Wir bekommen Selbstzweifel, haben ständig das Gefühl, dass
mit uns etwas nicht stimmt, wir uns verbessern und optimieren müssen
und auch dann reicht es nicht. Wir fühlen uns nicht mehr, oder nur
noch unseren Schmerz. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und
dann hören wir uns Eckhart Tolle an und irgendetwas in uns klingt.
Wir haben eine ganz tiefe Sehnsucht nach diesem Selbst, das er
beschreibt, und gleichzeitig ist es so weit weg wie der Uranus. Und
es scheint kein gradueller Übergang dorthin zu sein, sondern ein
entweder-oder, ein plötzliches Erwachen. Es scheint keinen Weg
dorthin zu geben, sondern es ist vielleicht eine Gnade.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dabei
gibt es einen Weg dahin – wenn man weiß, wohin man schauen muss
und was man sucht. Es ist ein bisschen, als würden Sie und ich ein
Musikstück hören, sagen wir eine Symphonie von Beethoven, und ich
sage zu Ihnen 'Hören Sie die Oboe? Wie schön sie spielt?'. Wenn Sie
noch nie eine Oboe gehört haben, dann hören Sie sie zwar, können
sie aber nicht heraushören oder bewusst wahrnehmen. Es ist fast so,
als wäre die Oboe gar nicht da. Aber wenn ich dann sage 'Eine Oboe
klingt ein bisschen quäkig und ist ein Holzblasinstrument' und mache
sie vor, dann können Sie sie plötzlich hören. Und ab dann werden
Sie überall die Oboe heraushören.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie
dieser Weg ist, schreibe ich dann im nächsten Blogbeitrag. Hier nur
noch kurz, dass auch dieses Aufwachen zu uns Selbst und zu unserem
Selbst, diese plötzliche Erkenntnis, wer wir 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      wirklich
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     sind
und wie schön und leuchtend und groß, zu dem Übergang von 3D in 5D
gehört.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Susanne
Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 17:16:32 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Viele
Übergänge im Moment - 3D zu 5D, Teil 2</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/viele-uebergaenge-im-moment-3d-zu-5d-teil-2ce987189</link>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Heute
möchte ich über den zweiten großen Übergang sprechen, in dem wir
uns gerade befinden – den von 3D zu 5D. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dabei
sind 3D und 5D Bezeichnungen, die aus der Physik stammen. 3D ist
unsere normale Realität mit den drei Dimensionen Höhe, Breite und
Tiefe/Raum (und Zeit, das ist dann 4D). In der Physik und vor allem
Mathematik werden aber sehr viel mehr Dimensionen angenommen bzw. mit
ihnen gerechnet – so z.B. in der Quantenfeld-Theorie von Burkhard
Heim, der von 12-Dimensionen ausgeht. Nach Burkhard Heim sind die
beiden Dimensionen D5 und D6 individuelle bzw. kollektive
Regulationsfelder oder energetische Steuerungsfelder, in denen sich
unter anderem die morphogenetischen Felder, universelle Datenbanken,
das Nullpunktfeld aber auch Qualitäten wie Absicht, bedingungslose
Liebe und Erinnerungen und Emotionen befinden. Es ist also die
feinstoffliche Matrix für unsere Alltagsrealität und -erfahrung und
steuert diese gleichzeitig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich
habe ja im vorherigen Blog geschrieben, dass aus meiner Sicht die
nächste Revolution eine Bewusstseinsrevolution sein muss, wenn wir
unsere lokalen und globalen Probleme lösen möchten und die Erde zu
einem friedlicheren, lebenswerteren Ort mit einem respektvollen
Umgang mit Mitmenschen, Mittieren und Mitpflanzen machen möchten.
Und nicht einfach als ein neuer Versuch mit einem anderem
politischen, religiösen oder ökonomischen Ansatz, sondern
tatsächlich als eine Veränderung im kollektiven und individuellen
Bewusstsein (Stichwort 'der 99te Affe'). Jetzt scheint diese
Möglichkeit tatsächlich gekommen zu sein: Der Übergang von 3D mit
all seinen Merkmalen von Konkurrenz, Angst, Dominanzbestreben,
inneren und äußeren Einschränkungen und immer mehr von Allem
(Geld, Ansehen, Güter) hin zu 5D mit mehr Kooperation, dem
Verständnis einer Tiefenökologie, also, dass wir alle miteinander
verbunden sind, einem höheren Grad an innerer und äußerer Freiheit
und einem wertebasierten statt einem materiell basierten Leben.
Entfaltung statt Funktionieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser
Übergang ist sowohl ein persönlicher als auch ein kollektiver –
je mehr Menschen individuell von einer Bewusstseinsebene in die
nächste, höhere wechseln, desto leichter wird es auch für alle
anderen (wieder der 99te Affe :-). 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie
fühlt sich nun dieser individuelle Übergang an? Aus eigener
Erfahrung wie ein immer wieder stattfindendes Erwachen über den Tag.
Es ist ein staunendes Klar werden, ein Gefühl, als wäre man ganz
lange unter Wasser gewesen mit den trüben Farben, farbigen Schleiern
und dem gedämpften Licht und Geräuschen und würde jetzt plötzlich
aus dem Wasser auftauchen – alles ist ganz klar, die Sonne scheint,
man hört und sieht klar und es stellt sich ein großes Gefühl von
Leichtigkeit, Freiheit, Inspiration und Helligkeit ein. Ist dieses
Erwachen ein einmaliger Vorgang? Nein, er passiert immer wieder, so
als würden wir dann doch immer wieder unter die Wasseroberfläche
sinken, aber immer öfter und leichter wieder auftauchen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Woraus
besteht dieses Wasser, wenn wir bei unserer Analogie bleiben? Das
Wasser besteht aus all unseren Vorstellungen, Konditionierungen,
Einschränkungen, Belastungen, Grundüberzeugungen und Vorurteilen.
Es ist, als hätten wir permanent eine VR-Brille auf und würden die
Welt, uns und unser Leben, immer durch diese Brille sehen. Es
springen dort sehr viele Zombies ins Bild, die an sich nicht real
sind, unsere Angst vor ihnen ist es dagegen. Wir haben pro Tag
schätzungsweise 80.000 bis 100.000 Gedanken, zwischen 70% und 80%
davon sind angst- und stressauslösend und alle sind hochgradig
repetitiv. Und wir denken sehr problem- und wenig lösungsorientiert,
daher kommen dann die berühmten Gedankenschleifen (ein bisschen wie
in Hund, der einen abgenagten Knochen partout nicht loslassen will).
Unser Geist ist also permanent aktiv, aber fast nie in Reaktion auf
das, was gerade in dem Moment tatsächlich real geschieht, sondern
fast immer aus der Konserve. Das prägt die Gefühle, Farben, Bilder
und Überzeugungen in unserer VR-Brille und damit unserer Wahrnehmung
der Welt und Realität. Wenn wir Aufwachen, also unserer VR-Brille
kurz abnehmen, dann sehen wir, dass die Welt anders ist und wir
anders sind – unkomplizierter, einfacher, klarer, schöner und voll
mit spiritueller Elektrizität im Sinne von diesem wunderbaren,
ausweitenden und schwer mit Worten zu beschreibenden Gefühl.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im
Moment erleben immer mehr Menschen immer mehr diese Momente oder
Zeiten des Aufwachens, also dieses Auftauchen aus den trüben Wassern
von 3D über die Wasseroberfläche in die Freiheit und Leichtigkeit
und Klarheit von 5D, Sie wahrscheinlich auch. Sind damit all unserer
persönlichen und kollektiven Probleme gelöst? Nein, aber wir haben
eine viel bessere Voraussetzung dafür sie zu lösen. Wir sind in
einem viel klareren, präsenteren Bewusstseinszustand, der die
Verbundenheit spürt, nicht die künstliche Trennung, und dadurch
ganz andere Entscheidungen treffen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich
freue mich sehr auf die kommende Zeit!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Susanne
Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 27 Nov 2020 10:58:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Viele
Übergänge im Moment (3D zu 5D, Erde zu Luft, Corona)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/viele-uebergaenge-im-moment-3d-zu-5d-erde-zu-luft-corona</link>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Langsam
biegt 2020 in die Zielgerade ein. Es war ein wirklich ungewöhnliches
Jahr, anstrengend, beängstigend, reduziert, aber auch in vielen
Bereichen öffnend, transformierend, klärend und impulsgebend –
alles aus meiner Sicht dringend nötig und sehr willkommen. Covid 19
war für Vieles davon Katalysator, der die Übergänge, in denen wir
uns gerade befinden, beschleunigt hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
erste Übergang ist der von einer 200 Jahre dauernden Erdepoche in
eine Luftepoche. Auch wenn ich persönlich keinen starken Bezug zur
Astrologie habe, so trifft dieser Übergang bei mir auf ein tiefes
inneres Wissen. Das sehr Materie- und Materialgebundene der letzten
Epoche (Industrialisierung, fossile Brennstoffe, Wohlstand im Sinne
von Anhäufung von Werten und Dingen) wird immer mehr abgelöst von
auf der einen Seite einer zunehmenden Digitalisierung, auf der
anderen Seite von einer immer stärker werdenden Sehnsucht nach
Tiefe, Echtem, Substanz, wirklicher Verbundenheit (statt Likes und
Facebook-Freunden, die man nicht kennt), Spiritualität, Freiheit,
Natur und Entfaltung statt Funktionieren. Wir suchen nach
erneuerbaren, sauberen Energieformen, verstehen, dass die Erde 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      ein
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
Organismus ist und wir alle in sehr großen Zusammenhängen verbunden
und dass es mehr geben muss als immer mehr. Es wird sehr viel mehr
innere und äußere Freiheit geben, alles wird volatiler (und gefühlt
damit für manche vielleicht auch unsicherer, unwägbarer,
chaotischer) und es wird sehr viel mehr Eigenverantwortung,
Eigeninitiative, Kreativität und Fokus geben, aber auch von der
Einzelnen gefordert. Das ist eine gute Nachricht für all diejenigen,
die sich bislang schwer getan haben mit den starren Strukturen, die
nicht mit dem herrschenden Imperativ nach beruflichem und
finanziellem Erfolg, Attraktivität und Selbstoptimierung mitgehen
wollten oder konnten. Es wird neue Berufe geben, mehr Shared Economy,
mehr Interesse an Spiritualität, Bewusstsein und Kooperation. Wer
sich dafür mehr interessiert, dem kann ich die Videos von Dr.
Christof Niederwieser bei YouTube sehr empfehlen (er ist
Wirtschaftswissenschaftler, Trend- und Zukunftsforscher und
Astrologe).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser
Übergang findet astrologisch betrachtet regelmäßig statt, trifft
aber gerade dieses Jahr 2020 auf einen komplett neuen
Bewusstseinsübergang, der oft der Übergang von 3D auf 5D genannt
wird. Es wurden ja schon oft (gerade in meinem Bereich von
Spiritualität, Channelings und Bewusstseinsarbeit) Übergänge in
ein goldenes Zeitalter propagiert – die harmonische Konvergenz von
1987, das Jahr 2000 und zuletzt 2012 -, bei den meisten konnte ich
persönlich keine große Veränderung in meinem oder dem globalen
Bewusstsein merken. Auch wenn ich absolut d'accord damit bin, dass
wir die Probleme, denen wir gegenüberstehen, nur mit einer
Bewusstseinsrevolution oder -veränderung lösen können und immer
wieder gehofft habe, dass das bei einem dieser Übergänge angestoßen
wird. Diesmal ist es anders: Ich fühle ganz klar eine Veränderung,
die weit über die normale, lineare Weiterentwicklung hinausgeht –
es fühlt sich eher wie ein Quantensprung, eine neue, wirklich höhere
Ebene im Sinne von leichter, freier, heller, freudvoller, klarer,
weiter. Und so trifft in diesem Jahr der (regelmäßige)
Epochenwechsel gleichzeitig auf einen Dimensionswechsel im
Bewusstsein mit Corona als beschleunigendem Element – also kein
Wunder, dass wir so müde, unruhig, verunsichert, aber auch so
kreativ, hell, wach und neu ausgerichtet sind. Ich sehe diesem
Übergang mit sehr viel Freude, Zuversicht, Vertrauen und sehr
inspiriert entgegen :-)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im
nächsten Blog am nächsten Freitag werde ich dann etwas genauer auf
die Qualitäten von 3D und 5D eingehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Susanne
Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:53:44 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/viele-uebergaenge-im-moment-3d-zu-5d-erde-zu-luft-corona</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein
gesunder Umgang mit Emotionen – 'Was glaube ich, dass das
bedeutet?'</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/ein-gesunder-umgang-mit-emotionen-was-glaube-ich-dass-das-bedeutet</link>
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/DSC_7282.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn
uns etwas besonders verletzt, aufregt, belastet, wütend macht oder
verunsichert, dann lohnt sich ein zweiter Blick auf dieses Gefühl
und das Muster darunter. Denn es sind ja nicht die Ereignisse an
sich, sondern unsere Wahrnehmung und Reaktion darauf, die unsere
Gefühle aktivieren. So kann die gleiche Situation bei drei
verschiedenen Menschen drei ganz unterschiedliche Reaktionen
hervorrufen. Ich war z.B. vor zwei Monaten mit zwei Tanzfreunden bei
einer Open-Air-Salsaparty. Der eine Freund und ich fühlten uns nicht
besonders wohl – ich, weil ich das Gefühl hatte, dass ein
Generationswechsel stattfindet und ich mich dort nicht mehr Zuhause
fühlte, der Freund von mir zum einen aus ähnlichen Gründen, zum
anderen, weil eine Tanzlehrerin ihn direkt am Anfang der Party
angepampt hatte – und wir sind nach einer Stunde etwas deprimiert
und frustriert nach Hause gefahren. Der zweite Freund blieb länger
und schrieb mir am nächsten Tag ganz begeistert, was für eine tolle
Party und welche tollen Tänze er hatte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn
Sie also feststellen, dass Sie stark auf etwas reagieren und
neugierig sind, dann nehmen Sie sich etwas Zeit. Lassen Sie zuerst
das Gefühl, die Emotion in Ihnen da sein (wie im ersten Teil dieses
Blogbeitrags beschrieben). Fragen Sie sich dann: 'Was glaube ich,
dass das bedeutet?' und dann 'Stimmt das wirklich?'. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      'Was glaube ich, daß das bedeutet?'
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      'Stimmt
	das wirklich?'
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2013
ist etwas Wunderbares passiert: Das Tanzen ist in Form von Salsa
(cubana) ist mit Macht in mein Leben getreten und hat alles
verändert. Damit alleine könnte ich zehn Blogbeiträge füllen,
hier geht es aber ja um einen gesunden Umgang mit den eigenen
Gefühlen, also gerne später einmal. Was ich hier erzählen möchte,
war ein Erlebnis bei einer Festival-Party, bei dem ich diese Technik
in der Praxis anwenden konnte und was sich dadurch verändert hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich
fahre gerne auf Tanzfestivals überall in Deutschland und liebe dabei
vor allem die Workshops – den ganzen Tag kann man zu verschiedenen
Tanzstilen und bei ganz unterschiedlichen LehrerInnen neue Figuren
lernen, an der eigenen Beweglichkeit und am Stil arbeiten oder in
ganz neue Richtungen hineinschnuppern. Abends sind dann immer große
Partys, bei denen man das Gelernte direkt umsetzen kann. Die sind mir
persönlich nicht so wichtig – das ist sehr unterschiedlich bei
Tänzern -, ich gehe aber meistens zumindest für eine Stunde hin.
Letztes Jahr war ich also bei einem Salsa-Festival, das jedes Jahr in
Stuttgart stattfindet, und nach den ersten tollen Workshops am
Freitag war abends die übliche Freitagsabend-Party in Untertürkheim.
Ich musste mich schon etwas überwinden um um 22.00 Uhr noch einmal
aus dem Hotel zu gehen, relativ lange mit der Straßenbahn zu fahren
und dann noch einmal einen wirklich gruseligen Weg entlang an einem
Sportplatz und einer Schrebergartenanlage zu gehen, kam aber
irgendwann dann gut in der Sängerhalle an. Ich gab meine Jacke ab,
wechselte die Schuhe, holte mir etwas zu trinken und ging dann in den
großen Raum, wo schon getanzt wurde. Das ist so der Moment, an dem
es sich relativ schnell entscheidet, ob mir eine Party gefällt oder
nicht. Sie ahnen es wahrscheinlich bereits: Zweiteres. Es gibt Partys
oder Städte, bei denen die lokalen (erfahrenen) Tänzer sich freuen,
auch mal mit jemand anderem zu tanzen, den sie noch nicht kennen und
mit dem oder der sie nicht sowieso jeden Mittwoch im F-Kurs sind –
in Dortmund ist das zum Beispiel so – Stuttgart gehört definitiv
nicht dazu. Ich schaute mir das Treiben also mit einer zunehmend
stärker werdenden Mischung aus Frustration, Ärger und dem Gefühl,
ausgeschlossen zu sein, an, was nebenbei bemerkt natürlich
zusätzlich nicht gerade förderlich für die persönliche
Ausstrahlung ist und das Problem noch weiter verstärkte. Nachdem ich
so ein Weile vor mich hin gebrütet hatte, dachte ich plötzlich an
den gesunden Umgang mit Emotionen. Zuerst versuchte ich alle
Gedanken, Worte und Endlosschleifen dazu gehen zu lassen und
konzentrierte mich nur auf die Frage, wo in meinem Körper ich eine
Reaktion auf diese Situation fühlte – im Solarplexus und
Magenbereich vor allem. Ich entspannte mich bewusst hinein, nahm so
gut ich konnte nur wahr und merkte, wie der harte Knoten sich dort
langsam löste und ich ruhiger wurde. Dann fragte ich mich: 'Was
glaube ich, dass das bedeutet (dass hier geschlossenen Gesellschaft
ist und mich niemand auffordert)?'. Die Antwort war 'Dass sie mich
nicht mögen und ich nicht gut tanze'. Dann fragte ich mich 'Stimmt
das wirklich?' und ich horchte in das tiefe innere Wissen in meinem
Brustbereich hinein (nicht in das oberflächliche Wissen im Kopf).
Von dort kam klar das Wissen 'Nein, das stimmt nicht: Sie kennen mich
nicht, ich bin nett und ich weiß, dass ich sehr gut tanze'. Ich
weiß, dass das jetzt etwas banal klingt, aber wenn es einem
plötzlich von ganz tief innen und als Ganzkörperwissen bewusst
wird, hat es eine große, wirklich transformierende Wirkung. Ich
stand also da, war plötzlich ganz befreit und musste laut lachen.
Byron Kathie sagt immer, dass die Realität sehr viel freundlicher
ist als das, was wir aus ihr machen und ich musste an die Geschichte
mit dem Mann, der Autopanne und dem Hammer denken: Wir machen uns das
Leben oft ganz schön schwer. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und
Sie möchten jetzt wahrscheinlich wissen, wie die Party
weitergegangen ist. Nun, mir wurde die Entscheidung dadurch
abgenommen, dass die Band mit ihrem Konzert begann und nicht mehr
getanzt wurde. Ich bin dann relativ bald, immer noch lachend – für
späte, mir entgegenkommende Partygäste war jetzt wahrscheinlich 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      ich
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
das Gruselige – wieder zur Straßenbahn, habe gut geschlafen und
war am nächsten Tag fit für die Workshops. Nein, die Partys sind
mir wirklich nicht so wichtig, was für eine befreiende Erkenntnis.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese
beiden Fragen haben mir inzwischen schon in vielen Situationen und
bei vielen starken Gefühlen geholfen und kommen immer öfter
automatisch in mein Bewusstsein, wenn mir im Alltag etwas begegnet,
das mich emotional mitnimmt. Und irgendwie macht es Spaß...
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Susanne
Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 13:19:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein
gesunder Umgang mit Emotionen – Gefühle einfach nur fühlen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heute,
wie versprochen, nun der erste Teil meiner kleinen Serie über den
gesunden Umgang mit den eigenen Emotionen.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
ist wirklich interessant: Wir brauchen tatsächlich Hilfe dabei.
Dabei ist es eine der wichtigsten Fähigkeiten in diesem Leben und
sollte ja eigentlich etwas ganz Natürliches, Selbstverständliches
sein. Ist es aber nicht mehr sobald wir älter als Fünf sind. Es
gibt einen sehr guten (englischen) Beitrag von Dr. Joan Rosenberg
dazu auf YouTube ('Emotional Mastery: The Gifted Wisdom of Unpleasant
Feelings' TEDxSanta Barbara), der sich besonders mit dem Umgang mit
unangenehmen Gefühlen beschäftigt und den ich sehr empfehlen kann. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schauen
wir uns zuerst an, was wir üblicherweise tun, wenn ein starkes
(unangenehmes) Gefühl in uns ausgelöst wird. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere
üblichen Strategien sind
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Ablenken
	(an etwas anderes denken, das Smartphone checken, Sport, Netflix,
	jemanden anrufen etc.)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Verdrängen
	oder ignorieren (Luft anhalten, runterdrücken, es bewusst nicht
	wahrnehmen)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Rationalisieren,
	durchaus auch spirituell/therapeutisch ('Ach, ist nicht so schlimm',
	'Was will mir das sagen?' - durchaus eine sinnvolle Frage, aber
	nicht als Weg um das Gefühl zu vermeiden, sondern zusätzlich -,
	'Ah, ich fühle diese Wut/Angst, weil …')
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Versuchen,
	es 'wegzumachen' (mit Alkohol, an etwas Positives denken)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Warum
tun wir das? Warum haben wir so Angst oder so einen Widerwillen
dagegen, unsere Gefühle direkt und sozusagen 'vor Ort' zu fühlen? 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
hat verschiedenen Gründe: Wir haben Angst uns in dem Gefühl zu
verlieren, so als ob es über uns zusammenschlägt, wenn wir es
zulassen und dann nie wieder weggeht. Oder dass wir dann aus diesem
Gefühl heraus Dinge tun, die wir später bereuen. Wir fürchten,
dann keine Kontrolle mehr zu haben, andere unheilbar zu verletzen,
Geschirr zu zerschlagen, ungerecht zu sein oder bestraft zu werden.
Und es ist einfach oft unbehaglich und unangenehm.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber
schauen wir uns einmal an, was Gefühle oder Emotionen (hier synonym
verwendet) sind, was ihre Aufgabe ist und wie ihr natürlicher
Lebenszyklus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein
Gefühl ist tatsächlich in erster Linie eine Information bzw.
Energie in Bewegung (eine Bedeutung des lateinischen Wortes emovere
ist 'in Bewegung setzen').
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Aufgabe von Gefühlen ist es, uns Rückmeldung zu geben, so dass wir
angemessen auf Situationen reagieren können – es ist einfach ein
Feedbackmechanismus, der versucht, uns in Bewegung zu setzen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und
die normale Lebensdauer eines Gefühl ist 90 Sekunden. 90 Sekunden!
Es entsteht, erreicht sein Maximum und löst sich dann wieder auf.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
kann es allerdings dann nicht, wenn wir ihm durch die
Strategien/Gedanken darüber nie genügen Zeit und Raum geben, um
sich gesund zu entladen und seinen natürlichen Prozess zu
durchlaufen. Wir ziehen unser Bewusstsein immer möglichst schnell
aus der Körperwahrnehmung des (erstmal) unangenehmen Gefühls
zurück, sobald wir es registrieren – so ähnlich, wie wir
versuchen, eine Blase am Fuß nicht zu fühlen, indem wir unsere
Aufmerksamkeit aus dem Bereich abziehen. Sinnvoll ist das in beiden
Fällen natürlich nicht, verständlich ist es.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dadurch
verkapselt sich das Gefühl, wird unverarbeitet eingefroren oder
abgespeichert und kann sich nicht natürlich wieder auflösen – so
können aus 90 Sekunden 90 Jahre werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn
wir es aber einfach nur fühlen
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        dauert
	es a. nicht lange
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        und
	b. wenn wir die Label, Geschichten im Kopf darüber und Dramen
	einmal abziehen, fühlt sich eigentlich jedes Gefühl nach einer
	Weile (ca. 20 Sekunden) ähnlich und nicht unangenehm an
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier
meine Einladung an Sie, das Ganze einmal selber auszuprobieren: 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denken
Sie dafür an etwas (mäßig) Unangenehmes, wenn Sie spüren, daß
Sie eine Reaktion im Körper darauf spüren, dann lassen Sie die
Bilder im Kopf bewusst los loslassen und spüren Sie nur mit Ihrer
Körperwahrnehmung, wo das Gefühl im Körper ist – 'Wo im Körper
spüre ich eine Reaktion?'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jetzt
gibt es drei Möglichkeiten
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        nehmen
	Sie die Wahrnehmung einfach nur wahr ('Ah, so fühlt sich das also
	an'), betasten Sie es mit der inneren Aufmerksamkeit, untersuchen
	Sie es, so wie wir mit einer Hand durch einen farbigen Nebel oder
	Wasserdampf streichen – machen Sie das ganz interessiert und
	neugierig 90 Sekunden lang und schauen Sie dann, wie die Wahrnehmung
	sich jetzt anfühlt oder ob sie überhaupt noch vorhanden ist
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        nehmen
	Sie bewusst die Größe, Form, Farbe, Qualität und die Ränder der
	körperlichen Reaktion/des Gefühls wahr (hier ist der Verstand
	etwas mehr mit an Bord) – tun Sie auch das mindestens 90 Sekunden
	lang
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        seien
	Sie ein freundlicher, weiter Raum für das Gefühl. Dehnen Sie dafür
	Ihre Aufmerksamkeit, Ihr Bewusstsein nach vorne-außen aus, heißen
	Sie innerlich das Gefühl (und alle anderen momentanen Empfindungen)
	willkommen, lassen sie alles einfach da sein und sich selber
	entfalten/sich um sich selber kümmern, und halten Sie für 90
	Sekunden Ihr Bewusstsein nach vorne-außen ausgedehnt. Fühlen Sie
	dann nach – hat es sich verändert, fließt es oder hat sich
	vollständig aufgelöst?
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Probieren
Sie einfach aus, welche der drei Varianten für Sie am besten
funktioniert (es wird dazu bald im Shop ein Paket mit allen drei
Varianten mit geführten Anleitungen geben).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses
Gefühle einfach fühlen eignet sich gut für akute Gefühle und
macht nach und nach, je öfter wir es praktizieren, eine Haltungs-
oder Einstellungsveränderung. Idealerweise wird es dann irgendwann
die neue Normalität, also statt einer reflexartigen Vermeidung von
unangenehmen Gefühlen eine automatische bewusste Wahrnehmung und
Auflösung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind
die Gefühle dann ein für alle Mal weg? Nein, Gefühle sind ein
natürlicher Teil unseres menschlichen Lebens und machen uns lebendig
und entstehen immer wieder neu. Es geht darum, Frieden 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      mit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
Emotionen zu haben, nicht Frieden 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      ohne
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Emotionen. Aber
gleichzeitig ist es auch so, dass sich alte, verkapselte Emotionen
lösen können, so dass wir z.B. auf den Anblick eines Hundes nicht
mehr mit der alten, gespeicherten und automatisch aufgerufenen Angst
reagieren, sonder frisch, neu und angemessen 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      diesem
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Hund
gegenüber.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schaffe
ich das selber? Keineswegs. Aber immer öfter.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie
man in einem zweiten Schritt mit den Mustern 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      unter
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     den
Gefühlen arbeiten kann, zeige ich dann im zweiten Teil dieser
kleinen Serie.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihre
Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/DSC_7282.JPG" length="222936" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 10:38:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mäßigung ist cool</title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vor einigen Tagen
ging es in meiner Meditations-App um ein sehr interessantes Thema –
nämlich Sophrosyne, auf deutsch 'Mäßigung'. Ich weiß, das klingt
jetzt erst einmal nicht besonders aufregend oder sexy. Es hat aber
mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Tamara Levitt, die
die meisten der Beiträge in der App spricht, sprach über das Thema
Sophrosyne – Mäßigung und hat mir damit einen sehr guten Impuls
für den Alltag gegeben. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihre Tipp ist,
immer, wenn wir etwas tun, essen oder kaufen wollen, uns zu fragen:
'Ist das etwas, was ich brauche oder etwas, das ich möchte?' (im
Englischen sehr schön und knapp ausgedrückt mit 'Is it a want or is
it a need?'). Und uns dann als nächstes (und das fand ich das
Besondere und Hilfreiche) zu fragen: 'Was 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      gewinne
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
ich, wenn ich das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
esse/tue/kaufe?' anstatt uns zu fragen 'Was 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      verliere
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
ich, wenn ich das nicht esse/tue/kaufe?'. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das mit dem Want
oder Need ist ja schon eine gute Frage (und fast immer kommt heraus,
dass wir es nicht wirklich brauchen), den zweiten Teil fand ich dann
aber richtig toll. Denn dann verliere ich nicht etwas, wenn ich
verzichte, sondern gewinne etwas. Natürlich gewinne ich bei Verzicht
auf lange Sicht auch immer – ich spare Geld, das ich dann für
etwas anderes verwenden kann, z.B. für einen Urlaub oder meine
Rente, ich spare unnötige Kalorien oder Bauchschmerzen, wenn ich auf
das Stück Kuchen oder die Currywurst spätabends verzichte. Aber zum
einen sind das oft Nicht-Ziele – also nicht Bauchschmerzen und
nicht im Dispo am Ende des Monats -, mit denen wir als Menschen nicht
wirklich gut zurechtkommen. Zum anderen sind es, selbst wenn es Ziele
sind, langfristige Ziele und wir finden die kurzfristige Belohnung
immer attraktiver als die langfristige.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deshalb ist es
sozusagen eine kurzfristige Belohnung, wenn ich mich frage (und es
auch wirklich spüre), was dadurch Gutes, Schönes, Erfreuliches
passiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als ich vor einigen
Tagen am Nachmittag Lust auf ein Eis von meiner Lieblingseisdiele in
Kessenich bekam, aber schon als Nachtisch einen Schokopudding hatte,
war ich hin und hergerissen zwischen 'hole ich mir ein Eis oder
nicht'. In Echtzeit hörte sich das an wie 'Ich habe so viel
gearbeitet heute, das habe ich mir als Belohnung verdient, ich bin so
müde – sie haben zwei neue Sorten, wer weiß, ob sie die morgen
auch noch haben – aber ich will vernünftig sein, ich hatte vorhin
schon eine Pudding, das reicht und denk an die unnötigen Kalorien –
aber so ein Eis macht doch fast nichts – nee, ich will mich nicht
so von diesem Jieper steuern lassen – aber das Eis ist doch so
cremig und kühl … etc. etc.' Dann fiel mir meine Meditations-App
und das mit der Mäßigung ein und ich überlegte, ob es ein Wollen
oder ein Müssen ist – ein Wollen -, und was ich gewann, wenn ich
mir kein Eis holte. Ich spürte das Gefühl von Stolz auf mich und
von Freiheit und Selbstbestimmung und wie gut sich das anfühlte. Und
ich konnte plötzlich ganz entspannt und fast freudvoll auf das Eis
an diesem Tag verzichten, ohne, dass mir irgend etwas gefehlt hätte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
Ihre Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 17:41:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Party oder Ein gesunder Umgang mit Emotionen</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/die-party-oder-ein-gesunder-umgang-mit-emotionen</link>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Ich
wohne in Bonn in einem 4-Parteienhaus, die NachbarInnen sind
angenehm, wir nehmen Pakete füreinander an, plaudern, wenn wir uns
sehen und wir haben schon mehrfach zusammen im Keller gestanden und
nach einem Starkregen den Keller ausgeschöpft – das verbindet. 


    
                    &#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      In
der Wohnung über mir wohnt eine Frau, die im Moment in einer anderen
Stadt arbeitet und ihre erwachsenen Töchter wohnen zwar nicht mehr
hier, kommen aber ab und zu für einige Tage vorbei um die sturmfreie
Bude auszunutzen und sich mit Freunden zu treffen. Ich mag die
Töchter, sie sind freundlich und höflich, und die Partys zuhause
hielten sich bislang immer in einem Rahmen, der in Ordnung war.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Also
dachte ich mir nicht viel dabei, als ich letzte Woche am Samstagabend
merkte, dass wieder gefeiert wurde. Ich hatte am Samstag und Sonntag
Kurs und wollte einigermaßen zeitig ins Bett gehen, damit ich fit
für den Kurs bin. Obwohl das Haus sehr hellhörig ist und man durch
den Laminatboden oben jedes Stühlerücken dreimal so laut hört wie
in der Wohnung selber, und Dank Oropax (ich segne ganz oft den
Erfinder von Oropax, der als Handelsreisender oft in lauten
Gasthäusern unterwegs war und aus diesem Anlass die Ohrstöpsel
entwickelt hat) bin ich dann so gegen 23.00 Uhr eingeschlafen, auch
in dem Wissen, dass es oben nie besonders lang geht. Um 2.00 Uhr bin
ich dann mit einem Ruck aus dem Schlaf hochgeschreckt, weil es so
klang, als würde im Raum über mir eine Horde Orks Zumba machen. Ich
habe mir das eine Weile angehört, immer in der Hoffnung, dass es
irgendwann aufhört, bis ich irgendwann so weit war, dass ich im
Schlafanzug nach oben getappt bin und geklingelt und geklopft habe.
Keine Reaktion. Nun muss ich dazu sagen, dass es sicher oder sehr
wahrscheinlich keine Absicht war – die Musik war einfach zu laut
und die Klingel ist so ein angenehmes DiDelÜdelDit, das man schon
nicht mehr hört, wenn man das Wasser in der Küche laufen lässt.
Ich bin also ziemlich verärgert und unverrichteter Dinge wieder nach
unten gestapft, habe mich ins Bett gelegt und versucht wieder
einzuschlafen. Das ging natürlich nicht – einmal durch die Orks
über mir und einmal durch meine Mischung aus Wut, Frust, Ohnmacht
und beginnender Übernächtigung. 

    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ich
wusste also ich muss innerlich etwas tun, weil mein Stresspegel mit
jeder Minute und jedem Rumpler stieg. Also habe ich bewusst vom Kopf
mit all seinen rasenden Gedanken auf den Körper umgeschaltet,
versucht einfach nur wahrzunehmen, wo ich etwas fühle und spüre –
im Solarplexus, im Hals, im Gesicht – und mir selber Raum und Zeit
gegeben, diese Empfindungen einfach nur zu fühlen. Ohne Drama
drumherum, ohne Gedanken oder Geschichten im Kopf, ohne Label oder
Namen für das, was da ist. Nach einer Weile habe ich gespürt, dass
diese Bereiche nicht mehr so angespannt waren und die Empfindungen
anfingen, sich zu bewegen und zu fließen. Schließlich wurde sie
immer kleiner und lösten sich schließlich ganz auf. 

    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Jetzt
wieder klarer, fragte ich mich selber: Was ist so schlimm an diesem
Lärm und der Party? Meine Antwort war: Ich erschrecke mich jedes
mal, aber eigentlich die Ohnmacht und die Rücksichtlosigkeit. Dann
fragte ich mich: Was glaube ich, dass das bedeutet? Antwort: Dass sie
mich missachten. Frage: Stimmt das wirklich? Und als Antwort aus
diesem tiefen inneren Wissen kam: Nein, das tun sie nicht. Sie sind
nett und jung und nehmen nur sich wahr und mögen mich. Das war eine
große Erleichterung, weil ich mich jetzt zwar immer noch erschreckt
habe bei den plötzlichen Geräuschen von oben, aber ohne dieses
Drama und das 'Das machen sie extra, um mich ...' zusätzlich darauf.


    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Mir
ging es also besser und um 3.00 schien die Party langsam aufzuhören.
Als sie allerdings um 4.00 nochmal richtig Fahrt aufnahm und ich noch
einmal unverrichteter Dinge oben war (dito), war ich so ruhig und
klar, dass ich um 4.30 die Polizei angerufen habe. Ich hatte zwar ein
etwas schlechtes Gewissen, beim Notruf wegen so einer
vergleichsweisen Petitesse anzurufen, aber der Kollege in der
Zentrale war sehr nett und hat gesagt, er schickt eine Streife
vorbei. Die haben die jungen Damen oben auch nicht gehört, deshalb
habe ich den Polizisten, einer jungen Frau und einem jungen Mann,die
sehr entschlossen drein blickten, die Tür aufgemacht und ihnen dann
überlassen, sich bemerkbar zu machen. Das hat funktioniert, ich habe
dann zwar noch eine Weile gebraucht, um wieder einzuschlafen, aber es
fühlte sich irgendwie rund und abgeschlossen an.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Über
diesen gesunden Umgang mit Emotionen wird es in den nächsten Blogs
gehen. Ich werde dort drei verschiedenen Möglichkeiten beschreiben,
wie wir gesund mit unseren Emotionen umgehen können, so dass sie
sich auch wieder auflösen können.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlich,
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ihre
Susanne Marx
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20190813_175019.jpg" length="373600" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 11:28:04 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schön sein?!?! Yepp...</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/schoen-sein-yepp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/_8038909.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hier nun die
versprochene Übung, die Ihnen (und mir) hilft, uns selber mit
frischen, interessierten und irgendwann entzückten/staunenden Augen
zu betrachten.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Hierfür gibt es
zwei Stufen, einmal unser Gesicht und – wahrscheinlich etwas
schwieriger am Anfang – unseren Körper.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Beginnen wir mit
unserem Gesicht. Nehmen Sie sich einen Handspiegel zur Hand oder
betrachten Sie sich in einem Spiegel. Was nehmen Sie als erstes wahr?
Wie sind Ihre internen Kommentare dazu? Sind es die Falten im
Augenwinkel? Die Schlupflider, Ihre Nase, die Ihrer Ansicht nach
zu.... (groß, klein, schief etc.) ist? Und Ihre internen Kommentare?
'Oh Gott, diese Falten/Schlupflider/Nase, ich bin so alt
geworden/schlaff/häßlich'? 

    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Es ist interessant –
sobald wir uns im Spiegel sehen, geht bei den meisten Menschen, vor
allem bei uns Frauen, ein automatischer Makel-Filter an. Wir legen
eine unsichtbare Idealform wie eine Linie auf den Spiegel, an der wir
uns dann messen. Können Sie Ihren wahrnehmen? Er ist wie
Brillengläser mit grauen Schleiern oder Linien darauf, die gnadenlos
auf das fokussieren, was von dieser Idealform abweicht und dort
anfangen rot zu blinken. 

    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Diesen Reflex, die
Linien und Filter mit den dazugehörigen Kommentaren, wahrzunehmen,
ist schon der erste Teil und Erfolg bei unserer Übung. Bewusst zu
merken, wie wir auf ganz wenige Bereiche und mit einer auf das Suchen
und Finden von Fehlern ausgerichteten Aufmerksamkeit hineinzoomen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Versuchen Sie jetzt
ganz bewusst diese Filter loszulassen und schauen Sie ganz
interessiert und neugierig (und entspannt) Ihr Gesicht an –
betrachten Sie sich einfach nur, ohne Kommentare, Bewertungen und
ohne ein Ziel. Wandern Sie über Ihr Gesicht, bleiben Sie an Stellen,
die Sie interessieren, stehen und schauen Sie mit einer kindlichen
Haltung. Oft passiert dann etwas sehr Interessantes: Irgendetwas
springt um, so wie früher manchmal die Linsen von Diaprojektoren,
und wir nehmen etwas - unsere Augen, die Nase, die Linie der
Wangenknochen - so wahr, wie es wirklich ist – mit einem
plötzlichen Wow-Gefühl und echtem Entzücken.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Es geht bei dieser
Übung geht nicht so sehr darum, etwas schön zu finden (also
Makel-Filter auf Schön-Filter umzustellen), sondern wirklich zu
schauen und um ein viel tieferes Entzücken an uns, ein sprachloses
Erstaunen über das Wunder, das wir da sehen. Alles in unserem
Gesicht hat unser Chi und ist schön, einfach weil es unser Gesicht
ist. Und ja, ich meine das genau so und Sie (und mich). 

    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Machen Sie diese
Übung dann auch mit Ihrem Körper. Stellen Sie sich dafür möglichst
nackt vor einen Ganzkörperspiegel und betrachten Sie sich in Ruhe.
Bemerken Sie wieder all die Kommentare, Filter und Ideallinien, die
automatisch und reflexartig entstehen? Lassen Sie sie wieder ganz
bewusst los und schauen Sie nur, ganz in Ruhe, interessiert und wach.
Sie werden bemerken, dass auch hier etwas passiert. 

    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn Sie diese Übung
für ein, zwei Woche täglich machen, dann wird sich Ihr Blick und
Gefühl für sich ändern, freundlicher und weniger kritisch werden.
Und wer weiß – vielleicht verlieben Sie sich ein klein bisschen?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlich,
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Susanne Marx
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <title>Schön sein?!?!</title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Letztes Wochenende
saß ich mit sechs Frauen in unserem Raum im Seminarzentrum. Thema
des Kurses war '(geheilte) Weiblichkeit', und ich mache dieses
Seminar selber immer sehr gerne und genieße es. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Am Ende des ersten
Tages haben wir eine Übung gemacht, die mich aus mehreren Gründen
sehr berührt, beschäftigt, gestärkt, aber auch erschreckt hat
(nicht die Übung selber, sondern das, was sie über den Druck
aussagt, unter dem wir Frauen stehen). 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ich bitte eine
Teilnehmerin, sich auf einen Stuhl in die Mitte des Halbkreises zu
setzen und dann alle anderen, sie bewusst anzusehen und dann zu
sagen, was sie schön an ihr finden – nicht als Kompliment, sondern
als einfache Feststellung. Ich sage immer dazu' Ich weiß, wie
unbehaglich und schwierig das sein kann, aber versucht euch zu hinein
zu entspannen und es ist etwas Schönes. Als Antworten sind nur 'Ja',
'Danke' oder nichts erlaubt, kein 'Ja, aber...''. Da ich weiß, wie
schwer das den meisten fällt, fange ich immer an und setze mich als
erste auf den Stuhl. Und auch wenn ich gemerkt habe, wie weit ich in
den letzten Jahren in punkto Selbstfreundlichkeit gekommen bin und
ich die Erfahrung grundsätzlich genossen habe, war da bei einigen
Punkten immer noch das starke Bedürfnis sofort 'Ja, aber...' zu
sagen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Für viele meiner
Teilnehmerinnen war das dagegen wahrscheinlich die herausforderndste
Übung des Wochenendes, obwohl es ja eigentlich etwas Schönes ist.
Da war Aufregung, Unbehagen, Angst, Neugier, Widerstand, Scham,
Irritation. 

    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ich fand es
erschreckend: Da sitzen sechs wunderschöne Frauen, und wir sind als
Frauen so auf Selbstkritik und -abwertung gedrillt, dass wir unsere
eigene, echte Schönheit gar nicht mehr wahrnehmen, geschweige denn
genießen können. Wir erwarten stattdessen Kritik und können
aufrichtiges Lob nur ganz schwer reinlassen, weil es nicht mit
unserem Bild von uns selber übereinstimmt. Das haben wir nicht
verdient. Wir haben verdient, uns in uns und unserem Körper wohl,
schön und sicher zu fühlen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Es war aber auch
schön und berührend zu sehen, wie sich alle nach den ersten
unbehaglichen Momenten angefangen haben zu entspannen, es sogar ein
klein bisschen zu genießen – und zu leuchten. Und ich kann
zumindest für mich sagen, dass die Übung und der kleine Lovestorm,
den ich da bekommen habe, etwas gemacht hat: eine innere Wärme, eine
veränderte Wahrnehmung meiner Selbst, ein noch größeres Wohlfühlen
in mir. Dafür nochmal Danke an alle meine Teilnehmerinnen!
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Im nächsten Blog
stelle ich daran anschließend eine Übung vor, bei der wir uns
selber genauso im Spiegel betrachten können – ohne unsere
automatischen Makel-Filter und mit einem frischen, zunehmend
entzückten Blick – ich verspreche es :-)
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlich,
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Susanne Marx
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 12:16:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie
reinige ich meine Räume energetisch?</title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/20200401_182756.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In vielen Kulturen
gibt es den Brauch, Räume am Übergang zu einem neuen Jahr, nach
Ende des Winters oder bei Übergängen wie einer Geburt, eines
Umzugs, einer Heirat oder eines Todesfalls energetisch zu reinigen.
Dazu wird auf Töpfe geschlagen, mit Salbei geräuchert, Salz
geworfen oder geweihte Zweige im Haus verteilt. Bei uns ist dieser
Brauch etwas aus dem Bewusstsein in den Hintergrund gewandert,
streift aber, manchmal in der Zeit der Rauhnächte, dennoch unsere
Träume.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Energetisch ist es
sehr sinnvoll, regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr oder bei Bedarf
auf dieser Ebene zu reinigen, z.B. nach Streit oder einer Krankheit
oder bei einem Einzug in eine neue Wohnung. Und anders als Vorhänge
waschen macht es einfach Spaß! 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich finde immer die
stille Zeit kurz nach Neujahr wunderbar dafür. Dieses Jahr hatte ich
so viel zu tun, dass ich dafür keine Zeit gefunden habe, letzte
Woche dachte ich mir dann allerdings beim nachhausekommen 'Oh, es
wird wirklich mal wieder Zeit. Irgendwie muss hier frischer Wind
rein.'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber was reinigen
wir da eigentlich? Zum Einen einfach Verdichtungen, zum Anderen
Informationen, die sich in diesen Verdichtungen gerne festsetzen.
Beides ist aber überhaupt nichts Schlimmes, sondern ein ganz
normaler Teil des Lebens.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Verdichtungen
merken wir in Form von Staubansammlungen und dem Gefühl, dass sich
die Luft im Raum irgendwie muffig, dumpf, stagnierend oder staubig
anfühlt und auch so riecht. Sie kommen einerseits mit der Zeit und
andererseits durch fehlende Bewegung – Si-Chi heißt das im Feng
Shui. Dass das kein esoterisches Konzept ist, können Sie einfach
selber testen. Suchen Sie sich dafür eine Ecke aus, in der sich
immer viel Staub sammelt. Fühlen Sie jetzt mit der Hand in diese
Ecke hinein und führen Sie die Hand dann von oben nach unten, so wie
wir einen Wasserstand anzeigen würden, ohne die Wände dabei zu
berühren. Können Sie spüren, dass sich die Luft oder Energie in
der Ecke anders anfühlt? Die meisten Menschen empfinden das Si-Chi
als Wärme (manchmal auch als Kälte), ein dichteres Gefühl, eine
leichten Druck oder Widerstand gegen die Handfläche. Machen Sie dann
das Gleiche in einer Ecke, in der mehr Bewegung stattfindet, z.B.
näher an der Tür oder einer Balkontür liegt oder die Sie öfter
benutzen. Merken Sie einen Unterschied?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In diesen gestauten
Bereichen setzt sich dann Information viel leichter fest, hält sich
dort und 'färbt' die Atmosphäre des Raumes. Und wir reagieren
darauf. In unserer Lieblingssauna in Köln gibt es ein Restaurant,
das sehr schön gestaltet ist, in dem ich aber immer spätestens nach
10 Minuten in eine seltsame, bedrückte Stimmung verfalle, ohne sagen
zu können, warum. Vielleicht kennen Sie das auch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei dem Gefühl 'Ich
könnte hier echt mal durch putzen' ist eine energetische Reinigung
in Eigenregie super. Bei schweren Fällen, wenn Sie plötzlich ein
mulmiges Gefühl in der Wohnung oder in einzelnen Bereichen haben,
sollten Profis ran. Achten Sie aber darauf, dass die Ihnen keine
zusätzliche Angst machen, sondern alles gut erklären und Ihnen
helfen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die energetische
Reinigung, die ich Ihnen hier vorstelle und die ich bei mir immer
durchführe, besteht aus vier einfachen Schritten. Sie folgen einem
bestimmtem Aufbau, nämlich dem, dass zuerst die stagnierende Energie
aufgebrochen oder in Bewegung versetzt wird (Schritte 1. und 2.) und
dann die nun wieder frische Energie im Raum in eine immer noch höhere
Schwingung versetzt wird (Schritte 2. bis 4.). Das Räuchern in
Schritt 2 macht sowohl das Eine als auch das Andere, deshalb steht es
bei beiden Phasen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zur Vorbereitung der
energetischen Reinigung brauchen Sie nur etwas Zeit und Ruhe und wenn
möglich die Wohnung für einige Zeit für sich. Legen Sie sich
folgende Utensilien zurecht
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        eine (tiefere)
	Klangschale oder einen Topf und einen Kochlöffel (wenn Sie nicht
	klatschen möchten)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        einen
	Salbeizopf oder eine Räuchermischung und alles, was Sie dafür
	brauchen (Kohlen, ein kleines Becken mit Sand)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        eine höhere
	Klangschale oder ein kleines Windspiel oder eine Zimbel oder
	Triangel
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Putzen Sie nun alle
Räume, die Sie gleich reinigen möchten, physisch gründlich (das
kann auch in den Tagen davor geschehen) – dafür können Sie einige
Tropfen Zitronensaft oder eines ätherischen Öles Ihrer Wahl
zusätzlich zum Reinigungsmittel in das Putzwasser geben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Legen Sie sich dann
alles zurecht und bitten Sie gegebenenfalls alle Familienmitglieder
bzw. MitbewohnerInnen, die nicht mitmachen möchten, für zwei
Stunden nach draußen zu gehen, damit Sie Ruhe für die Reinigung
haben. Nehmen Sie sich dann den ersten Raum vor (Sie können je nach
Zeit oder Größe Ihrer Wohnung nur ein Zimmer machen oder in einem
Rutsch alle).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Folgen Sie dann
diesen vier Schritten
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Schritt: Sie
	können diesen Schritt entweder mit Ihren Händen, mit einem Topf
	oder einer tiefen Klangschale durchführen. Klatschen ist aus meiner
	Erfahrung das Beste, da sie dadurch das beste Gefühl und eine
	sofortige Rückkopplung durch den Schall bzw. Klang haben, es ist
	aber etwas anstrengender als die anderen beiden Methoden. Beginnen
	Sie direkt links oder rechts neben der Tür und klatschen Sie von
	unten nach oben in die erste Ecke (oder schlagen Sie auf den Topf).
	Sie werden dabei merken, wie oft und wie fest Sie  klatschen müssen
	– verlassen Sie sich hier völlig auf Ihre Körperintelligenz. Mit
	der Klangschale schlagen Sie unten die Klangschale an und heben Sie
	sie dann entlang der Ecke nach oben, so dass der Klang die gesamte
	Ecke in Schwingung versetzen kann. Wiederholen Sie das bei Bedarf,
	bis der Schall in der Ecke leicht von unten nach oben geht. Gehen
	Sie dann nach dem gleichen Prinzip die Wände entlang bis zur
	nächsten Ecke. Wenn Sie dort Möbel stehen haben, öffnen Sie alle
	Schubladen oder Türen und klatschen Sie auch unterhalb der Möbel
	und in die Möbel hinein. Wenn Sie wieder bei der Tür angekommen
	sind, dann öffnen Sie alle Fenster und Türen und lüften einige
	Minuten gründlich. Dieser Schritt löst die alte, stagnierende
	Energie und wir brechen die alte, verkrustete Matrix auf. –
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Schritt:
	Wiederholen Sie jetzt das Ganze mit einem hohen Instrument so wie
	eine höher gestimmte Klangschale, einem (Brust-)Windspiel, einer
	Triangel oder etwas ähnlichem. Mit diesem Schritt lösen wir
	etwaige Reste der alten, verkrusteten Struktur aus und versetzen die
	dann leere, saubere Matrix oder Struktur, sozusagen unsere jetzt
	weiße Leinwand, jetzt in eine noch höhere Schwingung.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Schritt:
	Räuchern Sie jetzt mit Gartensalbei oder einer Räuchermischung (es
	gibt spezielle Mischungen dafür). Machen Sie danach alle Fenster
	auf, damit sich die Reste lösen können. Wenn es auch nach einigen
	Stunden noch sehr verbrannt riecht, dann führen Sie nochmal Schritt
	1 durch: Rauch fängt sich in den dichten Strukturen und es ist ein
	Hinweis darauf, dass noch zu viel alte, verdichtete Struktur da ist.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Schritt:
	Stellen Sie sich jetzt in diesem letzten Schritt in die Tür jedes
	Raumes und fragen Sie sich, welche Atmosphäre und
	Frequenzen/Erfahrungen und Wünsche Sie für diesen Raum haben oder
	in diesem Raum erleben möchten z.B. Gemeinschaft, lachen, Freunde,
	Familie, Entspannung, Erholung, Zuhause etc. Bitte Sie jetzt diesen
	Raum um diese Schwingungen und geben Sie bewusst in den Raum hinein.
	Dieser letzte Schritt arbeitet mit der höchsten Schwingungsebene
	und versetzt den Raum in eine ganz hohe Schwingung.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Kursteilnehmer
war ganz begeistert von der Idee und nutze die Abwesenheit seiner
Frau über das Wochenende für eine gründliche energetische
Reinigung der (ziemlich großen) Altbauwohnung. Beim nächsten
Kursmodul erzählte er, dass seine Frau, die nichts von der Reinigung
wusste, am Sonntagabend nach Hause kam, in der Tür fassungslos
stehenblieb und fragte 'Hast du gestrichen?!?'. Die Wohnung war
plötzlich viel heller, klarer und 'neuer'.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist ein bisschen
Arbeit, aber es lohnt sich :-)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich, Ihre
Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 12:35:55 GMT</pubDate>
      <author>183:790233599 (Susanne Marx)</author>
      <guid>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/wie-reinige-ich-meine-raeume-energetisch</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein unerwartetes Geschenk</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/DSC_6065.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kennen Sie das Buch
'E2 
- Wie Ihre Gedanken die Welt verändern' von Pam Grout? 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich hatte es vor
Jahren, kurz nachdem das Buch herauskam, bei meinem Buchhändler in
der Hand, habe es damals aber wieder zurückgelegt – ich glaube,
weil es mir vom Schreibstil zu amerikanisch war. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Dezember 2017
hatte ich dann irgendwie den Impuls, es doch einmal zu lesen bzw. zu
hören und und lud es mir in meinem Hörbuch-Abo auf mein Handy. Es
geht in dem Buch darum, dass jeder Mensch anhand von neun
Experimenten die Existenz einer größeren Kraft (Pam Grout nennt es
FP – das Feld der unendlichen oder grenzenlosen Potenzialität oder
reinen Potenzials (field of infinite potentiality)) und die
Gesetzmäßigkeit spiritueller Prinzipien selber erfahren kann. Dafür
stellt sie immer je ein Prinzip vor, gibt ihm einen flotten Namen und
schlägt dazu ein Experiment vor, mit dessen Hilfe man die
Wirksamkeit dieses Prinzips in der Realität beweisen kann. Wobei mit
'Beweis' hier First-Person-Science gemeint ist, also eine eigene
Erfahrung und kein Beweis im wissenschaftlichen Sinn – was der
Faszination aber in meinen Augen keinen Abbruch tut.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kurz vor Weihnachten
2017, auf einer langen Zugfahrt nach München zu meiner Familie, fing
ich also an, dieses Buch zu hören und fand es durchaus spannend und
interessant. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das erste Prinzip
nennt Pam Grout 'Das Beweise es mir-Prinzip'. Und dazu möchte ich
Ihnen gerne heute etwas erzählen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Theorie zum
ersten Prinzip ist:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    'Es gibt eine
unsichtbare, energetische Kraft oder ein Feld unbegrenzter
Möglichkeiten und dieses Feld steht uns allen zur freien Verfügung'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Frage, die Pam
Grout dazu stellt, ist: 'Existiert dieses Feld/FP?'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und ihre Hypothese
dazu ist: 'Wenn es eine energetische Kraft gibt, die allen Menschen
rund um die Uhr frei zugänglich ist, kann ich jederzeit Verbindung
zu ihr aufnehmen, und zwar einfach, indem ich mich auf sie
konzentriere. Und wenn ich diese Macht um ein Geschenk bitte, dafür
einen Zeitrahmen nenne und klare Anweisungen gebe, wird sie mir
dieses Geschenk schicken und sagen 'gern geschehen'. (Pam Gout, E2
- Wie Ihre Gedanken die
Welt verändern, Allegria, 2015)  

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Zeitraum für
dieses Experiment sind 48 Stunden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich gab also als
Intention 'ein unerwartetes Geschenk' und 'ein klares Zeichen' an den
Rand dieses großen Feldes und ließ los. Als Zeitraum legte ich vom
20.12.17, 17.30 Uhr bis 22.12.17, 17.30 Uhr fest.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am nächsten Morgen
ging ich zum örtlichen REWE, um für mich und meine Schwester
Brötchen für das Frühstück zu holen und besonders eine
Leberkässemmel hatte es mir beim Bäcker angetan (das ist
wahrscheinlich meine münchnerische Hälfte der DNA, wobei sich meine
Mutter überhaupt nichts daraus macht). Die Angestellte packte alle
Bestellungen in eine Tüte, ich bezahlte und stapfte durch den Schnee
zurück in die Wohnung meiner Schwester. Als wir die Tüte
auspackten, war da keine Leberkässemmel zu sehen und ich war sehr
enttäuscht. Die Angestellte hatte wohl vergessen, die Semmel
einzupacken – ich hatte mich so darauf gefreut. Aber was war das?
Am Boden der Tüte, eigentlich schon leer, war da plötzlich meine
Semmel, zusammen mit einer Butterbreze. Ich freute mich riesig und
dachte als erstes 'Oh, das war bestimmt mein Geschenk', dann kam es
mir aber doch komisch vor. Ist vielleicht doch ein bisschen zu
normal, dachte ich mir.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    An diesem und am
nächsten Tag hielt ich weiter Ausschau nach meinem Geschenk, merkte
aber einen zunehmenden Druck und ein Unwohlsein: Ich habe einen guten
Kontakt zum FP, das ich Quelle oder Wissendes Feld nenne, und ich
habe schon zahllose Male erlebt, dass ich Hilfe, Unterstützung,
Informationen und Geschenke bekommen habe, ich brauche keinen Beweis
dafür, dass es existiert. Ich fand ein Ultimatum für meine Quelle
also auf der einen Seite blöd und unpassend, war auf der anderen
Seite aber gleichzeitig enttäuscht, dass kein Geschenk kam.
Natürlich war das ungerecht und unnötig, und trotzdem war da dieses
Gefühl aus der Persönlichkeit 'mir wird etwas vorenthalten' und
'ich werde verarscht' und eine sehr unangenehme Opferhaltung. Ich war
dadurch paradoxerweise sehr viel weiter von einer Verbindung mit dem
Wissenden Feld weg, als ich es normalerweise bin. Deshalb beschloss
ich, alles loszulassen und das Experiment für mich als beendet zu
erklären.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 25.12. war ich
dann nach unserem Familien-Weihnachtsurlaub wieder Zuhause in Bonn
und öffnete eher zufällig meine Sparkassen-App, warum auch immer.
Ich war schon direkt beim ersten Blick überrascht über den
Kontostand, der deutlich höher war, als ich erwartet hatte, dachte
aber,Na, vielleicht hat jemand den Kursbeitrag für eine der neuen
Ausbildungen etwas verfrüht überwiesen'. Als ich die App dann
öffnete, traute ich meinen Augen nicht – die VG-Wort hatte mir
völlig außerhalb der Reihe eine Sonderauszahlung von über 1600
Euro überwiesen. Und raten Sie, wann das Geld gebucht worden ist: Am
22.12. um 16.30 Uhr :-)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Danke, und
Entschuldigung! Und Danke (auch an die VG-Wort).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich, Ihre
Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/DSC_6065.JPG" length="806208" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2020 08:40:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere Krankheiten und Beschwerden versuchen uns zu helfen</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/10-reasons-you-should-love-blogging</link>
      <description>Jede Krankheit, jede Beschwerde hat in unserer inneren Ökologie eine Funktion.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/DSC_7688-88c88598.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
        Unsere
Krankheiten und Beschwerden sind ein Versuch uns zu helfen
      
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich weiß nicht, ob Ihnen diese
Idee oder Erkenntnis schon vertraut ist oder noch neu und ungewohnt.
Und ich weiß auch, wie schwer dieser Richtungswechsel besonders dann
ist, wenn wir starke Schmerzen oder chronische Beschwerden haben, die
uns total einschränken und unser Leben so klein und belastet machen.
Aber was, wenn sich dadurch, dass wir statt verzweifelt zu versuchen,
die Krankheit, Schmerzen oder Verhaltensweisen mit allen Mitteln
loszuwerden (was so fast nie geht), eine ganz radikale Kehrtwende
machen und uns der Beschwerde und den Schmerzen mit einer
interessierten Haltung zuwenden, alles ändert? Schmerzen sich
auflösen, kritische innere Stimmen sanfter und kooperativer werden,
Verhaltensweisen und Grundüberzeugungen sich nachhaltig und gesund
verändern?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In meiner Arbeit, in der Praxis
und mit mir selber, wird diese Erkenntnis immer wichtiger - alles,
was wir haben, hat eine Funktion in unserer inneren Ökologie, ist
eine Lösungsstrategie für etwas. Krankheiten und Schmerzen können
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      ein 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ausdruck
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       von etwas
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      ein 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Hinweis
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       auf etwas
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      ein 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Lösungsversuch
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       für
	etwas
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    sein, sind also kein Problem an
sich, sondern ein Hinweis auf ein (darunterliegendes, größeres)
Problem. Und ein Versuch unseres Körpers, mit uns zu reden und
unsere Aufmerksamkeit auf ein Ungleichgewicht oder Problem zu lenken:
'Da ist was nicht in Ordnung, tu was!'.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn wir diese Signale als
Botschaften ignorieren und uns nur mit der Frage beschäftigen, wie
wir die Signale möglichst schnell loswerden (was verständlich ist),
dann werden die Signale oft lauter - das müssen sie ja, weil sie ja
ein Warnsignal sind - und gehen auch nicht weg, weil das nicht im
Sinne unseres Gesamtorganismus wäre. Erst wenn wir uns mit einem
gewissen Interesse den Beschwerden zuwenden, können wir nach und
nach herausfinden, worauf sie uns versucht hinzuweisen und was wir
ändern müssen. Sie sind immer von der Intention her, also dem, was
sie versuchen für uns zu tun, funktional, auch wenn sie dann vom
Effekt dysfunktional werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine gute Möglichkeit ist, im
Körper wahrzunehmen, wo genau die Schmerzen, die Krankheit, Angst,
Verhaltensweise oder kritische innere Stimme ist, wo sie ihr Zentrum
oder ihre Quelle hat. Im zweiten Schritt wenden wir uns diesem
Bereich dann innerlich mit Interesse und der Haltung, dass sie
eventuell etwas Positives für mich möchte, mit zwei wichtigen
Fragen zu:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    'Schatz, wie geht es dir?' und
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    'Was möchtest du für mich tun?'
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lassen Sie sich und dem Anteil
Zeit und versuchen Sie wirklich Kontakt aufzunehmen. Kann es sein,
dass der Anteil versucht, sie zu schützen, vor etwas zu bewahren,
etwas für Sie zu erreichen oder Sie zu etwas zu bekommen (im Falle
der kritischen inneren Stimme)? Kann es sein, dass Sie beide im
Grunde das gleiche wollen, nämlich, dass Sie sich sicher und wohl in
Ihrem Leben fühlen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fragen Sie dann den Anteil, ob
Sie ab jetzt zusammenarbeiten können, um dieses Ziel auf gesündere,
erwachsenere und vor allem erfolgreichere Art zu erreichen. Denn die
jetzige Strategie führt ja nicht zum gewünschten Ziel, sondern
führt Sie ganz im Gegenteil davon weg. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Versprechen Sie dann,
wiederzukommen und im Gespräch zu bleiben und überprüfen Sie dann,
ob die Schmerzen oder das Gefühl in dem Bereich sich verändert hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viel Freude und Erfolg mit dieser
wichtigen, schönen inneren Arbeit!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlich,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihre Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Meine Sichtweise zu Corona (mit Download)</title>
      <link>https://www.das-wissen-vom-heilen.de/my-first-blog-post</link>
      <description>In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen einige Informationen dazu geben, wie ich Corona sehe und welche Informationen ich dazu bekommen habe. Als kleines Geschenk  stelle ich Ihnen einen energetischen Download für ein Virenschutzprogramm zur Verfügung.</description>
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2a2f7427791a428eb97db5db74a8fa84/dms3rep/multi/DSC_6455-cca68b7b-3e480ab5-9db125fc.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Virus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     möchte ich einige Informationen weitergeben, die ich aus dem Wissenden Feld dazu bekommen habe und ein kleines Geschenk dazu anbieten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Meine Infos dazu sind (es ist etwas schwierig, die Informationen in Sprache zu übersetzen, aber ich versuche es so gut ich kann): Der Corona-Virus hat einen Sinn, eine Funktion, versucht, zu helfen. Ich bekomme die Information von Vernetzung (ein gemeinsamer Feind vereint immer alle Gegensätze) und Kooperation, dem Verstehen einer Tiefen-Ökologie, also der Tatsache, daß wir alle untrennbar miteinander verbunden sind und zusammenarbeiten müssen und dem Zurückführen auf das Einfache, Unkomplizierte, Wesentliche: Global denken, lokal handeln (und produzieren), geht es auch mit nur 10 Sorten Tomatensauce im Supermarkt statt 40 usw. Und es geht um Klimaschutz (das, was Friday for Future nicht geschafft hat, z.B. die Reduktion von Flügen, geht jetzt plötzlich, die Luft in China ist so sauber wie seit Ewigkeiten nicht mehr) und möglicherweise schafft der Virus das, was vorher schwierig oder unmöglich war oder schien: Nämlich z.B. in USA die nächste Wahl aufgrund der Rezession anders ausfallen zu lassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Reinigungsversuch ist es nach meinen Informationen nicht (da bekam ich ' Schatz, wenn das der Sinn wäre, hätten wir etwas anderes gewählt'). Der Virus versucht also auf gewissen Art uns zu helfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als kleines Geschenk biete ich deshalb einen kombinierten Harmonisierungs- und Löschungs-Download für alle hier im Blog an. Der erste Teil ist eine Harmonisierung mit dem Virus, also eine Art von Anfreunden und Wertschätzen, der zweite Teil ist ein Virenlöschprogramm. Wer möchte, kann mir innerlich ein Ja geben, dann wird das Harmonisierungs- und Löschprogramm energetisch heruntergeladen. Sie können es immer wieder im Alltag bei Bedarf (wenn jemand Sie in der Straßenbahn anhustet oder Sie sich nicht gut fühlen) aktivieren, indem Sie 'Virenlöschprogramm aktivieren' denken. Es arbeitet an den Viren, den Abbauprodukten und Toxinen der Viren, den Gewebsveränderungen, die sie verursachen und löscht das Programm der Viren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Download Harmonisierung und Virenlöschprogramm Corona
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (hier jetzt innerlich einfach ein Ja geben, dann startet der energetische Download automatisch)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie brauchen Sie, Sie sind ganz wichtig!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit herzlichen Grüßen,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Susanne Marx
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Herzlich willkommen zu meinem Blog!</title>
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  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Nach längerer Zeit und vielen Projekten, die mir immer wieder dazwischen gekommen sind, hier nun endlich mein  lange versprochener Blog. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es gibt immer so viele tolle Dinge, Erkenntnisse, Techniken und Neuigkeiten, die ich hier jetzt in dieser schönen Form von kurzen Beiträgen mit Ihnen teilen kann. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Viel Freude beim Lesen!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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